West Med 600 Fragen 2
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Cartes-fiches
Gynäkomastie
Unter einer Gynäkomastie versteht man die ein- oder beidseitige Vergrößerung der männlichen Brustdrüsen. Das abnorme Wachstum geht vom Drüsenkörper aus.
Parathymie
Die Parathymie ist eine Störung der Affektivität. Der Ausdruck ist völllig anders als das eigentlich Gefühlte. Dies kann zum Beispiel Lachen trotz Traurigkeit (z.B. auf einer Beerdigung) sein.
Perseveration
Perseveration bezeichnet das Haftenbleiben an zuvor gebrauchten Worten oder Angaben, die im aktuellen Zusammenhang nicht mehr sinnvoll sind. Es gehört als Symptom zu den formalen Denkstörungen und kann bei einer Schädigung des frontalen Assoziationskortex auftreten.
Parakinese
Parakinese ist die Sammelbezeichnung für eine Reihe von psychomotorischen Störungen. Es handelt sich dabei um qualitativ abnorme Bewegungen und Verhaltensweisen, die sich unter anderem in Mimik, Gestik und sprachlichem Ausdruck äußern können.
Dissoziative
Bei der dissoziativen Amnesie fehlen dem betroffenen Menschen Erinnerungen aus seiner Vergangenheit teilweise oder gänzlich. Das Ausmaß dieser Erinnerungslücke geht über die normale
Resorption
Aufnahme einer Substanz von der Körperoberfläche
Toleranzentwicklung
Kann durch Enzyminduktion verursacht werden
Die Bioverfügbarkeit eines Medikamentes wird nicht beeinflusst durch
körperliche Aktivität
Bioverfügbarkeit
Der Begriff Bioverfügbarkeit stammt aus der Pharmakologie. Er bezeichnet den prozentualen Anteil des Wirkstoffs einer Arzneimitteldosis, der unverändert im systemischen Kreislauf zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit ist eine Messgröße dafür, wie schnell und in welchem Umfang ein Arzneimittel resorbiert wird und am Wirkort zur Verfügung steht.
Galenik
Galenik ist die Wissenschaft von der Herstellung von Arzneimitteln. Es handelt sich hierbei um eine ältere, jedoch noch immer häufig verwendete Bezeichnung für pharmazeutische Technologie.
Persistierend
Persistierend oder persistent bedeutet "fortbestehend" bzw. "andauernd
Wan spricht man von Fieber?
ab 38,5 grad celsius
Mit Welchen Mitteln darf Fieber bei Kindern NICHT behandelt werden?
Aspirin Ass
Gerontogene.
Die für das Altern zuständigen Gene heissen Gerontogene.
Der Blutdruck wird nicht beeinflusst durch...
Kalium-Gehalt im Blut.
Gicht
Erhöter Harnsäure werte im Blut über 6,4mg/dl überschreitet = Hyperurikämie
Primäre Hyperurikämie ist Genetisch bedingt durch Verminderung der Tubuläre rückresorbation
Verminderung Harnsäure ausscheidung
Sekndäre: Vermegrte Harnsäure Bildung
durch Abbau von Purin ( DNA)
Auslöser Innereien Fette Wurst und Fleischwaren Fisch Alkohol
Diät Fasten kann auch ein Grund seit bei Körperzell abbau ensteht auch Purin
Alkohol
Tuberkulose
Ein typisches Symptom einer Lungentuberkulose ist Husten mit oder ohne Auswurf
Es besteht Meldepflicht bei Erkrankung und Tod an einer behandlungspflichtigen Tuberkulose
Der Nachweis von Tuberkulosebakterien im Sputum des Patienten spricht für eine offene Tuberkulose
Influenza Impfungen
HAlten ca.3-6 Monate
ALveolen Gehören nicht zum Totenraum des Atmungssystems
g
paraneoplastisches Syndrom
Als paraneoplastisches Syndrom bezeichnet man bestimmte Symptom- und Befundkonstellationen, die im Zusammenhang mit einer Tumorerkrankung auftreten, aber keine unmittelbare Folge des lokalen Tumorwachstums oder der Metastasenbildung sind. In einigen Fällen kann ein paraneoplastisches Syndrom das erste Anzeichen einer Tumorerkrankung sein.
Husten
Kachexi
usw.
Hyposonorer Klopfschall
Hyposonorer Klopfschall lässt sich bei Perkussion über luftleerem Gewebe (z.B. dem Schenkelschallam Oberschenkel) ableiten. Hört man ihn über der Lunge, kann das ein Hinweis auf eine Lobärpneumonie sein. Da sich keine Luft mehr in den Alveolen befindet, sondern ein entzündliches Exsudat, klingt der Klopfton bei der Perkussion gedämpft
Kussmaul-Atmung
tiefe betonte Atmung ohne Pausen
Cheyne-Stokes-Atmung
unzureichende zerebrale Blutversorgung, u.a. Kussmaulatmung bei metabolischer Azidose
Exsudat
den Austritt eiweißreicher Flüssigkeit infolge gesteigerter Gefädurchlässigkeit
Hyperparathyreoidismus
Nebenschilddrüsen-Überfunktion
Erythema Migrans
Wanderröte
Hypertensiven Krise
Blutdruck von 230 zu 130 viel zu hoc
typische Symptome einer Hypertensiven Krise sind neben den oben genannten Symptomen wie Kopfschmerzen, Verwirrtheitszustände: Atemnot, Nasenbluten, Angina-Pectoris-Anfälle, Sehstörungen usw.
Gastroenteritis
die typischen Symptome einer Gastroenteritis (Magen-Darm-Grippe) sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe und Schmerzen.
Tubargravidität
typische Symptome einer Tubargravidität (Eileiterschwangerschaft) sind einseitige wehenartige Schmerzen im Unterleib, Blutungen, plötzliche Schwindelgefühle und Kreislaufprobleme.
Primär - und Sekundär Eforenzen
Primäreffloreszenzen sind pathologische Hautveränderungen, die direkt aus einer Krankheit entstehen.
Sekundäreffloreszenzen sind eine spätere Entwicklungsstufe der Hauterkrankungen, sie entwickeln sich aus den Primäreffloreszenzen.
Symptome Präklampsie
Eine Präeklampsie ist eine Schwangerschaftsvergiftung. Sie ist die Vorstufe zur Eklampsie und sie kann für das Leben von Mutter und Kind lebensgefährlich werden. Alle Organsysteme der Mutter können von den pathophysiologischen Vorgängen betroffen sein. Zu den Symptomen gehören: Hypertonie, Proteinurie, Ödeme, Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Sehstörungen wie Augenflimmern, Übelkeit, Erbrechen.
Enzephalopatie
Enzephalopathie ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns, die das Gehirn als Ganzes betreffen.
Neusea
Nausea ist ein in der Regel auf den Magen-Darm-Trakt projiziertes Gefühl der Übelkeit, das mit Brechreiz verbunden sein kann.
Serokonversion
Serokonversion ist der medizinische Fachausdruck für das Entwickeln von spezifischen Antikörpern gegen Antigene eines Fremdkörpers im Rahmen einer Infektion oder einer Impfung
Chylus
Chylus ist fetthaltige Lymphe aus dem Verdauungstrakt, die über den Ductus thoracicus in die venöse Blutbahn geleitet wird.
Lymphflüssigkeit pri Tag?
2l
Thymus Produziert
Produktion von Thymosin
Leukopenie
Unter einer Leukopenie versteht man eine gegenüber der Norm verminderte Anzahl von weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut. Der untere Grenzwert liegt bei etwa 4.000 Zellen pro MikroliterBlut.
Das Gegenteil der Leukopenie ist die Leukozytose.