Integrierte Kommunikation, von Hanspeter Loosli, Marketingfachleute, 17/18

Marketingfachleute, 17/18 Integrierte Kommunikation, Marketing Buch, alles und alle Blätter von H.-P. Loosli

Marketingfachleute, 17/18 Integrierte Kommunikation, Marketing Buch, alles und alle Blätter von H.-P. Loosli


D. N.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über integrierte Kommunikation im Marketing, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken zentrale Instrumente wie Events, Sponsoring, PR und Werbung ab, sowie deren Integration in Unternehmensstrategien. Marketingfachleute profitieren von der Vertiefung in Zielgruppenansprache, Barrieren und Stärken verschiedener Kommunikationsformen, um effektive Kampagnen zu gestalten.
Karten
145
Lernende
17
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
01.10.2017 / 29.10.2025

Lernkarten

Nenne 2 Stärken  von Verkaufförderung:

Stärken

• sofortiger, kurzfristiger Erfolg messbar

• direkt am POS, letzter Kaufimpuls, evtl. direkter Kontakt (Degustationen!)

• Ausnivellieren Verkaufsschwankungen

• bei Produkt-Neueinführung ein «Must»

 

Nenne 2 Stärken der PR:

Stärken:

• hohe Wirkung mit wenigen Mitteln, hohe Infomengen

• Image bildend, hohe Glaubwürdigkeit

• wichtigstes Instrument in Krisensituationen

• erreicht Zielgruppen, die kein anderes Instrument erreicht

• Agenda Setting

 

Nenne 2 Stärken von Direct Marketing?

Stärken:

• One-to-one-Marketing, Dialog bildend

• wenn richtig gemacht, (fast) keine Streuverluste

• hohe Informationsvolumen

• v.a. bei klar definierten, kleineren Zielgruppen

• Kundenbindung

• messbar durch Response

• kreative Gestaltungsmöglichkeiten

• Bemusterung möglich

 

Nenne 2 Stärken von Event Marketing:

Stärken:

• emotional (Erlebnischarakter) > starke Kundenbindung

• direkter, unmittelbarer Kontakt zu Zielpublikum (interaktiv)

• lang andauernde Nachwirkung, wenn professionell gemacht

• kann Imagewelt aufbauen und penetrieren

• multisensorisch (VAKOG)

• entspannte, empfängliche Atmosphäre

• direkte Erfolgskontrolle

 

Nenne 2 Stärken von Sponsoring

Stärken:

• «dezente» Kommunikationsform

• Credibility, positiver Imagetransfer

• mittel- bis langfristig

• hohe Aufmerksamkeit

• Chance für Branchen mit strengen Werberestriktionen

 

 

Nenne 2 Stärken von Messen und Ausstellungen

Stärken:

• direkter Vergleich mit Konkurrenz möglich

• Demo-Möglichkeiten

• persönliche Ansprache

in selbst gewähltem Ambiente (Corporate Image)

• Alternative zu Aussendienst

• Fachmessen: klar fokussiertes Zielpublikum

• Kunden kommen bewusst/gezielt an Messen

• Imagewelt aufbauen

• Neukundengewinnung und Kundenbindung

• gute Messbarkeit

• «Wo man sich trifft»

 

Nenne 2 typische Online Adversiting Bereiche

Banner Branding

Video Branding

Performane Netzwerke

AdWords

Affialiate Netzwerke

Nenne 2 Stärken des Instruments "Online":

Stärken:

• flexibel, aktuell, rasch Korrekturen möglich

• modernstes Medium mit ständig neuen Möglichkeiten

• One-to-one-Marketing

• weltweit jederzeit (24/7)

• grosse Infomengen

• Kunde wählt, was er sehen will; interaktiv, customized

• crossmediale Basis

• hohe Akzeptanz

• kann gekoppelt sein mit direktem Verkauf

 

Schwächen:

• Negativimage durch Spams,

Viren, Pop-ups etc.

• muss professionell gemacht

sein, sonst kontraproduktiv

• schnell veraltet, Aktuali-

sierungszwang

• z.T. technisch hoch

komplex (Know-how!),

Abhängig von Technik

• Sicherheit & Datenschutz

• Überangebot

Welche 4 Entwicklungsstufen im Planungsbereich sind bei der Planung von Events zu beachten (inkl. Beschrieb)?

Entwichlungsbereich = Kreation, Konzeption, Organisation

Kreation; Event wird generiert

Konzeption: Entwicklung der gewünschten Inhalte, Ergebnis = Drehbuch

Organisation: Realisierung (Buchungen, Ankunft bis Abreise, auf- und Abbau)

 

Nenne 3 Tipps zu einem erfolgreichen Event (In der Antwort sind 8 enthalten)

-Kreativ sein - aber VerhältnismÄssig bleiben

-Thema wählen, Geschichten erzählen, Dramaturgie aufbauen (Opening - Mittelteil - Finale) -> Roter Faden

-Wert Legen auf Location

-LifesTyle der Teilnehmer gerecht werden

-Verwöhnfaktoren einbauen

-Für Aha-Erlebnisse und Überraschungen sorgen

-Die Gäste auf Trab halten -> Aktiv statt nur konsumieren

-Nach dem Event ist vor dem Event (Danke sagen)

-

Nenne 3 Anforderung an eine Event-Location (In der Antwort hat es 16 Möglichkeiten)

-Exklusicität

-Kapazität

-Geografische Lage

-Infrastrukturelle Anbindung

-Klima (Indoor / outdoor)

-Komfort

-Sicherheit

-Logischer Bezug zu Eventtyp und Inhalt

-Image(affinität)

-Präsentationsmöglichkeiten

-Freizeitmöglchkeiten

-Zur Verfügung stehende Räumlichkeiten

-technische Ausstatung

-Kosten

-Stornofristen

-Nutzungsbestimmungen und Vorschriften

Welche 5 Eventbudgettypen gibts?

-Planungskosten (vorallem Personalkosten)

-Vorbereitungskosten (z.Bsp.: Einladungen, öffentliche Ankündigungen)

-Durchführungskosten (Catering, Raummieten, Technik, Acts, Honorare, Spesen, etc.

-Nachbearbeitungskosten (Nachfassschreiben, Erinnerungsgeschenke, etc.)

-Wirkungsmessungen (vorallem Befragungen)

 

Welche 5 Eigenschaften hat ein multisenitives Erlebnis?

-Visuell

-Auditiv

-Kinästetisch (Fühlen, Tasten, Berühren)

-Olfaktorisch (Riechen)

-Gustatorisch (Schmecken)

Zähle 3 Mögliche Events auf (In der Antwort stehen 13 Möglichkeiten)

-Kick-Off-Meeting

-Konzerte/Openairs

-Roadshow

-Tage der offenen Tür

-Fachmessen

-Festakte/Galas

-Jubiläen

-Aktonen am POS

-Aktionsärsversammlung

-Grillpartys

-Aussendienstkonferenzen

-Managementtrainings

-Medienevents

etc.

Nenne 2 Stärken des Eventmarketings:

STÄRKEN:

-Emotonial (Elebniskarakter) -> Kundenbindung

-direkter, unmittelbarer Kontakt zu ZG (interaktiv)

-Kann Imagewelt aufbauen und penetrieren

-multisensorisch (VAKOG)

-Entspannte, empfängliche Atmosphäre

-Direkte Erfolgskontrolle

 

Was sind die 2 Hauptunterschied zwischen einem "Standart-Konzept" und dem Eventkonzept

-Kreation des Events (Entwicklung)

-Organisation des Events

Welches sind die Phasen des Eventskonzepts und deren Prozesse?

PHASE                                                  PROZESS

 

1. Analysephase                                Situationsanalyse

                                                           Eventidee

 

2. Planungsphase                              Definition der Event-Zielgruppe

                                                          Definition der Eventziele

                                                          Definition der Event-Strategie

Nenne 4 Eventziele

Bekanntheit, Wissen, Einstellung, Verhalten

Nenne das Eventkonzept

Situationsanalyse

Eventidee

Definition der Event-Zielgruppe

Definition der Eventziele

Definition der Event-Strategie

Kreation des Events (Entwicklung

Konzeption des Event (Inszenierung)

Festlegung des Eventbudgets

Organisation des Events

Kontrolle des Event-Erfolgs

Wie ist die Abkürzung der Eventziele?

KAK

Nenne die verbale Strategische Positionierung?

Für

Ist

Das

Welches

Weil

Nenne 2 soziodemografische Merkmale:

Beispiele

18-30

urban

ganze CH

männlich/weiblich

Nenne 2 psychografische Merkmale:

Beispiele:

trendig

genussorientiert

hipster

neugierig

Nenne 2 mögliche Verhaltensmerkmale - Typen (Antwort enthält 4 Beispiele)

Beispiele:

-Party-People

-Spontankäufer

-Online-Unterwegs

-Social-Media-Nutzer

Erkläre "Reason why"

Ich begründe mit Einzelaussagen, wieso die Kernaussage zutrifft:

Bsp: Leute mit Stil trinken das erfrischende Strongbow Cider

Reason why: Weil nur 5% Alkohol und erfrischend

oder: Weil natürliche Zuzaten und von leiten mit Stil gewählt

Fall Rotel 2015: Aufg. 1: Nenne vier wesentliche Merkmale, welche integrierte Kommunikation auszeichnen (8 Punkte)

Mögliche Lösung:

-Einheitlicher Auftritt nach Innen und aussen. Für Rotel speziell wichtig, da breites Sortiment

-Soll alle Kommunikationsinstrumente umfassen, auch CorpCom.

-Effizent soll gesteigert werden

-Muss als Managementprozess aufgebaut sein

(Hier je noch eine kurze Beschreibung mit Bezug zu Rotel)

 

 

Nenne 4 konktrete Ik Ziele (antwort kann auch auf 1 Wort reduziert werden)

KAK Ziele

Was ist integrierte Kommunikation?

Ist das Zusammenspiel aller Kommunikationsmassnahmen in zeitlicher, formaler und inhaltlicher Form

Was ist die kommunikative Leitidee und was sind die entsprechenden Kernbotschaften?

Die Leitidee ist immer die Hauptbotschaft, während die Kernbotschaften den Nebenbotschaften gleichzustellen sind. Die Kernbotschaften werden dann durch die entsprechenden Einzelaussagen ergänzt.

Warum wird die integrierte Komm. bei immer mehr Firmen angewendet und was die möglichen Einsatzgründe (Nenne 3, in der Antwort stehen 7)

-Informationsüberlastung der Konsumenten und Kunden

-Wachsende Zahl der Kommunikationsinstrumente

-Wachsende Medienvielfalt

-Zwang zu Kosteneinsparung

-Steigender Werbedruck

-Ähnlichkeit des Werbeauftritts (duch Konkurenten in derselben Branche)

-Internationalisierung des Unternehmens / Wachstum (neue Märkte und neue Mitarbeitende)

 

Nenne 3 Ziele der IK (In der Lösung stehen 8 Möglichkeiten)

-Erzielen von Wirkungssynerigien (beim Einsatz von versch. Instrumenten)

-Effizienzoptimierung der Kommunikation (Übereinstimmung von Selbst- und Fremdbild)

-Einheitliches Erscheinungsbild (dadurch höhere Kundenakzeptanz)

-Verbesserte Lerneffekte bei der ZG

-Kommunikative Differenzierung im Wettbewerb

-Motivation und Identifikation der MA's erhöhen

-Bessere Koordination und Kooperation der Abteilungen (durch Zusammengehörigkeit)

-Reduktion des "information overloads"

 

Was ermöglicht eine Cross-Impact-Analyse von Kommunikationsinstrumenten?

Ermöglicht eine Kategorisierung von Kommunikationsinstrumenten nach Ihrer Einflussnahme und Beeinflussbarkeit

Welche Punkte beinhaltet das Briefing?

- Auftrag

-Ausgangslage (Unternehmen, Produkte, Argumente, Mitbewerber)

-ZG

-Zielsetzung (KAK-Ziele)

-Positionierung

-Idee/Konzept

-Massnahmen/Timing

-Budget

-Kontrolle

Welche 4 Kategorien der Kommunikationsinstrumente gibt es?

Leitinstrumente (viel Einfluss, kaum beeinflussbar durch andere Instrumente)

Integrationsinstrumente (kaum Einfluss, kaum beeinflussbar)

Kristallisationsinstrumente (viel Einfluss, stark beeinflussbar)

Folgeinstrumente (kaum Einfluss, stark beeinflussbar)

Was versteht man unter Messemarketing?

Markenführung im Raum

Zähle 3 Arten von Messen auf - Auf Art und Ansprechsgruppen bezogen (Antwort enthält 6 Lösungen)

-Universal-/ Publikumsmesse

-Spezial-/Fachmessen

-Kongresse, Seminare, Workshops

 

-Regionale Messen

-Nationale Messen

-Internationale Messen

Nenne 2 Arten von Messeständen (Antwort enthält 3 Mögliche Lösungen)

Individualstand (auch: Massstand genannt)

Gemischte Bauweise

System- bzw. Modulstand

Es gibt verschiedene Standorte für einen Messestand an einer Messe, nenne 2 (Antwort enthält 8 Möglichkeiten)

-Eckstand

-Reihenstand

-Tandemstand

-Insel-/Blockstand

-Kopfstand

 

-2-Etagen-Stand

-Pavillons

-Stand im Freigelände

Welche Kriterien sind bei der Wahl eines Messestandes zu beachten - nenne 2 (Antwort enthält 6 Möglichkeiten)

-Form der Fläche

-Anzahl offene Seiten

-Lage der Fläche

-Standort der Konkurrenz

-Frequentierung Beucher

-Lichteinfall

Nenne 2 Stärken von Messen?

-Direkter Vergleich mit KK möglich

-Demo-Möglichkeiten

-persönliche Ansprache in selbst gewähltem Anbiente

-Alternative zu Aussendienst

-Fachmessen: Fokussierte ZG, KD kommen bewusst/gezielt an Messen

-Neukunden und Kundenbindung

-Gute Messbarkeit

-"wo man sich trifft"

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