EMBS - Energiespeicher

Lernkarten zur Klausur EMBS der TU Dresden

Lernkarten zur Klausur EMBS der TU Dresden


M. S.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen und Eigenschaften von Energiespeichern auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf verschiedene Zelltypen wie Lithium-Ionen, Blei-Säure und Nickel-Metallhydrid, deren Kapazität, Alterung und Leistungsdichte. Die Karteikarten erklären auch die Vor- und Nachteile dieser Technologien, einschließlich ihrer Kosten, Selbstentladung und Zyklenfestigkeit. Ideal für Studierende der Mechatronik, die sich mit Energiespeichertechnologien vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
52
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Mécatronique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
04.01.2018 / 23.02.2020

Cartes-fiches

Vergleichen Sie Wickelzelle und Massezelle. 

Welche Bauformen außer Wickel- und Massezellen kennen Sie?

Nennen Sie Vor- und Nachteile von Rund-, Stapel- und Prismazelle.

Welche Möglichkeiten gibt es, um Zellen zu Verschalten.

WIe ist das Batteriemanagement im Fahrzeugkonzept einzuordnen?

Warum sind BMS nötig?

•Sicheres Zusammenschaltung mehrerer Zellen zu Akkupacks
•Fertigungsunterschiede zwischen den Zellen können Abweichungen innerhalb eines Akkupacks verursachen -> Überwachung notwendig
•Betrieb der Speicher/Zellen innerhalb ihrer Spezifikationen -> nur so ist eine ausreichende Leistungsfähigkeit und Lebensdauer gewährleistet

Welche vier Hauptaufgaben haben BMS? Nennen Sie jeweils drei Unteraufgaben.

Welche Anforderungen an ein BMS gibt es und welche Funktionen ergeben sich daraus?

Was bedeutet BETCI und welche Funktionen hat es?

BatteryElectricTestCarrierIAD

Weitere Aufgaben:

Messung der einzelnen Zellspannungen
Messung der Zellspannungspotentiale der in Reihe verschalteten Einzelzellen über integrierten Delta-Sigma-Umsetzer
Messung der einzelnen Zelltemperaturen
Messung der temperaturabhängigen Spannungsabfälle über hochohmige
Negative Temperature Coefficient Thermistors (NTC-) Widerstände
Bestimmung der einzelnen Zellladezustände (SOC)
Differenzierter Ladezustandsbestimmungsalgorithmus für Ruhe-(IBatt= 0) und Betriebszeiten (IBatt≠ 0) mit kennfeldbasierter Temperaturkompensation
•Ruhe:Nach einer zellspezifischen Abklingdauer (zellgeometrie-und zellspezifische Ausgleichsvorgänge) erfolgt die SOC-Bestimmung für die einzelnen Zellen durch Kennlinienabgleichmit der Ruhespannungskennlinie.
•Betrieb:Wird die Batterie geladen oder entladen erfolgt die Bestimmung des aktuellen Ladezustandes durch eine hochaufgelöste
Stromintegration. Die Messung des Batteriestroms geschiehtüber einen Präzisionswiderstand.

Welche Möglichkeiten zur Bestimmung des Ladezustands gibt es?

Wie lässt sich der SOC bestimmen?

Zeigen Sie den Algortithmus zur SOC-Bestimmung und nennen SIe die nötigen Parameter.

Nötige Parameter:
•Vier Kennfelder für Ruhespannungsschätzung
•Ruhespannungs-Referenzladungs-Kennlinien (Laden, Entladen)
•Temperaturkoeffizient der Ruhespannung
•Referenzladungsmengen „Voll“ und „Leer“ bei unterschiedlichen Temperaturen
Benötigte Messzeit (Beispiel):
•Temperaturen: 0°C, 10°C, 25°C, 40°C
•Ströme: 1/4 C, 1/2 C, 1 C, 2 CA
•Resultierende Messzeit: ca. 4-5 Wochen

Étudier