Netzwerkgrundlagen
Grundlagen zu Netzwerktechnik, Protokolle, Ports, Standards
Grundlagen zu Netzwerktechnik, Protokolle, Ports, Standards
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Cartes-fiches
Übertragungsgeschwindigkeit T1-Leitung
1.544Mbit/s
Übertragungsgeschwindigkeit und Frequenz Wireless-Standard 802.11.a
54Mbit/s - 5GHz
Übertragungsgeschwindigkeit und Frequenz Wireless-Standard 802.11b
11Mbit/s - 2.4GHz
Übertragungsgeschwindigkeit und Frequenz Wireless-Standard 802.11g
54Mbit/s - 5GHz
Übertragungsgeschwindigkeit und Frequenz Wireless-Standard 802.11n
600Mbit/s - 2.4GHz,5GHz
Bitübertragungsschicht
Physical Layer - OSI1
Sicherungsschicht
Datalinklayer - OSI 2
Vermittlungsschicht
Networklayer - OSI 3
Transportschicht
Transportlayer - OSI 4
Kommunikationssteuerungsschicht
Session Layer - OSI 5
Datendarstellungsschicht
Presentationlayer - OSI 6
Anwendungsschicht
Applikcationlayer - OSI 7
Zähle mind. 4 IGP (Interior Gateway Protocol) Protokolle auf
OSPF, EIGRP, IS-IS, RIP, IGRP
RIP und RIPv2 Routing Information Protocol
- RIP und RIPv2 gehöre zu IGP-Gruppe.
- Distanzvektor-Protolle
- Ist nicht CIDIR-kompatibel
- Max. Anzahl Sprünge (Hops) 15
- Nachteil: Langsame Erneuerung bei Mutation
CMD-Befehl <NETSTAT>
Auflistung aller aktiven Ports (-a), Schnittstellenstatistik (-n), Anzeige der Routingtabelle (-r)
ICMP - Internet control mesage protocol
zB. PING, traceroute
Range der Well-Known-Ports
0-1023
Range der Registered-Ports
1024-49151
Range der freien Ports
49151-65535
PoE IEEE 802.3AF
15.4W
PoE+ IEEE 802.3at
25.4W
PoE++ IEEE 802.3bt
70 - 100W
Speisung von Poe - auf welchen Drähten wird gespiesen und welche zwei Arten der Einspeisung werden unterschieden?
- Phantom-Speisung: Überlagerung von PoE auf alle Adernpaare.
- Spare-Pairs: Verwendung der Drahtpaare 4/5 und 7/8
EIA/TIA-568A - Aufschaltcode für Netzwerkkabel (Farbreihenfolge)
(Anschlussnute ist jeweils unten, von links nach rechts)
PIN 1: grün/weiss (tx+)
PIN 2: grün (tx-)
PIN3: orange/weiss (rx+)
PIN4: blau (poe)
PIN5: blau/weiss (poe)
PIN6: orange (rx-)
PIN7: braun/weiss (poe)
PIN8: braun (poe)
Netzwerkklassen A / B / C
Klasse A-Netz 0-127
Klasse B-Netz 128-191
Klasse C-Netz 192-223
OSI-Schicht 2 besteht aus welchen zwei unterschichten?
Schicht 2a MAC-Layer (Media Access Control)
Schicht 2b LLC (Logical Link Control)
IPX
Netzwerkprotokoll von Novell.
3 Pfeiler des Netzwerkmanagements
- Verfügbarkeit
- Sicherheit
- Skalierbarkeit
Modelle des Netzwerkmanagements
- Informationsmodell
- Organisationsmodell
- Koummunikationsmodell
Funktionsmodell
Netzwerkmodelle:
GAN / WAN / MAN / LAN / PAN / BAN
- Global Area Network
- Wide Area Network
- Metropolitan Area Network
- Local Area Network
- Personal Area Network
- Body Area Network
LWL-Faser Multimode, häufiger Aussendurchmesser und Kern
50um / 125 um
LWL Singlemode, häufiger Aussendurchmesser und Kern
9um / 1550nm
FCAPS (Netzwerkmanagement)
- Fehlermanagement
- Konfigurationsmanagement
- Abrchnungsmanagement
- Leistungsmanagement
- Sicherheitsmanagement
Vier Schichten des DoD-Modelles
- Application/Process - Dienste und Applikationen
- Host-to-Host - Kommunikatoin Endpunkt zu Endpunkt
- Internet - Verbindung und Adressierung
- Network-Access - pysischer & logischer Zugang zum Netzwerk
Was versteht man unter dem Begriff Polling?
Zyklische Abfrage über Stauts von Hard-/ und oder Software. (auch Spinning genannt)
Was versteht man unter dem Begriff Trap?
Abfangen von Fehlerzuständen, Ereignisesen
Was versteht man unter dem Begriff NAT?
Network Address Translation
Mehrere Rechner teilen sich eine öffentliche Adresse.
(nach aussen hin ist nur die Routeradresse sichtbar)
SSTP Secure Socket Tunneling Protocol
tcp/443
Aufbau von VPN-Tunnel über HTTP (SSL/TLS)
- Für End-to-Site geeignet
IPsec
Weiterentwicklung von IP-Protokollen, Ziel ist Sicherheit auf Netzwerkebene.
IPsec umfasst Zugangskontrolle, verbindungslose Integrität, Authentifikation der Daten und Authentizizät der Paketreihenfolge. ISAKMP bietet Protokollrahmen für Verwaltung von SA's.
EGP - Exterior Gateway Protocol
Für die kommunikation bzw. routing zwischen einzelnen AS (autonomen Systemen)
-> BGP ist zB. ein EGP-Protokoll