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A. H.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über verschiedene Aspekte des Marketings, insbesondere im Zusammenhang mit Produkten, Dienstleistungen und der Zielgruppenansprache. Sie decken Themen wie Werbebotschaften, Marketingstrategien, Vertriebswege und Kundenbeziehungen ab. Ideal für Marketingfachleute und Studierende, die ihr Wissen vertiefen möchten, um effektive Marketingkampagnen zu planen und umzusetzen.
Cartes-fiches
91
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
23.04.2018 / 07.05.2018

Cartes-fiches

Konsumgüter

Verbrauchs und Gebrauchsgüter, die für den Endkonsumenten bestimmt sind

Verbrauchsgüter

Konsumgüter, die zum einmaligen Gebrauch geeignet sind bsp. Lebensmittel

Gebrauchsgüter

Konsumgüter, die über eine längere Zeitgebraucht werden bspw. Küchengerät

Produktionsgüter

Verbrauchsgüter und Gebrauchsgüter, die zur gewerblichen Nutzung, d.h. zur Produktion von Konsum und Industriegütern benutzt werden.

Investitionsgüter

Gebrauchsgüter zur gewerblichen Nutzung, d.h. zur Herstellung von Gütern.

Brainstorming

Kreativitätstechnik, bei der in der Gruppe eine grosse Anzahl von neuen Ideen generiert wird.

Think-Thank

Denkfabrik, Forschungsinstitut. das professionell und gegen Bezahlung Ideen und Konzepte entwickelt.

Kernprodukte

Grundnutzen eines Produkts

Formales Produkt

Die sogenannte "mittlere Ebene". Merkmale wie Qualtität, Design,Markenname,Verpackung und Fähigkeiten/Eigenschaften, die das eigentliche Kernprodukt näher definieren.

Added Value

Ein marketingrelevanter materieller oder immaterieller Zusatznutzen, der ein Kernprodukt ergänzt.

Erweitetertes Produkt

Besondere Merkmale:Zusatzleistungen wie Garantie,Servicelsitungen,Finanzierungskonditionen oder exklusiver Kundenbindungsprogramme

Line Extension

Sortimentserweiterung durch ein Angebot unter gleicher Marke und mit ähnlicher Ausprägung wie ein bereits bestehendes.

Branding

Markenmanagement, der Aufbau und die Pflege von Marken

Dachmarke

Umbrella Brand, Marke die für meherere Produkte eines Unternehmens steht.

Gimmick

Eine Werbegeschenk das einem Produkt beigefügt wird.

RFID-Code

Radio Frequency Code; ermöglicht die automatische Identifizierung von Produkten und dient zur Erfassung und Speicherung von Daten

Selbstkosten

Die Summe aller fixen und variablen Kosten. Werden auch Gesamtkosten genannt.

Fixe Kosten

Aufwände, die unabhängig der produzierten Menge entstehen, bspw. Mietkosten.

Variable Kosten

Aufwände, die von der Srückkosten (der produzierten Menge)ahängen bspw. Rohstoffe

Break-even-Analyse

 

Gewinnschwellenanalyse, Methode zur Berechnung der abzusetzdenden Mindestverkaufsmenge, bei der ein Gewinn erzielt wird.

Gewinnschwelle

Break-even-Point, Punkt, an dem Erlös und Kosten gleich hoch sind.

Preisbündelung

Gesamtpreis von mehreren Produkten, der günstiger als der Gesamtpreis der einzelnen Produkte ist.

Cross-Selling

Strategie, bei der Kunden ermuntert werden, weitere zusätzliche oder ergänzende Produkte aus dem eigenen Sortiment zu kaufen.

Rockfellerprinzip

Marketinsstrategie, bei der ein Produkt gratis oder sehr günstig angeboten wird, um mit dazugehörigen Verbrauchsmateralien ode Dienstl. Gewinne zu erzielen.

Komplementärgut

Produkt, das ein Anderes ergänzt.

Dumpingpreis

Verkaufspreis, der die Selbstkosten nicht deckt.

Yield Management

Ertragsmanagement, Instrument zur nachfragorientierten Preisbildung

Price Skimming

Strategie, bei der der Preis eines Angebots erst hoch gehalte, im Laufe der Zeit jedoch gesenkt wird.

Rebate

Eine Art Rabatt, der erst nach dem Kauf gewährt wird.

Upgrade

Eine Höherstufung eines Service bzw. Kunden. Ein Hotelgast bekommt gratis oder Bezahlung anstelle des gebuchten Zimmers eine Suite.

Distribution

Die Organisation und Durchführung von Verteilung und Vertrieb eines Produkts vom Anbieter zum Kunden.

Absatzkanal

Weg, über den ein Angebot vom Anbieter zum Kunden gelangt. Auch Distributionskanal genannt.

Direkter Absatzkanal

Der Hersteller bietet sein Produkt diekt dem Endkunden an. B2C-Beziehung, auch nullstufiger Absatzweg genannt.

Indirekter Absatzkanal

Ein Hersteller bietet sein Produkt über einen oder mehrere Zwischenhändler dem Endkonsumenten an. B2B Beziehung

Ubiquität

Omnipräsenz, die Überall Erhältlichkeit von Markenartikeln

Distributionsgrad

Kennzahl für die Verbreitung eines Produktes auf dem Markt(Höhe der Marktabdeckung)

Franchising

Distributions und Geschäftsmodell, bei der ein Lizenzgeber (Franchisor) an einen Lizenznehmer (Franchise) für eine best. Zeit das Recht zum Verkauf oder zur Distribution von Produkten oder Dienstl erteilt.

Distributionskanal

Abastzweg, auf dem ein Produkt vom Hersteller zum Kunden gelangt. Auch Absatzkanal genannt.

Key Account Manager

Marketingmitarbeiter, der für die Betreeung von Schlüsselkunden zuständig ist.

Flagshipstore

Ein herstellereigener Vorzeigeladen. Befindet sich oft an bekannten Einkaufsstrassen in Grossstädten.

Étudier