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Langue Deutsch
Niveau École primaire
Crée / Actualisé 14.01.2018 / 15.01.2018
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§11 Einsicht in Behandlungsdokumentation

Recht auf Einsicht in die Dokumentation
• Verweigerung: wenn schädliche Wirkung für den Patienten zu erwarten ist, der
Therapeut oder Dritte Schaden nehmen könnten.

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Sozialgesetzbuch V (SGB-V)

Pflicht zur Weiterbildung und Qualitätssicherung
• Dokumentationspflicht
• regelt Zusammenarbeit zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen und
gesetzlichen Krankenkassen

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Wer legt Wirksamkeit von Verfahren und legt die Indikationen fest?

Gemeinsamer Bundesausschuss Psychotherapie

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§ 17 Anerkennung neuer Psychotherapieverfahren und -methoden
(1) Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

wissenschaftliche Anerkennung durch wissenschaftlichen Beirat
•  indikationsbezogenem Nutzen, 

medizinischer Notwendigkeit 
Wirtschaftlichkeit nach Maßgabe der Verfahrensordnung des Gemeinsamen
Bundesausschusses für mindestens die Anwendungsbereiche § 22 Absatz 1
Nummer 1, 2 und entweder
(2) Indikationsbezogene Anerkennung möglich
(3) Anerkennung auch ohne wissenschaftliche Anerkennung durch den wissenschaftlichen
Beirat möglich

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 Die Erfordernisse der Psychotherapie-Richtlinie werden nicht erfüllt von?

Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Logotherapie, Psychodrama, Respiratorisches

Biofeedback, Transaktionsanalyse

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(1) Indikationen zur Anwendung von Psychotherapie gemäß Abschnitt B und Maßnahmen der
Psychosomatischen Grundversorgung gemäß Abschnitt C der Richtlinie bei der Behandlung von
Krankheiten können nur sein:

1. Affektive Störungen: depressive Episoden, rezidivierende depressive Störungen, Dysthymie;
2. Angststörungen und Zwangsstörungen;
3. Somatoforme Störungen und Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen);
4. Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen;
5. Essstörungen;
6. Nichtorganische Schlafstörungen;
7. Sexuelle Funktionsstörungen;
8. Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen;
9. Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

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Wann kann Psychotherapie noch angewendet werden?

Psychotherapie kann neben oder nach einer somatisch ärztlichen Behandlung von Krankheiten oder
deren Auswirkungen angewandt werden, wenn psychische Faktoren einen wesentlichen
pathogenetischen Anteil daran haben und sich ein Ansatz für die Anwendung von Psychotherapie
bietet;

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Kann angewandt werden, wenn psychische Faktoren einen wesentlichen
pathogenetischen Anteil daran haben und sich ein Ansatz für die Anwendung von Psychotherapie
bietet. Bei welchen Krankheiten trifft dies zu?

1. Abhängigkeit von psychotropen Substanzen
2. Frühkindlicher emotionaler Mangelzustände oder tiefgreifender Entwicklungsstörungen
3. Seelische Krankheit als Folge schwerer chronischer Krankheitsverläufe
4. Psychische Begleit-, Folge- oder Residualsymptomatik psychotischer Erkrankungen