Zulassungsprüfung FA Treuhand

Zulassungsprüfung FA Treuhand

Zulassungsprüfung FA Treuhand


J. K.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Vorbereitung auf die Zulassungsprüfung im Bereich Treuhand, insbesondere für Fachleute, die sich mit steuerlichen und rechtlichen Aspekten befassen. Sie decken Themen wie Steuern, Personaladministration, Vertragsrecht und Grundsätze des Zivilgesetzbuchs (ZGB) ab, wobei auch Beispiele und praktische Anwendungen berücksichtigt werden. Besonders nützlich sind sie für angehende Treuhänder, die sich auf die Prüfung vorbereiten und ihr Wissen in den Bereichen Vertragsinhalt, Leistungserbringung und rechtliche Grundlagen vertiefen möchten.
Flashcards
116
Students
31
Language
German
Category
Finance
Level
Other
Created / Updated
05.01.2018 / 18.08.2024

Flashcards

ZLP - SchKG:
Betreibung auf Konkurs bedeutet

Gesamt- oder Generalexekution

ZLP - SchKG:
Unterschied zwischen Spezialexekution und Generalexekution

Betreibung auf:

...Pfändung (Spezialexekution):

Nur wer betreibt erhält (A betreibt B - C erhält nix)

...Konkurs (Generalexekution)

Alle Gläubiger erhalten (A betreibt B, C,... erhalten auch)

ZLP - Steuern:
Steuern des Bundes

- Einkommens- und Vermögenssteuern sowie andere direkte Steuern

- Verbrauchssteuern sowie andere indirekte Steuern

ZLP:
Was bedeuten Sozialpolitische Grundsätze?

Umverteilungsfunktion zwischen finanziell Besseren und Schlechtergestellten und zugleich Steuergerechtigkeit anstreben

ZLP - Sozialversicherung:

Mindestbeitrag AHV für Selbständig und Nichtselbständigerwerbstätige

CHF 478/ Jahr

ZLP - Recht:

Erkläre Verfalltagsgeschäft

Schuldner gerät mit Ablauf des Datums X automatisch in Verzug

ZLP - Recht:

Erkläre Mahngeschäft

Zeitpunkt der Leistung ist nicht bekannt. Der Gläbuiger kann die Leistung nach Vertragsabschluss verlangen. Wird Leistung nach Mahnung nicht erbracht, befindet sich der Schuldner in Verzug.

ZLP - Recht:

Erkläre den Betriff Fixgeschäft

Verspätete Leistung des Schuldners ist für den Gläubiger nutzlos. Mit Ablauf des Termins ist der Schuldner automatisch in Verzug. Verhält sich gleich wie beim Verfalltagsgeschäft.

ZLP - Recht:

Nenne 3 Möglichkeiten bei Sachgewährleistung (Mängel bei Fahrnis)

- Wandelung (Kauf Rückgängig machen)

- Minderung (Ersatz des Minderwertes)

- Wandelung

ZLP - Recht:

BVG Sparansätze pro Klasse

ZLP - Recht: 
Partizipation (Koorperationsform)

Gemeinsame Geschäftsabwicklung unter meist wenigen Partnern nach aussen nicht sichtbar

ZLP - Recht:

Konsortien

Kooperation in abgegrenzten Projekten; es können viele Beteiligte sein, ihre Zusammenarbeit kann unterschiedlich organisiert sein

ZLP - Recht:

Kartelle

Wettbewerbsbeschärnkende Abreden oder Verträge zur Stärkung der eigenen Position

ZLP - Recht:

Interessensgemeinschaften

Gemeinsames Wahrnehmen von Interessen und von begrenzten Aufgaben, dies über eine längere Zeit

ZLP - Recht:

Joint Ventures

Gründung einer gemeinsamen Tochtergesellschaft durch finanzielle Beteiligung und unter gemeinsamer Führung

ZLP - Recht:

Was bedeuten Volkswirtschaftliche Grundsätze?

Keine negative Beeinflussung der VWL-Entwicklung, der Konjunktur und des Volksvermögens

ZLP - Recht:

Was bedeuten Rechtsstaatliche Grundsätze?

Rechtsgleichheit, Wirtschaftsfreiheit, Eigentumsgarantie, Willkürverbot, Doppelbesteuerungsverbot und Glaubens- und Gewissensfreiheit

ZLP - Steuern:

Voraussetzungen für schweizerische Steuerpflicht von NP

Persönlich:

DBG 3: Wohnsitz in CH, qualifizierter Aufenthalt = unbeschränkte Steuerpflicht

Wirtschaftlich:

DBG 4: Betriebsstätte, Liegenschaftshandel, Andere Steuerwerte = beschränkte Steuerpflicht

ZLP - Steuern:

Indirekte Steuern

Steuersubjekt ist nicht gleich Steuerträger

...können vom Pflichtigen überwälzt werden!

 

►Verkehrsvorgang, Wirtschaftsverkehrs-, Rechtsverkehrs-, Aufwand-, Besitzsteuer

ZLP - Steuern:

direkte Steuern

Steuersubjekt = Steuerträger

...muss der Pflichtige selbst bezahlen

 

►Wertzufluss: Einkommens-, Vermögens-, Personal-, Gewinn-, Kapital-, Verrechnungssteuer

ZLP - Steuern:

Direkte Steuern des Bundes

  • Einkommenssteuer
  • Gewinnsteuer
  • Verrechnungssteuer
  • Wehrpflichtersatzabgabe
  • Eidg. Spielbankenabgaben

ZLP - Steuern:

Nenne 2 Voraussetzungen für die vereinfachte Abrechnung mit Saldosteuersätzen

  1. Jahresumsatz inkl. Steuern < 5.005 Mio. CHF
  2. MWSt-Schuld < 103'000 / Jahr

ZLP - Steuern:

Unterschied zwischen Kausalabgabe und einer Steuer

Kausalabgaben haben keine direkte Gegenleistung. Steuern haben eine direkte Gegenleistung.

ZLP - Steuern:

Nenne BSP für Kausalabgaben

Gebühren, Vorzugslasten, Ersatzabgaben

ZLP - BWL:

Ein gut funktionierendes Steuersystem befolgt folgende Grundsätze:

  • Finanzwirtschaftliche
  • Sozialpolitische
  • Volkswirtschaftliche
  • Rechtsstaatliche

ZLP - BWL:

Was bedeuten finanzwirtschaftliche Grundsätze?

Finanzbedarf des Staates decken unter Berücksichtigung des Steueroptimums und der Grenzsteuerbelastung, flexibel und zugleich stabile Erträge erzielen, möglichst effiziente Eintreibung und Verwaltung der Steuern.

ZLP - Steuern:

Nenne 3 Voraussetzungen für Kausalhaftung OR 58

  1. Schaden
  2. Widerrechtlichkeit
  3. adäquater Kausalzusammenhang

ZLP - Personaladministration:

Bis wann können KIZU maximal beansprucht werden?

  • bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • in Ausbildung bis max. zum vollendeten 25. Lebensjahr

ZLP - Personaladministration:

Maximale Frist für Abredeversicherung?

180 Tage

ZLP - Personaladministration:

Funktionsprinzip einer Vorsorgeeinrichtung

Leistungsprimat

ZLP - Steuern:

Nenne Beispiele für Besitz- und Aufwandsteuern

  • Hundesteuer
  • MFZ-Steuer
  • Vergnügungssteuer
  • Lotteriesteuer
  • Kantonale Stempelsteuer
  • Beherbergungsabgabe / Kurtaxe
  • Wasserzinsen

ZLP - Steuern:

Nenne Beispiele für direkte Steuern

  • Einkommens- und Vermögenssteuer
  • Kopf-/Personal-/Haushaltssteuer
  • Gewinn- /Kapitalsteuer
  • Erbschafts-/Schenkungssteuer
  • Grundstückgewinnsteuer
  • Liegenschaftsteuer
  • Handänderungssteuer
  • Kantonale Spielbankenabgaben

ZLP - Steuern:

Steuern der Kantone und Gemeinde

  • Einkommens- und Vermögenssteuern (andere direkte Steuern)
  • Besitz- und Aufwandsteuern

ZLP - Steuern:

Indirekte Steuern des Bundes

  • MWSt
  • Stempelabgaben
  • Tabaksteuer
  • Biersteuer
  • Mineralölsteuern
  • Automobilsteuer
  • Verkehrsabgaben
  • Zölle

ZLP - Personaladministration:

Definiere Unfall

  1. Plötzlich
  2. Aussergewöhnlich
  3. Äusserer Faktor
  4. Nicht beabsichtigt
  5. Schädigende Einwirkung

ZLP: SchKG

Betreibung auf Pfändung bedeutet:

Spezialexekution

ZLP - Personaladministration:

Maximale AHV-Rente

28'200 CHF / Jahr

ZLP - Personaladministration:

Minimale AHV Rente:

14'100 CHF / Jahr

ZLP - Personaladministration:

Maximale AHV Ehepaarrente:

CHF 42'300 / Jahr

ZLP - Personaladministration:

Maximal rentenbildender AHV Lohn:

84'600 CHF / Jahr

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