Blaa


F. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Versicherungswesens und der Finanzplanung auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Risikomanagement, verschiedene Versicherungsarten, Aktien und Portfoliomanagement, sowie die Bedeutung von Controlling und strategischer Planung. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die sich mit den komplexen Zusammenhängen von Versicherungen, Finanzmärkten und Unternehmensführung auseinandersetzen möchten.
Flashcards
209
Students
1
Language
German
Category
Finance
Level
University
Created / Updated
31.01.2018 / 31.01.2018

Flashcards

Was sind die Zielgrößen von Anlage-Investitionen?

  • Rendite
  • Risiko
    • Varianz, Standardabweichung, Volatilität
    • Korrelationskoeffizenten, Beta-Faktor
  • Performance
    • Rendite & Risiko
    • = risikoadjustierte Rendite
  • Liquidität
    • Auflösbarkeit von Anlagen

Erkläre folgende Zielgrößen:

  •  Arithmetische Rendite
  • Geometrische Rendite
  • Annualisierung von Renditen
  • Diskrete Rendite
  • Stetige Rendite
  • Erwartungswert - Arithmetisches Mittel
  • Kovarianz
  • Korrelationskoeffizient
  • Betafaktor
  • Performance 

  • Arithmetische Rendite
    • Gewinne je Jahr
  • Geometrische Rendite
    • Jahresgewinn mit Zinseszins
    • Gewinne werden wieder investiert
  • Annualisierung von Renditen
    • Vergleich von Renditen mit unterschiedlichen Zeitspannen
  • Diskrete Rendite
    • Rendite zwischen zwei Zeitpunkten
  • Stetige Rendite
    • Sofortige Wiederanlage der Zinsen
    • Annähernd Normalverteilt
  • Erwartungswert - Arithmetisches Mittel
    • Ø Vergangenheitsdaten
  • Kovarianz
    • Zusammenhang Zufallsvar
  • Korrelationskoeffizient
    • [-1, +1] linearer Zusammenhang zweier Zufallsvar
    • 0 -> Unabhängigkeit
  • Betafaktor
    • Verknüpfung mit Renditeentwicklung Gesamtmarkt
    • Sensitivität der Aktie
    • β > 1: reagieren stärker als Markt
    • β < 1: wie Markt, aber schwächer
    • Veränderung Aktienrendite / Veränderung Indexrendite
  • Performance
    • (Anlagerendite – Benchmarkrendite) / Risikomaß

(Folie 106ff, Kap. 2.4, Seite 33)

Was bedeutet Risiko?

  • Möglichkeit des Abweichens
  • Völlige Unkenntnis 

Welche Risikoarten gibt es? 

  • Risiko im engeren Sinne
    • Eintrittswahrscheinlichkeiten
  • Systematisches Risiko
    • Gesamtheit betroffen
      • Zinsänderungsrisiko
      • Währungsrisiko
  • + Unsystematisches Risiko
    • Spezifisch
      • Bonitätsrisiko
      • Kündigungsrisiko
      • Negative News
  • = Gesamtrisiko

Was sind Steuungsparameter?

  • Beschreiben die Verteilung um Mittelpunkt
  • Varianz
  • Standardabweichung
  • Spannweite
    • Höchst- und Tiefstpunkte
  • Volatilitäten

Was ist das Ziel der Portfolio-Theorie?

  • Senkung Standardabweichung (Risiko)
  • Durch Differenzierung
  • Zusammenspiel Risiko & Rendite
  • Grundlage für CAPM

Was ist ein Portfolio?

  • Menge Wertpapiere

Beschreibe das Verhalten von Aktien im Portfolio.

  • Volatilität Aktie > Volatilität Portfolio
  • Rendite Aktie < Rendite Portfolio

Erkläre die Grundidee Diversifikation.

  • Gegenläufigkeit von Risiken
  • Vermeidung Risikokonzentration
  • >> Portfolio diverifizieren

Welche Annahmen werden für die Portfoliotheroie / CAPM getroffen?

  • Erwartete Rendite vorhanden
    • Künftiger Ertrag (unsicher)
  • Varianz vorhanden
    • Schwankung künftige Rendite (unsicher)
  • Entscheidung auf Grund von Rendite & Risiko
  • Anleger: risikoscheu
    • Höheres Risiko, wenn Rendite überproportional zunimmt
  • Keine Transaktionskosten, Steuern
  • Wertpapier beliebig teilbar
  • Zeitraum: eine Periode

Wie wirkt sich die Korrelation des Portfolios aus?

Was ist also das Theroetische Verhalten eines Portfolios bei wachender Anzahl Aktien?

  • Korrelation = 1 >> wie erwartet
  • Korrelation = 0
    • Varianzminimales Portfolio
    • Ergebnis: Risiko & Rendite bei Anteilen
  • Korrelation = -1 (Theorie)
    • Risiko = 0, Rendite != 0

 

  • Wachsende Zahl Aktien >> Portfoliovarianz gleicht sich Markt an
  • Unsystematisches Risiko strebt gegen 0
  • Systematisches Risiko durch Markt nicht diversifizierbar

Was ist die Markowitz-Diversifikation?

  • Kombination von Wertpapieren & -Klassen (Asset Allocation)
  • Risiko der Kombination < Risiko einzelner Papiere
  • Angleichung an den Markt >> β = 1

Was ist die Wirkung von β-Faktoren auf das Portfolio?

  • Ø β = 1,5 >> 1,5x höheres Risiko als Markt
  • Ø β = 1 >> Risiko wie Markt
  • Ø β = 0,5 >> 0,5x Risiko des Marktes

Wie bestimmt man das effizientes Portfolio für die eigene Strategie?

  • Effizienter Rand
    • Oberer Teil des Graphen
    • Höhere Rendite, gleiches Risiko
    • Maximale Rendite = maximales Risiko
    • Minimales Risiko = minimale Rendite
    • >> Trade-Off zw. Risiko & Rendite
  • Individuelle Präferenz maßgeblich
    • Präferenzfunktion / Nutzenfunktion
    • E(x) – a * var(x)
    • Risikoaversionsparameter
    • >> individuell optimales Portfolio
      • Maximieren des Nutzens
      • Parameter schwierig zu bestimmen
        • Erfolgsmessung, Risikokontrolle an Referenzportfolio
      • Maximale Rendite, unverändertes Risiko (Optimierung)

Was ist eine Indifferente Situation der Risiko-Nutzen-Funktion?

  • Mehrere Alternativen auf der Funktion haben den selben Nutzen (z.B. 10% Rendite bei 20% Risiko vs 15% Rendite bei 30% Risiko)
    => Entscheidung risikoavers
  • Indiffirenzkurven abhängig von der Risikoaffinität des Investors

Was sind die Größen des Optimierungsmodells?

  • Rentabilität
  • Risiko
  • Nutzen
  • >> schwierig bestimmbar, daher:
    • Zulässige Programme
      • Mindestrentabilität
      • Höchstrisiko
    • Effiziente Programme
    • Optimales Anlageprogramm

>> Menge möglicher Programme

Was bringt die hinzunahme einer risikolosen Investionsmöglichkeit?

  • Risko des Portfolios lässt sich an Strategie des Investors anpassen lassen (z.B. mit deutschen Staatsanleihen)
  • Effizienzgerade zwischen r0 (0 Risiko und Rendite dieser Investition) und Portfolio = CAL (Capital Allocation Line)
  • Risikooptimales Portfolio wenn r0 und P Tangente bilden
    • Tangentialportfolio
  • ansonsten: Portfolio kann optimiert werden
    • Optimales Gesamtportfolio

Was sind die Größen des Optimierungsmodells eines Portfolios?

  • Rentabilität
  • Risiko
  • Nutzen
  • >> schwierig bestimmbar, daher:
    • Zulässige Programme
      • Mindestrentabilität
      • Höchstrisiko
    • Effiziente Programme
    • Optimales Anlageprogramm
    • >> Menge möglicher Programme

Was ist die Grundidee von Asset Allocation?

Welche Stufen gibt es?

  • Basiert auf Portfoliotheorie
  • Elimination unsystematischer Risiken

 

 

  • Datenermittlung & -aufbereitung
  • Optimierungsalgorithmen
    • Auswahl risikoeffiziente Portfolien
    • >> Rendite-Risiko-Profil
  • (Anlegerindividuelle-)Selektion mit Risikoneigung

Erkläre die Datenaufbereitung Asset Allocation.

  • Datenbasis
    • Renditen
    • Volatilitäten
    • Korrelationen
  • Datenprognose
    • Konjunkturale Methode
      • Subjektive Schätzung (Experten)
      • Szenariotechnik (Bestcase, Worstcase) + Eintrittswahrscheinlichkeiten
    • Strukturmodellgestütztes Methode
      • Simulation
    • Zeitreihengestützte Methode

Was sind die 5 Deversifikationsebenen des Portfolio Selection Modells?

  • Assetklassen
    • Standardisierte Handelbarkeit
      • Aktien, Anleihen, Rohstoffe
    • Nicht Standardisierte Handelbarkeit
      • Immobilien, Kunst, Antiquitäten etc.
  • Länder
  • Branchen
  • Währungen
  • Titel / Emittenten
  • [ Laufzeiten ]

Welche Einschränkungen hat die Asset Allocation?

  • Datenqualität
  • Depotgrößenproblematik
  • Währungsproblematik
  • Transaktionskosten, Steuern
    • Werden nicht berücksichtigt
  • Inflationspolitik
  • Anlagerichtlinienpolitik
  • Timingproblematik
    • Wann welche Investition
  • Portfoliorevisionsproblematik
    • Überwachung & Revision notwendig
      • Ökonomische Faktoren
      • Höhe Portfolio nicht konstant
        • Zinsen, Dividenden
      • Ziele und Haltung ändern sich

Bewerte die Asset Allocation.

  • +++ Theoretisch fundiert und konsistent
  • --- Datenermittlung: Schätzrisiko
  • >> naive, breite Diversifikation statt ex ante
  • >> Nutzung aller 5 Ebenen
    • länder
    • währungen
    • assetklassen
    • branchen
    • emittenten

Was ist die Aufgabe einer Lebensversicherung?

Was sind die Motive für den Abschluss?

  • Kapitalbindung und Risikovorsorge

 

 

  • Versorgungslücken schließen
  • Vermögensbildung
  • Alters- und Hinterbliebenenvorsorge
  • Steuervorteile (bis 2005)

Nenne die Versicherungsfälle der Lebensversicherung.

Was ist die Absicherung der Lebensversicherung?

Welche groben Formen der Lebensversicherungen gibt es?

        • Todesfall
        • Erlebensfall (Zeitpunkt)
        • Langfristigkeit der LV => hohe gesetzliche Anforderungen für
          • Prämienkalkulation
          • Kapitalanlagen
        • Einmalige Zahlung (Kapitalversicherung)
        • Rentenversicherung

        Nenne die Vertragssummen der LV in Deutschland.

        Welche Unterarten gibt es dabei?

        Was ist der Trend?

        • Altersvorsorge: 72 Mio
        • Risikoversicherung: 19 Mio (BU)
        • + Zusatzversicherungen: 28 Mio
          • BU-Zusatz, Unfall-Zusatz

        • Betriebliche Altersvorsorge
        • Berufsunfähigkeit
           
        • Stagnierend, rückläufig
        • in Vergangenheit bessere Entwicklung

        Welche Arten der Kapitalversicherung gibt es?

        • Risikoorientiert
        • Sparende Sichtweise

        Charakterisiere folgende Renten-LV-Arten:

        1. Risikolebensversicherung
        2. Leibrenten-/Altersversicherung
        3. Pflegerentenversicherung
        4. Berufsunfähigkeitsversicherung

         

        1. Risikolebensversicherung
          • Nur Todesfall versichert
          • Umtauschmöglichkeit: kapitalbildend
          • Sonderform: Darlehensrestschuldversicherung
            • Sinkender Betrag der Tilgung
          • Variable Summen
          • >> 15 %, konstant
        2. Leibrenten-/Altersversicherung
          • Erlebensfallversicherung
          • Prämien bis Zeitpunkt, dann Rentenzahlungen bis zum Tod
          • Ergänzung: Riester-, Basis-, Rüruprente
          • Unterscheidung:
            • Aufgeschobene Rente
            • Sofort beginnende Rente
        3. Pflegerentenversicherung
          • Bei Pflegebedürftigkeit, nach Pflegestufen
            • Für Dauer Pflegebedürftigkeit
            • Altersrente, Gesundheitszustand egal
            • Todesfallleistung abzgl. geleisteter Zahlungen
        4. Berufsunfähigkeitsversicherung
          • Barrente bei Berufsunfähigkeit, durch
            • Krankheit, Körperverletzung, Kräfteverfall
          • Volle Leistung bei BUgrad > 50%
          • Staffelungen, Beitragserhöhungen möglich

        => Rentenversicherung macht 45% der LV-Verträge aus, Anteil stark zunehmend

        Charakterisiere folgende Arten der Kapitallebensversicherung:

        1. Gemischte Lebensversicherung
        2. Fondgebundene Lebensversicherung
        3. Teilauszahlung, Abrufoption, flexible Altersgrenze
        4. Ereignisbasiert

        1. Gemischte Lebensversicherung
          • Auszahlung identisch Todes-, Erlebensfall
          • Dynamische Lebensversicherung
            • Versicherungsbeträge & Summe anpassbar
          • Fester Auszahlungszeitpunkt
            • Prämie endet mit Lebensende
        2. Fondgebundene Lebensversicherung
          • Wert gekoppelt an Wertentwicklung Anlagestock
        3. Teilauszahlung, Abrufoption, flexible Altersgrenze
          • Alte Vertragsform
          • z.T. auflösbar, z.T. nach Sperrfrist Zugriff
        4. Ereignisbasiert
          • Heirat (Aussteuerversicherung)
          • Ausbildungsversicherung
          • Empfänger meist Kind, andere Person

        >> 40 % stark abnehmend

        Was ist die Riester-Rente?

        • Private Rentenversicherung, für gesetzlich Versicherte
        • Förderungsprinzip
          • 4% Jahreseinkommen max. 2100 €
          • Eigenbetrag (Abh. vom Einkommen, Sockelbetrag 60 €
          • + staatliche Zulagen
            • Grundzulage (p.P. 154€)
            • Kinderzulagen (p.Kind 185 €)
        • Todesfall: verzinste Rückzahlung Eigenbetrag

        Beschreibe folgende Zusatzversicherungen für LV.

        1. Unfallversicherung
        2. Berufsunfähigkeitszusatzversicherung
        3. Kollektivversicherung

        1. Unfallversicherung: unfallversicherungszusatzsumme wird bei Tod innerhalb von einem Jahr nach Unfall ausgezahlt 
        2. Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Prämienbefreiung + Rentenzahlung
        3. Kollektivversicherung: Versicherung Personenmehrheiten (z.B. Angestellte eines Unternehmens
          • Vereinfacht Risikoprüfung
          • Senkt Bearbeitungskosten
          • Prämienermäßigung

        Was ist das Grundkonzept der LV-Prämienkalkulation?

        Von welchen 7 Faktoren ist der Beitrag der LV abhängig?

        • Finanzmathematische Kalkulation
          • Versicherung muss mit der Prämie allen Verpflichtungen nachkommen können
             
        • Versicherungssumme
        • Eintrittsalter
        • Dauer
        • Geschlecht
        • Risikogruppe
        • Rechnungszins
        • Zahlungsart

        Wie setzt sich der Beitrag einer LV zusammen?

        Wodurch wird die Gewinnbeteilung des LV-Nehmers generiert?

        • Risikoanteil >> Todesfallleistung
          • Kalkulation: Sterbetafeln (Statistik); Lebenserwartung steigt
          • Differenz Todesfallleistung & Deckungskapital
        • Sparanteil + Zinsen >> Erlebensfallleistung
          • Kalkulation: Mindestzinssatz (Rechnungszins); vgl. Staatsanleihen
            • Garantiezins
              • 2000: 4 %
              • 2015: 1,25 %
              • 2017: 0,9 %
          • Ansparen Versicherungssumme
        • Kostenanteil
          • Verteilung auf Laufzeit
          • Abschluss-
          • Antrags-
          • Verwaltungs-
          • Inkasso-
        • Gewinnbeteiligung des Versicherten durch
          • Kostengewinn
          • Sterblichkeitsgewinn
          • Zinsgewinn

        Erkläre Sterbetafeln.

        • Wahrscheinlichkeit im Alter X zu sterben
        • Einjährige Sterbewahrscheinlichkeit
          • # Tote im Alter x / # Lebende x
        • Einjährige Erlebenswahrscheinlichkeit
          • # Lebender zu Beginn x+1 / # Lebender x
        • Mehrjährige Sterbewahrscheinlichkeit
          • (# Lebender Alter x - # Lebende Alter x+n) / # Lebende Alter x
        • Mehrjährige Erlebenswahrscheinlichkeit
          • # Lebender zu Beginn x+n / # Lebender x
        • qx + px = 1

        Erkläre die Prämienkalkulation des Risikobeitrags einer LV.

        • Einjährige Todesfallversicherung
          • Bx * Ix = dx * VS
          • Risikobeitrag Bx = (# Toter(x) * VS) / # Lebender(x)
            • = (dx * VS) / Ix
          • Bx = (dx * v * VS) / Ix [v = Abzinsfaktor = 1/(1+i)]
        • Für weitere Jahre
          • Einnahmen = Ausgaben
          • Je Jahr die Werte mit Abzinsfaktor (1/(1+i)^n)
          • Barwerte addieren, auf Bn,n auflösen

        Nenne die Rechnung der kompletten Prämienkalkulation einer LV.

        Risikoanteil
        + Sparanteil (Rentenbarwertrechnung)
        = Nettobeitrag
        + Abschlusskosten (/n Jahre)
        + Verwaltungskosten (% VS, jährlich)
        = Zwischensumme
        + Inkassokosten (Zwischensumme = z.B. 97 %) >> Dreisatz
        = Tarifbeitrag

        Wie entstehen Überschüsse?

        • Zinsgewinn: Zinserträge > Rechnungszins
        • Risikogewinn: Sterblichkeit < Kalkulation
        • Kostengewinn: Kosten < Kalkulation
        • >> Rückstellungen
          • 90 % der Kapitalerträge
          • 75 % der Risikoüberschüsse
          • 50 % sonst. Überschüssen

        Wie werden Überschüsse verwendet?

        • Barauszahlung
        • Summenerhöhung
        • Verzinsliche Ansammlung
        • Kürzung Versicherungsdauer
        • Beitragsverrechnung

        Wie funktioniert die Versteuerung von LV?

        • Ab 2005: Differenz Summe & Beiträge
        • Einkommenssteuer für Rentenauszahlungen bei Riester-, Basis- und Rürup-Rente

        Welche Steuern fallen jeweils in den 4 Phasen der LV an?

        • Beiträge Basisrente, Riesterrende
          • >> Vorsorgeaufwendung (Lohn-/Einkommenssteuer)
        • Ansparphase, Kapitalwert
          • >> Vermögenssteuer
        • Kapitalauszahlung + Zinsen
          • >> Abgeltungssteuer (2009: 25%, wenn vor 60 Jahren, Vertrag < 12 Jahre)
          • >> Lohn-/Einkommenssteuer
        • Nach Todesfall
          • >> Schenkungs-/Erbschaftssteuer

        Study