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F. C.
Diese Karteikarten behandeln auf Universitätsniveau verschiedene Modelle, Theorien und Studien zur menschlichen Informationsverarbeitung und zum Bewusstsein. Sie umfassen Themen wie die Unterscheidung von Bewusstseinseinheiten, die Global Workspace Theory, und die Rolle des Bewusstseins in verschiedenen psychischen Prozessen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Psychologie, die sich mit den Grundlagen und aktuellen Forschungsergebnissen zum Bewusstsein und zur kognitiven Verarbeitung auseinandersetzen möchten.
Karten
182
Lernende
24
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
26.02.2018 / 10.02.2024

Lernkarten

Nach der Theorie des Erkennens anhand elementarer Teilkörper involviert die erste Phase der Objekterkennung: (1 aus 5)

Welche der folgenden Aussagen zur Prosopagnosie sind richtig? (x aus 5)

Nach der Expertise-Hypothese der Gesichtswahrnehmung (x aus 5)

Was gehört nicht zu Bruce und Youngs Modell der Gesichtswahrnehmung? (x aus 5)

Nach Kosslyns Theorie der visuellen Antizipation (x aus 5)

Welche Aussagen zum Vergleich von Vorstellung und Wahrnehmung sind richtig? (x aus 5)

Welche Aussagen zu Gibsons Theorie der direkten Wahrnehmung sind richtig? (x aus 5)

Welcher Begriff wird verwendet für die Veränderungen in den Lichtmustern, die den Beobachter erreichen und auf einer Bewegung der Person oder Umwelt basieren? (1 aus 5)

Welche Aussagen zu Affordanzen sind richtig? (x aus 5)

Welche Aussagen zu visuell geleiteten Handlungen und der Analyse des optischen bzw. retinalen Flusses sind richtig? (x aus 5)

Womit kann nach Lee (1976) die Zeit bis zum Kontakt eines Objekts berechnet werden? (1 aus 5)

Welches der folgenden Aussagen zu Glovers (2004) Planungs-Kontroll-Modell sind richtig? (x aus 5)

Die spezielle Fähigkeit zur Wahrnehmung biologischer Bewegung (x aus 5)

Welche Aussagen zum Spiegelneuronensystem sind richtig? (x aus 5)

Welche Aussagen zum Entdecken von Veränderungen sind richtig? (x aus 5)

In der Studie von Hollingworth und Hendersons (2002) zur Veränderungsblindheit zeigte sich, dass: (x aus 5)

Für welche Fähigkeit interessiert man sich im Rahmen des Cocktail party problems? (x aus 5)

Welche bottom-up und top-down Prozesse helfen dabei, einer von mehreren Mitteilungen zu folgen? (x aus 5)

Broadbent (1958), Treisman (1964) und Deutsch und Deutsch (1963) haben jeweils eine Theorie dazu entwickelt, an welcher Stelle in der Verarbeitung ein Bottleneck auftritt. Welche Aussagen sind in diesem Zusammenhang richtig? (x aus 5)

Bentin et al. (1995) untersuchten in einer Studie das Ausmaß der Verarbeitung unbeachteter Reize. Welche Aussagen dazu sind richtig? (x aus 5)

Welche Modelle der fokussierten visuellen Aufmerksamkeit haben Sie in der Vorlesung kennengelernt? (x aus 5)

Welche Aussagen zur Load-Theorie sind richtig? (x aus 5)

Welche der folgenden Punkte beschreiben das endogene Aufmerksamkeitssystem? (x aus 5)

Welche der folgenden Aussagen zum Neglect sind richtig? (x aus 5)

Welche Aussagen zur Feature-Integrations-Theorie (FIT) von Treisman und Gelade (1980) sind richtig? (x aus 5)

Treisman und Gelade (1980) testen ihre Theorie in einer Studie, in der Zielreize entweder durch ein Merkmal oder durch eine Merkmalskombination definiert sind. Die Aufgabe der Probanden ist es zu erkennen, ob der Zielreiz vorhanden ist oder nicht.

Welche Aussagen zum Textur-Nutzungs-Modell von Rosenholz et al. (2012) sind richtig? (x aus 5)

In ihrem Zwei-Pfade-Modell gehen Wolfe et al. (2011) auf die Bedeutung von Erfahrung und Wissen für die visuelle Suche ein. Für die beiden Pfade in dem Modell gilt Folgendes: (x aus 5)

Welche Voraussetzungen sind wichtig für die Illusion des Bauchredens? (x aus 5)

Häufige Multitasker (x aus 5)

Was ist kein Hauptfaktor der Multiple-Ressourcen-Theorie? (1 aus 5)

Welche Aussagen zur Strang-Kognitions-Theorie sind richtig? (x aus 5)

Befunde aus der kognitiven Neurowissenschaft zur Dual-Task-Performance (x aus 5)

Wodurch zeichnen sich kontrollierte Prozesse nach Shiffrin und Schneider (1977) aus? (x aus 5)

Moors und de Houwer (2006) lehnen eine klare Abgrenzung zwischen automatischen und kontrollierten Prozessen ab. Was ist keiner der vier Faktoren der Automatisierung, von denen sie stattdessen ausgehen? (1 aus 5)

Die drei Gedächtnissysteme Ultrakurzzeitgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis unterscheiden sich bezüglich (x aus 5)

Welche Aussagen zum Ultrakurzzeitgedächtnis sind richtig? (x aus 5)

Welche Aussagen zum Kurzzeitgedächtnis sind richtig? (x aus 5)

Das Einspeichermodell des Gedächtnisses (x aus 5)

Was sind Komponenten des Arbeitsgedächtnismodells von Baddeley & Hitch (1974) bzw. von späteren verbesserten Modellen? (x aus 5)

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