West Med 600 Fragen 2
WEst Med
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Lernkarten
Komplement
Opsonierung von Bakterien
Wwnn Antikörper an Bakterien binden wird das Komplement System Aktiviert
Zytokine
Signalübertragung von Zellen des Immunsystems
Chemotaxis
Als Chemotaxis wird eine durch Ausschüttung bzw. Bildung von Botenstoffen (Chemokine) hervorgerufene Anlockung von Zellen des Immunsystems (z.B. Leukozyten) an den Ort einer entzündlichen Reaktion bezeichnet.
Interleukine
Als nterleukine (IL) bezeichnet man eine Gruppe von Botenstoffen (Zytokine), die von körpereigenen Abwehrzellen (Leukozyten und Makrophagen) sezerniert werden und der Regulation des Immunsystems dienen.
subklinisch
Latent
leichtverlaufend
Verborgen Verlaufend
Parasiten
Eukarioten
regressiv
zurükbildend
zunehmend
Katarrhalische
Ein Katarrh ist eine Entzündung der Schleimhäute, häufig der Atmungsorgane, die mit einer vermehrten Absonderung wässrigen oder schleimigen Sekretes verbunden ist. Der Begriff kann aber (selten) auch im Zusammenhang mit einer Appendizitis verwendet werden.
Psoiasis wann besser
besser im Sommer
Flächten haeilen selbst ab ohne Narben
Akne neue Therapie
Vit A Säure Derivat
Meanom Gefärlichstes
Primär nodulär Knotige Melanom
Diagnose Allergien
Epikutantest
Stammzelle
kann sich noch in verschuedene richtungen Spezialisieren
Exocytose
Unter Exozytose versteht man das Ausschleusen von Stoffen (z.B. Neurotransmittern) aus der Zelle.
Akute Bronchitis
Meistens Viral oder Chemische Noxen
Interstitielle Pneumonie
Interstitielle Pneumonie ist ein Sammelbegriff für jede Form der Lungenentzündung (Pneumonie), welche nicht die Alveolen, sondern das Interstitium betrifft, d.h. die schmale Bindegewebsschicht zwischen den Alveolen und den Blutgefäßen.
Stimmfremitus
Der Stimmfremitus ist eine einfache klinische Methode zur Untersuchung der Lunge, die durch Palpation die Weiterleitung tieffrequenter Töne prüft.
2 Vorgehen
Man hält die Hände seitlich an den Brustkorb des Patienten und bittet ihn, das Wort "99" laut auszusprechen. Alternativ kann man die ulnare Handkante auf den Thorax legen. Während der Patient spricht, verspürt man in den Händen ein leichtes Vibrieren. Dieses kann je nach pathologischemBefund verstärkt, abgeschwächt oder aufgehoben sein.
Exsudation
Unter Exsudation versteht man den entzündlich bedingten Austritt von Blutbestandteilen aus den Kapillaren in das umliegende Gewebe bzw. auf eine innere oder äußere Oberfläche. Die so gebildete Flüssigkeit bezeichnet man als Exsudat. Das entsprechende Adjektiv ist exsudativ.
Mesenterium
Das Mesenterium oder Gekröse, verkürzt auch Meso, ist eine Verdoppelung des Bauchfells(Peritoneums), die von der hinteren Bauchwand ausgeht.
Im weiteren Sinn bezeichnet man mit Mesenterium alle Gekröse der intraperitoneal gelegenen Organe. Im engeren Sinn ist mit Mesenterium das Gekröse des Dünndarms, genauer gesagt des Ileums und des Jejunums gemeint.
Sauerstoffpartialdruck
Der Sauerstoffpartialdruck entspricht dem Anteil des Sauerstoffs am Gesamtdruck innerhalb eines Gasgemisches. Dies folgt aus dem Dalton-Gesetz: die Partialdrücke der einzelnen Gase eines Gemisches addieren sich zum Gesamtdruck.
Ataxie
ist in der Medizin ein Oberbegriff für verschiedene Störungen der Bewegungskoordination.
Autonome Blase
eine Harnblase, welche von den normalen Nervenverbindungen getrennt ist
orthostatische Reaktion
Synkope
Parästhesie
Missempfindung wie Ameisenlaufen
Soorösophagitis
Pilzinfektionen der Speiseröhre
Wohin metastasiert das Magencarcinom gewöhnlich nicht?
Pankreas
Welches Medikament fördert nicht die Ulcusentstehung ?
Paracetamol
Sprue
Zöliakie
Was sind typische Folgen vom chronischen Aethylkonsum?
Fettleber
Oesophagusvarizen
Enzephalopathie
Gastritis
Was versteht man unter Achalasie?
Unter Achalasie versteht man eine Funktionsstörung der glatten Muskulatur von Hohlorganen, die durch eine fehlende Tonusminderung (Erschlaffung) der Muskulatur gekennzeichnet ist.
Motilitätsstörung des Oesophagus
Motilitätsstörungen
Motilitätsstörungen sind Störungen des physiologischen Bewegungsmusters der Verdauungsorgane.
Lipoproteine sind:
Die Transportform von Fetten im Blut
Insulin Macht
a. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel
b. Insulin fördert den Aufbau von Glykogen
c. Insulin fördert den Aufbau von Triglycerid-Reserven
e. Insulin wird bei Nahrungsaufnahme ins Blut ausgeschüttet
Welcher Stoff hat den höchsten physiologischen Brennwert?
Fette
Hyperglykämie
Bei einer Hyperglykämie handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel.
Leitsymptome
Die Hyperglykämie ist gekennzeichnet durch:
- Glukosurie: Ausscheidung überschüssiger Glukose durch die Nieren
- Polyurie: erhöhte Harnausscheidung
- Durstgefühl
- Exsikkose
- Ketonurie: Aceton (Keton) im Urin
- Gewichtsverlust
- Nausea und Erbrechen
- Bewusstseinstrübung
Hypoglykämie
Unter einer Hypoglykämie versteht man eine Absenkung der Blutglukose-Konzentration unter den physiologischen Normwert von 60 mg/dl oder 3,3 mmol/l.
Feuchte Haut
Hungergefühl
- Zittern
- Schwitzen
- Palpitationen (Herzklopfen)
- Tachykardien (Herzrasen)
- Heißhunger
- Blässe
Ketonkörper
Ketonkörper entstehen bei absolutem oder relativem Kohlenhydratmangel als Nebenprodukt der Fettverbrennung
Ketonazidose
Der Körper deckt dann seinen Energiebedarf über den Abbau von Fetten und Ketonkörpern, was zu einer Übersäuerung des Körpers führt. Folge dieser Veränderungen sind ein Austrocknen (Exsikkose) des Körpers und ausgeprägte Entgleisungen der Elektrolyte.
Verdauungsenzyme Pankreas
Trypsin: Eiweis spaltung
Lipase: spaltet Triglyzeride Fettsäure
Amylase: spaltung Kohlenhydrate
Letalitä
Die ct ist das Verhältnis der Todesfälle durch eine bestimmte Erkrankung zur Zahl der Erkrankten.