BK 8 Metalle
Zusammenfassung
Zusammenfassung
-
- 1 / 87
-
Lernkarten
Grünspan
Kupferazetat
Bildet sich in Verbindung mit organischen Säuren.
Ist giftig
Anwendung Kupfer
allgemein Spenglerarbeiten
-Bänder
-Bleche
-Röhren
-Drähte
Zink
Rohmaterial:
Zinkerz
Herstellung:
Reduktion und Destillation
Eigenschaften:
wird von Säuren, Kalk, Laugen, Gips und Zementmörtel angegriffen
-schmied, walz, ziehbar
-gut giessbar
-lötbar
Zinn
Rohmaterial:
Zinnerz
Herstellung:
Brechen, rösten, reduzieren
Eigenschaften:
-weich, dehnbar
-gut giessbar, lötbar
-dünne Folien
Weissblech
Verzinntes Stahlblech
Uginox
Chrom-Nickel-Stahlblech mit Zinnoberfläche
Blei
Rohmaterial:
Bleierz
Herstellung:
brechen, rösten, reduzieren und raffinieren / Elektrolyse
Eigenschaften:
Weich und dehnbar
gut giessbar
schweiss und lötbar
Oxidation
chemische Reaktion eines Stoffes mit Sauerstoff.
Es entsteht ein neuer Stoff mit neuen Eigenschaften.
Metalloxid
Verbindung von Metall und Sauerstoff
Korrosion
Die Zerstörung von Metallen durch Witterungseinflüsse
Die Oberfläche wird angegriffen durch:
-Säuren und Basen
-Salze
-Gase
-feuchte Luft
-Wasser
Elektrochemische Korrosion
Entsteht zwischen zwei verschiedenen Metallen, wenn eine elektrisch leitende Flüssigkeit (Luftfeuchtigkeit, Säuren, Laugen, Salzlösungen) vorhanden ist. Das unedlere Metall wird durch den Storm vom edleren Metall angegriffen.
Metalle die eine Oxydschicht bilden
Zink
Nickel
Aluminium
Chrom
Korrosionsschutz der Metalle
Metall vor Sauerstoff und Wasser schützen.
Mit einer Schutzfarbe beschichten.
Metallische Korrosionsschutz Verfahren
Feuerverzinken
Galvanische Verfahren
Spritzverzinken
anodisieren
Nichtmetallische Korrosionsschutz Verfahren
Emaillieren
Kunststoffbeschichten
Pulverbeschichten
Rostschutzfarbe
Bitumenanstrich
Feuerverzinken (Schmelztauchverfahren)
In Zinkbad tauchen
Galvanische Verfahren
Elektrolytisch verzinken.
verchromen, vernickeln, verkupfern
Spritzverzinken
Zink wird mit Spritzpistole aufgetragen
Anodisieren
durch elektisches Oxydieren verstärkt sich die Oxidschicht
Emaillieren
Masse wird in zwei Schichten aufgeschmolzen
Pulverbeschichten
Der Pulverlack wird mit einer Pistole auf das zu beschichtende Metall aufgespritzt.
Das Pulver wird im Pistolenkopf durch Elektroden aufgeladen und auf das zu beschichtende, geeerdete Metall aufgespritzt. Danach wird das Pulver eingebrannt.
Betonstahl Duktilitätsklassen
B 500A - normale Duktilität
B 500B - hohe Duktilität
B 450C - seismische Duktilität (Erdbeben).
B=Betonstahl
500=Fliessgrenze in N/mm2
A, B, C=Duktilitätklasse
Duktilität
Eigenschaft eines Stoffes, sich unter Belastung zu verformen, bevor er versagt.
Walzprofile
Normalprofil INP
Parallelflanschträger I PE
T-Profil TPB/TPH
dünnflanschiger Breitflanschenträger HEA
Breitflanschträger HEB
verstärkter Breitflanschträger HEM
U-Normalprofil UNP
U-Parallelflanschprofil UPE
Z-Normalprofil ZNP
Handelsformate Bleche
Tafelformate: 100/200 cm
Bänderformate: 20, 25, 33, 40, 50, 67, 100, 125, 150 cm
Oberflächenstrukturen Belche
Riffelblech
Warzenblech
Lupenblech
Lochblech
Streckblech
Zähle Verfahren auf, mit denen Stahl vor Rost geschützt werden kann
Feuerverzinken
Spritzverzinken
Emmailieren
Galvanisch verzinken
Was ist der wichtigste Untershied zwischen Roheisen und Stahl?
Stahl hat einen geringeren Kohlenstoffgehalt und ist dadurch zäher
Zähle Brandschutzmassnahmen auf
Brandschutzbeschichtung
Mit Gipskarton ummanteln
Sprinkleranlagen
Nenne Metallverbindungsarten
Kleben
schweissen
Nieten
stecken
Falzen
Löten
Nenne die Legierungsbestandteile von Rotguss
Kupfer / Zinn / Zink