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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 04.01.2018 / 12.01.2020
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Wozu dient der Primärschlüssel?

Der Primärschlüssel setzt sich aus einem einzigen Attribut zusammen um einen Da tensatz eindeutig identifizieren zu können.

Der Primärschlüssel kennzeichnet einen Datensatz als eindeutig und kann aus einen oder mehreren Attributen bestehen.

Der Primärschlüssel dient zur eindeutigen Identifizierung eines Datensatzes und wird beim Erstellen einer Tabelle vom DBMS automatisch angelegt.

Der Primärschlüssel kennzeichnet zu löschende Datensätze in einer Tabelle.

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A: Was ist der Unterschied zwischen einem konzeptionellen Datenmodell und einem physischen
oder logischen Schema?
 

Ein konzeptionelles Datenmodell stellt den relevanten Ausschnitt der zu behandelnden Realität dar.

Durch ein Schema werden die Strukturen der Anwendungswelt beschrieben.

Ein logisches Schema beschreibt den Datenbestand anwendungsneutral und speicherunabhängig.

Ein konzeptionelles Datenmodell bestimmt nur indirekt die Datenbank Speicherstrukturen.

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A: Wozu dient ein Primärschlüssel?

Der Primärschlüssel setzt sich aus einem einzigen Attribut zusammen um einen Da tensatz eindeutig identifizieren zu können.

Der Primärschlüssel identifizert einen Datensatz eindeutig und kann aus einen oder mehreren Attributen bestehen.

Der Primärschlüssel dient zur eindeutigen Identifizierung eines Datensatzes und wird beim Erstellen einer Tabelle vom DBMS automatisch angelegt.

Der Primärschlüssel kennzeichnet zu löschende Datensätze in einer Tabelle.

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A: Was ist ein LEFT OUTER JOIN in SQL?

Left Outer Join ist ein Equi-Join über alle Attribute, die in beiden Relationen die gleiche Bezeichnung haben unter Ausblendung der duplizierten Spalten.

Ein Left Outer Join ist ein Spezialfall des Theta-Joins.

Ein Left Outer Join ist wie ein Full Outer Join ohne Inner Join

Left Outer Join liefert alle Tupel der linken Tabelle mit den Attributen der rechten Tabel le, falls die Verknüpfungsbedingung passt.

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1 Kommentare

  • 10.01.2018  | 100%
    Müsste die Antwort nicht heissen "Ein Equi-Join über alle Attribute, die in beiden Relationen die gleiche Bezeichnung haben, **ohne** die duplizierten Spalten."?
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A: Was ist ein NATURAL JOIN in SQL?

Ein Equi-Join über alle Attribute, die in beiden Relationen die gleiche Bezeichnung haben mit den duplizierten Spalten.

Ein natürlich-sprachlicher Join.

Ein Equi-Join über das letzte Attribut, das in beiden Relationen die gleiche Bezeich nung hat.

Ein Join, optimiert ist, wie alle anderen Joins

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A: Was ist das Ziel der Normalisierung gemäss moderner Auffassung?

Reduzieren der Anzahl JOINs.

Finden von Konsistenzbedingungen über Schlüssel-Abhängigkeiten

Minimieren der Anzahl Attribute pro Relation

Überprüfen des Datenmodells auf Redundanzfreiheit

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A: In der 2. und 3. Normalform geht es im Wesentlichen um...

Funktionale Abhängigkeit von Schlüsselattributen

Attribute mit atomaren Werten

Teilschlüssel

Nichtschlüsselattribute

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3 Kommentare

  • 11.01.2018
    Aber wenn sie in der 3. Normalform ist, ist sie immer in der 2. @J. Gygax. Wäre nicht auch noch die Aussage "…wenn der Primärschlüssel nur aus einem einzigen Attribut besteht (also nicht zu sammengesetzt ist)." korrekt?
  • 11.01.2018
    Eine Tabelle in der 2. Normalform muss nicht zwingend in der 3. Normalform sein. Das ist zwar häufig der Fall, aber nicht immer.
  • 10.01.2018  | 0%
    its ain't right m8. correct would be just the third checkbox
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A: Eine Tabelle ist in 2. Normalform, wenn sie in erster Normalform ist und...

… wenn jedes Nichtschlüsselattribut von jedem Schlüsselkandidaten voll funktional abhängig ist.

… wenn sie einen zusammengesetzten Schlüssel hat und mind. ein Nichtschlüsselatt ribut von nur einem Teil des Schlüssels funktional abhängig ist.

…wenn der Primärschlüssel nur aus einem einzigen Attribut besteht (also nicht zu sammengesetzt ist).

…wenn sie in 3 Normalform ist.

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3 Kommentare

  • 17.01.2018
    Was ist mit mehrstufigen Indexen? Sie tauchen auf der Folie auf, es wird jedoch nicht erwähnt, ob PostgreSQL diese unterstützt.
  • 11.01.2018  | 100%
    Die Aussage, dass der Index in jeder Query verwendet wird, ist falsch. https://robots.thoughtbot.com/why-postgres-wont-always-use-an-index
  • 11.01.2018  | 100%
    https://www.postgresql.org/docs/8.0/static/indexes-partial.html Für PostgreSQL gibt es partielle Indexe
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A: Welche Aussagen sind korrekt (PostgreSQL)?

Ein Index in einer Query auch immer verwendet

Es gibt zusammengesetzte Indexe

Es gibt partielle Indexe

Es gibt funktionale Indexe

Es gibt mehrstufige Indexe

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4 Kommentare

  • 15.01.2018  | 100%
    M. E. müssten alle fünf Antworten richtig sein.
  • 14.01.2018
    Und was ist mit sekundären Indexen? Bei anderen Index Fragen war die Antwort immer das es keine sekundären Indexe gibt.
  • 14.01.2018  | 100%
    Es gibt zusammengesetzte Indizes.
  • 14.01.2018
    Bei der anderen Index-Frage gibt es (im Postgres) zusammengesetzte Indexe. Was ist nun korrekt?
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A: Welche Aussagen sind korrekt (PostgreSQL)?

Es gibt funktionale Indexe

Es gibt sekundäre Indexe

Es gibt clustered/sortierte Indexe

Es gibt mehrdimensionale Indexe

Es gibt zusammengesetzte Indexe

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2 Kommentare

  • 10.01.2018
    https://docs.oracle.com/javase/7/docs/api/java/sql/ResultSetMetaData.html

    Ich denke nicht Lars ;) (PS: importent != important)
  • 10.01.2018
    ResultSetMethaData the h is importent
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A: Welche Aussagen über das Interface, bzw. die Tabelle ResultSetMetaData sind wahr?

Informationen über eine Tabelle

Information über das ResultSet

Information über unterstützte Datentypen

Information über aktuelle Transaktions-Isolation-Level

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  • 11.01.2018
    Kommentar gelöscht
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A: Sie arbeiten mit PostgreSQL, das Multi-Version Concurrency Control (MVCC) unterstützt. Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen in diesem Zusammenhang wahr sind

Leser können Leser blockieren

Schreiber können Leser blockieren

Schreiber können Schreiber blockieren

Leser können Schreiber blockieren

Deadlock sind in allen Isolation Levels möglich

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A: Sie arbeiten mit einem DBMS, das dem SQL 92-Standard entspricht und die 4 Isolation Levels
unterstützt. Welche Antworten stimmen?
 

Lost Updates sind auf allen Isolation Levels ausgeschlossen.

Cascading Rollbacks sind in allen Isolation Levels möglich.

Eine Transaktion im Isolation Level „Read Uncommitted“ kann die Atomarität der Transaktion verletzen.

Wenn eine Transaktion im Isolation Level “Read Committed” läuft, sind „dirty reads“ möglich.

Wenn eine Transaktion im Isolation Level “Repeatable Read” läuft, dann sind Phantom Rows ausgeschlossen.

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A: Was ist der Unterschied zwischen einem konzeptionellen Datenmodell und einem physischen
oder logischen Schema?

Ein konzeptionelles Datenmodell stellt den relevanten Ausschnitt der zu behandelnden Realität dar.

Durch ein Schema werden die Strukturen der Anwendungswelt beschrieben.

Ein logisches Schema beschreibt den Datenbestand anwendungsneutral und speicherunabhängig.

Ein konzeptionelles Datenmodell bestimmt nur indirekt die Datenbank Speicherstrukturen.

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A: Welche Aussagen tragen zur Optimierung oder zum Tuning bei?
 

Ist das Datenbank-Schema nach den „Regeln der Kunst“ erstellt?

Kann die Query noch vereinfacht, bzw. verbessert werden?

Ist die Query syntaktisch richtig?

Ist Tabellen-Statistik nachgeführt?

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A: Welche Aussagen tragen zur Optimierung oder zum Tuning bei?

Ist der Recovery-Manager richtig konfiguriert?

Wurde der richtige Index gewählt (z.B. für Range Searches)?

Ist der Index geclustert?

Ist die Datenbank-Konfiguration der Hardware angepasst?

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A: Sie arbeiten mit einem DBMS, das dem SQL 92-Standard entspricht und die 4 Isolation Levels
unterstützt. Welche Antworten sind wahr?

Im Isolation Level „Read Committed“ können in seltenen Fällen Lost Updates auftreten.

Wenn alle Transaktionen im Isolation Level „Read Uncommitted“ ab laufen, können keine Deadlocks auftreten.

Wenn eine Transaktion im Isolation Level “Read Committed” läuft, sind Deadlocks möglich.

Wenn eine Transaktion im Isolation Level “Read Committed” läuft, sind Phantom Rows möglich.

Wenn eine Transaktion im Isolation Level “Read Committed” läuft, sind Cascading Rollbacks möglich.

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A: Was sind Basis-Aggregatfunktionen?

COUNT

SUM

MIN

LEN

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A: Was sind Basis Aggregatfunktionen?

ROUND

MAX

AVG

LEN

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2 Kommentare

  • 06.01.2018  | 100%
    Wird auch stimmen, dass ist einfach exakt die Aufgabe welche Keller bei einer Prüfung gestellt hat.
  • 06.01.2018
    Die Antwort "Er kann eine Zahl, eine Zeichenketter oder ein Datum sein" ist als richtig angegeben.

    Aber was ist dann z.Bsp. mit den Datentypen BOOLEAN und BINARY?
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A: Was ist ein Datentyp?

Der Datentyp legt die Länge der enthaltenen Daten fest

Er kann eine Zahl, eine Zeichenketter oder ein Datum sein

Der Datentyp definiert die Art der enthaltenen Daten

Ein Datentyp wird durch Schlüsselwörter gekennzeichnet

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A: Ann erzeugt eine Tabelle SECRET1 und führt folgendes Kommando aus:
GRANT SELECT, INSERT ON SECRET1 TO Bill;
Etwas später gibt sie folgendes ein:
GRANT DELETE ON SECRET1 TO Bill;

Welche Rechte auf Tabelle SECRET1 hat Bill nun?
 

Er erhielt DELETE-Rechte, aber verlor SELECT- und INSERT-Recht

Dieser Befehl erzeugt eine Fehlermeldung: Man kann nicht DELETE-Rechte vergeben ohne gleichzeitig auch SELECT-Rechte zu geben.

Bill hat nun SELECT, INSERT and DELETE Rechte auf der Tabelle.

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2 Kommentare

  • 10.01.2018
    Zitat aus vorher erwähnten Doku:

    If the privilege or the grant option held by the first user is being revoked and dependent privileges exist, those dependent privileges are also revoked if CASCADE is specified [...]
  • 10.01.2018
    Per PostgreSQL-Doku v9.6 (https://www.postgresql.org/docs/9.6/static/sql-revoke.html) verliert Bill seine Rechte nur, wenn Ann am Ende des Statements noch `CASCADE` anhängt:
    REVOKE SELECT ON SECRET2 FROM Bill CASCADE;
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A: Ann erzeugt Tabelle SECRET2 und führt folgenden Befehl aus:
GRANT SELECT ON SECRET2 TO Bill WITH GRANT OPTION;
Dann macht Bill:
GRANT SELECT ON SECRET2 TO Chris;
Später gibt Ann ein:
REVOKE SELECT ON SECRET2 FROM Bill;
 

Was ist das Resultat?

Bill verliert SELECT-Recht, Chris kann sie behalten

Bill und Chris verlieren ihre SELECT-Rechte

Man kann kein Recht zurücknehmen, das mit einer „grant option“ vergeben wurde

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A: Ann erzeugt Tabelle SECRET3 und führt folgenden Befehl aus:
GRANT SELECT ON SECRET3 TO Bill;
Nun führt Bill folgende zwei Kommandos aus:
CREATE VIEW MYSECRET AS SELECT * FROM SECRET3;
GRANT SELECT ON MYSECRET TO Chris;
 

Ist es möglich, dass Chris auf diese Weise SELECT-Rechte auf MYSECRET (bzw. Tabelle SEC-RET3) erhält?

Ja

Nein

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A: Was ist kein Datentyp bei unserem Domain Model?

Shorts

String/Text

Decimal

Enum

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A: Was gehört nicht zu einer Assoziation?

Dependency

Multiziplität / Kardinalität

Name

Rolle

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A: Was ist in einem UML-KLassendiagramm gemäss Spezifikation nicht enthalten?

Assoziations-Beziehung

Aggregations-Beziehung

Kompositions-Beziehung

Fremschlüssel-Beziehung

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A: Was gehört nicht zu einem Domain Model un UML?

Aggregiertes Datenbankmodell

Relationenmodell

Hierarchisches Datenbankmodell

Objektorientiertes Datenbankmodell

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A: Was ist ein Datenkatalog?

Interne Verwaltungs-Tabellen und Objekte

Anwendungs-Tabellen

Bildersammlung

Dokumentation einer Datenbank

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A: Was gehört nicht zum ANSI-3-Ebenen Modell?

Externe Ebene

Logisch-Konzeptionelle Ebene

Architektur-Ebene

Interne Ebene

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A: Welche Aussage zu JDBC ist wahr?

JDBC is an API to access relational databases, spreadsheets and flat files

JDBC is an API to connect to relational-, object- and XML data sources

JDBC stands for Java DataBase Connection

JDBC is an API to bridge the object-relational mismatch between OO programs and relational