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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 20.10.2017 / 21.11.2020
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Sensorik =

die Aufnahme von Information und deren Weiterleitung an das ZNS (Rückenmark, Hirnstamm und Cortex im Grosshirn).

Dazu gehören die Sinne, auch der Gleichgewichtssinn und die Propriozeption

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Motorik =

die Ansteuerung und die darausfolgende Anpassung der Muskulatur

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die 4 Muskeln der Rotatorenmanschete!

M. infraspinatus

M. subraspinatus

M. subscapularis

M. teres minor

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8 Variationsarten von Koordinationstraining:

- Dynamik (an Ort oder in Bewegung, multi - monoplan)

- Auflageflächen

- Einfluss/Störung von aussen

- Sinne ein- bzw. ausschalten

- Tempo & Rhytmusvariationen

- Zusatzaufgaben und Partnereinwirkung (Störung/Einfluss von aussen)

- Hilfsmittel

- Lage der Wirbelsäule, horizontal oder vertikal

 

 

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Monoplan =

Bewegungen in einer Bewegungsebene

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Multiplan =

Bewegungen in mehreren Bewegungsebenen

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4 Ziele von Koordinationstraining:

- Verbesserung der Eigenstabilität, sprich verbesserte Stabilisierungsfähigkeit für Rumpf und Gelenke bei dynamischen Bewegungen

- verbesserte Eigenwahrnehmung

- den Körper, Körperteile oder Gegenstände effektiver zu beschleunigen (springen, werfen, schlagen oder abbremsen)

- komplexe Bewegungsmuster harmonisch und ökonomisch auszuführen

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4 Koordinationstraining Grundsätze:

- Koordination vor Kondition

- von bekannten zu unbekannten Bewegungsaufgaben

- von einfachen zu komplexen Bewegungsaufgaben

- Anwendung von Übungsmethoden und Inhalten in Variation und Kombination

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erläutere unser Verdauungssystem:

- Mundhöhle

- Speiseröhre

- Magen

- Bauchspeicheldrüse

- Gallenblase

- 12 Fingerdarm bestehen aus Leerdarm, Dünndarm und Krumdarm

- Dickdarm

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für was ist die Mundhöhle zuständig?

- Nahrung wird zerkleinert

- und mit Speichel durchmischt

- durch Enzyme im Speichel werden langkettige KH aufgespalten

- Geschmacksstoffe werden gelöst und zur Zunge geführt zur Geschamckskontrolle

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wofür ist die Speiseröhre zuständig?

- verbindet Mundhöhle mit Magen

- Temparatur Regulierung der Speisen

- Transport von Speisen durch die Peristaltik der Ringmuskeln der Wand

 

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wofür ist der Magen zuständig?

- Nahrung speichern

- Keime durch die sauren Magensekrete abtöten

- Eiweissverdauung beginnen

- durchmischen und weitertransportieren des Nahrungsbreis

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wofür ist die Bauchspeicheldrüse zuständig?

- setzt Eiweissverdauung fort

- leitet Fettverdauung ein

- ist Steuer- und Schaltzentrale der Verdauung

- nimmt Stärkeverdauung wieder auf

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wofür ist der Dünndarma aka Zwölffingerdarm, Leerdarm und Krumdarm zuständig?

- ein grosser Teil der KH und der Fette tritt ins Blut über

- im Leer und Krumdarm wird die Nahrstoffaufnahme fortgesetzt

 

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wofür ist der Dickdarm zuständig?

- Wasser und Elektrolyte werden hier rückresorbiert

- Aufbewahrungsfunktion (Mastdarm)

- Transport und Eindickung des Stuhls

- Feinregulierung des Elekrolyt-Haushaltes

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wie ist Übergewicht definiert?

Übergewicht ist definiert als eine über das Normalmass hinausgehende Vermehrung des Körperfetts.

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ab welchem Taillenumfang besteht erhötes gesundheitliches Risiko?

bei Männern:

ab 94
ab 102 deutlich erhöht

 

bei Frauen:

ab 80
ab 88 deutlich erhöht

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Normotonie Stufe optimal?

< 120 mm Hg

<  80 mm Hg

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Normotonie Stufe normal?

< 130 mm Hg

< 85 mm Hg

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Normotonie Stufe hochnormal?

130 - 139 mm Hg

85 - 89 mm Hg

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Hypertonie Stufe 1?

140 - 159 mm Hg

90 - 99 mm Hg

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Hypertonie Stufe 2?

160 - 179 mm Hg

100 - 109 mm Hg

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Hypertonie Stufe 3?

> 180 mm Hg

> 110 mm Hg

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nenne 3 internistische Krankheitsbilder!

- Diabetes mellitus Typ 2

- Koronare Herzkrankheit (Einengung des Gefässvolumens)

- COPD (chronic obstructive pulmonary disease)

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nenne 5 orthopädische Krankheitsbilder!

- Rückenschmerzen

- Arthrose

- Bandscheibenvorwölbung und -vorfall

- vordere Kreuzbandruptur im Kniegelenk

- Impingement-Syndrom in der Schulter

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nenne die acht Trainingsprinzipien!

1. individuelle Belastungsgestaltung

2. der Periodisierung

3. des überschwelligen Reizes

4. des regelmässigen Trainings

5. varierende Belastungsgestaltung

6. der spezifischen Anpassung

7. optimalen Realation von Belastung und Erholung

8. progressiven Belastungssteigerung

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die bildenden Knochen des Schultergelenkes:

Oberarmknochen (Humerus) und das Schulterblatt (Scapula)

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die Schultergelenkstabilisierung erfolgt:

Muskulär (Rotatorenmanschette)

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Bewegungsmöglichkeiten des Schultergelenks:

- Abduktion und Adduktion

- Anteversion und Retroversion

- Aussen und Innenrotation

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Intensität im Ausdauertraining:

- HF

- Borg Bewertung

- Geschwindigkeit in km/h

- Wiederstand

- Wattzahl