DT14A


J. A.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Drucktechnologie und Materialkunde für die Berufslehre ab. Sie behandeln Begriffe wie Vergrößerung, Achse, Internet und Text, sowie spezifische Werkzeuge wie Densitometer und Pixel. Die Karteikarten erklären technische Prozesse wie Datenkonvertierung, RIP-Aufgaben und verschiedene Rasterarten. Sie richten sich an Lernende in der Drucktechnologie, die ein fundiertes Verständnis der Materialien und Techniken erwerben möchten, um in ihrem Berufsfeld kompetent zu agieren.
Flashcards
95
Students
2
Language
German
Category
Technology
Created / Updated
19.03.2018 / 05.06.2018

Flashcards

Der CIELab- Farbraum wird durch drei Achsen defi niert. Nennen Sie die.

- L - Achse = Lichtachse / Helligkeitsachse - a - Achse = + Rot / - Grün Achse - b - Achse = - Blau / + Gelb Achse

Was bedeutet dieses Korrekturzeichen?

Y

- Löschen

Nennen Sie drei Additive Zweitfarben.

- Cyan / Magenta / Yellow

Welche Farbe bildet sich beim Übereinanderstrahlen eins grünen und eines blauen
Lichts?

- Cyan

Nennen Sie ein Komplimentärfarbenpaar.

- Rot - Cyan - Grün - Magenta - Blau - Yellow

Was versteht man unter einer Framerate?

- Anzahl Bilder pro Sekunde gegeben werden.

Erklären Sie den Begriff MP3.

- Ist ein Audioformat.

Was versteht man unter E-Learning?

- Lernen mit Internet, CD, DVD und PC.

Was ist HTML?

- Ist eine Seitenbeschreibungssprache fürs Internet.

Was ist ein Browser?

- Damit kann man sich im Internet bewegen und Seiten betrachten.

Erklären Sie den Begriff Cross-Media.

- Daten die für verschieden Medien genutzt werden können.

Nennen Sie vier unterschiedliche Rasterarten.

- FM-Raster, AM-Raster, Sublima Raster, Kombinierter FM und AM Raster.

Was heisst FM-Rasterung?

- Das ist ein Frequenzmodulierter Raster.

Ein Original Format 200 mm x 320 mm soll auf 260 mm Breite vergrössert
werden.
a) Welches neue Mass hat die Vergrösserung?
b) Mit welchem Prozentsatz wird vergrössert?

a) 260 x 416 mm b) Mit 130%.

Was ist ein CCD-Sensor?

- Das ist ein Lichtempfi ndlicherchip, gibt die Pixel im Rechner weiter.

Eine Originalformat 12 cm x 20 cm soll auf 15 cm Breite vergrössert werden.
a) Welches neue Format hat die Vergrösserung?
b) Welchen Prozentsatz hat die Vergrösserung?

a) 15 x 25cm b)Mit 125%

Ordnen Sie folgende Fachbegriffe zu:
A) Digitalisierung B) Manuskript C) Layout D) Scannen E) OCR F) Umbruch
Verbindliche Anordnung von Text und Bild zu einer Seite: .....
Darstellung von Texten und Bildern in einer Folge von 0/1 Informationen: .....
Seitenmontage: .....
Pixelweises Abtasten von Bildern und Umsetzung der Pixel in digitale Werte: .....
Textvorlage: .....
Texterfassung und Digitalisierung der Texte am Scanner: .....

- Verbindliche Anordnung von Text und Bild zu einer Seite: C - Darstellung von Texten und Bildern in einer Folge von 0/1 Informationen: A - Seitenmontage: F - Pixelweises Abtasten von Bildern und Umsetzung der Pixel in digitale Werte: D - Textvorlage

Was versteht man unter Formatieren einer Schrift? (Nennen Sie drei Beispiele)

- Die Schriftgrösse, Schriftart, Schriftdicke, festlegen und bearbeiten.

In welchem Farbraum erfassen Scanner eine Farbvorlage?

- RGB

Was versteht man unter einem Moire?

- Störendes Muster im Bild, entsteht bei einer falschen Rasterwinkelungseinstellung

Was verstehen wir unter dem Begriff „Trapping“ in der Druckvorstufe?

Über- und Unterfüllung von angrenzenden Farbfäldern – Entgegenwirken bei Passerdifferenzen, damit es nicht gleich “Blitzt“.

Welche Eigenschaften machen einen qualitativ guten Scanner aus?

- Hohe Aufl ösung des Scanners - Hohe Bit Stufen. (Graustufen)

Erklären Sie Vektororientiert?

- Die Vektororientierte bestehen aus mathematischen Linien die keinen Qualitätsverlust haben bei Grössen veränderungen.

Wie wird der Feinheitsgrad von Bitmapdaten angegeben?

- DPI.

Was ist der Unterschied zwischen Halbton- und Strichvorlagen?

- Die Halbtonvorlagen bestehen aus mehreren Graustufen. Die Strichvorlagen bestehen aus zwei Graustufen.

Erklären Sie die Methode Copy Dot?

- Punkt für Punkt werden Rastereinstellungen erfasst wie die Rasterpunktform, -winkel und -weite.

Welche drei Abtastprinzipien sind bei Digitalkameras möglich?

- Abtastung mit Flächensensor in einem Schritt - Abtastung mit Flächensensor in drei Schritten - Abtastung mit Zeilensensor.

Was versteht man unter Datentiefe?

- Wie viele Graustufen pro Pixel vorhanden sind.

Ist bei der Aufnahme die optische oder digitale Vergrösserung besser?

- Bei der optischen ist sie grösser.

Nennen Sie zwei Laser Lichtquellen?

- Infrarot, UV-Lichtquelle, Neon Laser und Jag Laser.

Was versteht man unter interpolierter Vergrösserung?

- Gerechnete Vergrößerung. (Digitale Vergrösserung)

Wie viele Rasterpunkte befi nden sich auf einem Quadratzentimeter bei einer
Raserweite von 60 Linien/cm?

- 3600 Punkte

Nennen sie zwei Merkmale, wodurch sich die FM-Rasterung von der AM-Rasterung
unterscheidet?

- Keine Rosettenbildung, keine Rasterwinkel und alle Punkte gleich gross.

Nennen Sie zwei Vorteile des UCR- oder Unbunteinsatzes.

- Bessere Farbannahme, Bessere Trocknung, Einsparen von Druckfarben. (weniger Farbe auf dem Bogen)

Nach welchem Gesichtspunkt wählt man die Rasterweite?

- Druckverfahren und nach dem Bedruckstoff.

Sie lesen den Begriff „Color-Management“. Was ist damit gemeint?

- Die Farbliche Abstimmung der Ausgabegeräte (Monitor, Inkjet-Plotter etc.)

Welches sind die 3 grundsätzlichen Hauptarbeitsschritte/Übergriffe in einem
digitalen Workfl ow?

- Bilderfassung, Bildbearbeitung und Bildausgaben.

Der Tonwertumfang einer Bildvorlage lässt sich in 5 verschiedene Teilbereiche
gliedern. Nennen Sie min. deren 3 mit den entsprechenden Fachbegriffen.

- Licht, Viertelton, Mittelton, Dreiviertelton und die Tiefe.

Nennen Sie zwei Arten von Bildscannern.

- Flachbettscanner und Trommelscanner.

Wie viele Tonwerte sind bei einer 210 Bittiefe möglich?

- 1024 Bittiefe.

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