Empirirsche Wirtschafts- und Sozialforschung

Vorlesung empirische Wirtschafts- und Sozialforschung

Vorlesung empirische Wirtschafts- und Sozialforschung


V. H.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die empirische Wirtschafts- und Sozialforschung auf Universitätsniveau. Sie behandeln verschiedene Verfahren und Methoden, darunter reaktive und nicht-reaktive Ansätze wie Experimente, Beobachtungen und Interviews. Die Karteikarten beleuchten auch die Analyse von Daten, historische Untersuchungen und die Suche nach Regelmäßigkeiten im sozialen Leben. Ideal für Studierende und Forscher, die sich mit der systematischen Erfassung und Auswertung sozialer Phänomene beschäftigen.
Cartes-fiches
20
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.10.2017 / 11.08.2024

Cartes-fiches

Was besitzt die empirische Sozialforschung?

Wozu dient empirische Sozialforschung?

Quantitative Methoden

Qualitative Methoden

Reaktive Verfahren

Nicht-reaktive Verfahren

Fragebogen

Fragebogen

Interview

Arten von Interviews

Beobachtung

Beobachtung Typen

  1. Teilnehmende Beobachtung (Forscher lebt mit dem Beobachteten - Schläfer)
  2. nicht teilnehmende Beobachtung
  3. offene
  4. verdeckte
  5. unstrukturierte
  6. fremdbeobachtung
  7. selbstbeobachtung

Experiment

Feldexperiment

Inhaltsanalyse

Komparative Analyse

Historische Analysen

  • Oft Speziualtyp der Inhaltsanalyse: Untersuchung des sozialen Wandels, Längsschnittstudien, langfristiger Prozesse, der longee durée durch
  • nicht-reaktives Verfahren
  • Zwei mögliche Ziele historischer Analysen:
  1. Analogien aus der Vergangenheit finden
  2. Entwicklung gegenwärtiger Sozialphänomene kausal erklären

Analyse seggretierter Daten

  • Sekundäranalyse von prozessproduzierten Daten
  • zB amtliche Statistiken, soziodemographische Daten (zB Fertilitätsraten, Lebenserwartung, Altersstruktur, sozioökonomische Daten (zB Erwerbsstatistiken, Erwerbsquote, Bildungsbeteiligung, BIP, Einkommensverteilung, Arbeitsproduktivität, Energieeffizienz, Verwendung des privaten Haushaltsbudgets).

Analyse von Verhaltensspuren

  • Nicht-reaktives Verfahren
  • Studien menschlicher Ausscheidungen
  • Jedes Verhalten hinterlässt Spuren (zB Verhaltensspuren im Internet)
  • Natürlich auch in der Archäologie
  • Bekannte Studie: Pizzastudie (im weißen Haus)
  • Auch Börsenkurse sind nicht-reaktiv
  • zB Ausleihäufigkeit von Büchern, DVDs in Bibliotheken, Häufigkeit des Aufrufs von Websites, historische Börsenkurse, Stromverbrauch privater Haushalte

Standardisierte Befragung ("quantitativ")

Vorteile

  • "Representatitivität" (Strichprobe)
  • Effiziente Verarbeitung großer Datenmengen
  • Quantifizierung und Häufigkeitsverteilungen
  • Vergleichbarkeit
  • Anwortverhalten unabhängig von Person des Interviewers

Étudier