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Vorbereitung auf die Klausur

Vorbereitung auf die Klausur


M. B.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der Systemsoftware und Betriebssysteme, insbesondere den Linux-Kernel, Gerätetreiber und Hardwarezugriff. Sie decken Themen wie Kernel-Kontext, Systemaufrufe, Treiberinstanz, Bootloader und verschiedene Gerätetypen ab. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Entwickler, die sich mit der Implementierung und Konfiguration von Betriebssystemkomponenten befassen, um ein tieferes Verständnis der Systemarchitektur und -funktionalität zu erlangen.
Cartes-fiches
52
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
24.01.2018 / 23.01.2020

Cartes-fiches

Was ist die Minornumber ?

ber die Minornumber können innerhalb des Treibers unterschiedliche Gerätedateien identifiziert werden.

Worin liegt die zu Characterdevices unterschiedliche Bedeutung der Minornumber bei Blockgeräten?

Bei Blockdevices ist die Verwendung der Minornumber für die Angabe der einzelnen Partinoen festegelegt.

An welchen Mermalen ist ein "guter" Treiber zu erkennen ?

- Das Gerät kann mit vorhandenen Programmen angsprochen werden.- Sparsame Verwendung von IO-Controls- Automatische Hardwaredetektion- Vollständige Abbildung des API

Skizzieren Sie die Unterbrechungsebenen innerhalb des Betriebssystems und beschreiben Sie die Übergängen zwischen diesen Ebenen.

User Level: Unterbrechung direkt auf die Hardware (1) oder zum Kernel Level (2)Kernel Level: Unterbrechung auf die Hardware (3)(1) HW-Interrupt(2) SW-Interrupt (Systemcall)(3) HW-Interrupt (während eines Systemcalls)HW-Interrupt beendet (Scheudler wird aufgerufen -> Kernel Level)Scheduler übergibt CPU einer Task auf User-EbeneVon der Userbene gelangt man durch einen SW-itnerrupt (systemcall) in die Kernelebene oder durch einen Hardwareinterrupt in die Interruptebene. Die Kernelebene selbst kann nur durch den Hardwareinterrupt unterbochen werden.Von der Hardwareebene gibt es keinen direkten Übergang zur Userebene. In jedem Fall wird erst die Kernelebene aktiv (z.B. Scheduler)

Erklären Sie den Unterschied zwischen User-Kontext und Kernel-Kontext

Mit dem Kernel-Kontext bzw. User-Context wird ein ebstimmter Zustand des Betriebssystems aus Sicher eines Treibers bezeichnet.So

Beschreiben Sie die Zuordnung von Treiber zur Applikation bei einem Netzwerktreiber.

Die Applikation triggert nicht direkt eine Funktion des Netzwerktreibers. Vielmehr übergibt sie die Aufträge an das Networksubsystem. Dieses erstellt einen Socketbuffer, der an den Netzwerktreiber weitergreicht wird.Empfängt umgekerht der Netzwerktreiber ein paket, reicht er dieses an die Netzwerkschicht weiter, die das Paket bearbetet, eventuell sogar vervielfältigt, un an die APplikation weiterreicht.

Kann man mittels der Befehle "inb" und "outb" auch auf USB-Geräte zugreifen ?

Nein, bei USB kommunizert der USB-Controller mit den Geräten. Der Treiber für den USB-Controller selbst benutzt möglicherweise die Befehle "inb" und "outb". Der Treiber aber für die Geräte beschreibt seinen Gerätezugriff im URB und übergibt diesen dem USB-Subsystem.URB = USB Request Block

Welche Funktionen müssen für einen netzwerktreiber kodiert werden ?

- init_module- cleanup_module- probe- transmit- isr- receive

Beschreiben Sie ein Interface, das einen intuitiven Firmwaredownload ermöglicht.

Die Firmware wird per copy bzw. cat auf das Gerät kopiert

Der Firmwaredownload das nicht unterbrochen werden. Wie wird sichergestellt, dass kein anderer Prozess auf den Treiber zugreift? Skizzieren Sie!

DriverOpen(...){ if ( device==DonwloadDevice) { return -EBUSY; DeviceIsLocked = 1; } else { if( DeviceIsLocked) { return -EBUSY; } ...}

Aus welchen zwei logischen Images besteht ein Standardbetriebssystem wie Linux ?

- Kernel- RootFS

Nennen Sie die Dateien, die unter Linux für jeden Prozess direkt verfügbar sind

STDIN, STDOUT, STDERR

Étudier