Stochastik

Stochastik Altklausurfragen zu Teil 1

Stochastik Altklausurfragen zu Teil 1


L. M.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene stochastische Konzepte auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf die Definition und Berechnung von Mittelwert, Varianz, Quantilen und Verteilungsfunktionen, sowie auf die Analyse von Wahrscheinlichkeitsräumen und Zufallsvariablen. Zudem werden grafische Darstellungen wie Boxplots und Streudiagramme behandelt. Diese Karteikarten eignen sich für Studierende der Mathematik oder verwandter Fachgebiete, die ihre Kenntnisse in Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Mathématiques
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
28.09.2017 / 28.12.2024

Cartes-fiches

 \(\textit{Für } \alpha \in [0,1] \textit{sei } \phi \\ \alpha (x) = 1 k_\alpha (T(x)) \\ \textit{ein Test zum Signifikanzniveau } \alpha\)  Wie ist der p-Wert der Beobachtung x definiert? Wie kann mit Hilfe des p-Wertes die Testentscheidung gefällt werden?

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Welche Größen kann man in einem Boxplot ablesen?

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Es seien x1,x2 unabhangige identisch verteilte reelwertige Zufallvariablen mit
endlichem Erwartungswert "my"  und endlicher Varianz "sigma" 2.

Was besagt der zentrale Grenzwertsatz?

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Es sei ("omega" ,F,P) ein Wahrscheinlichkeitsraum, es seien A, B Ereignisse und X, Y reelwertige Zufallvariablen.
1. Wann sind A, B unabhängig?
 

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Es sei ("omega" ,F,P) ein Wahrscheinlichkeitsraum, es seien A, B Ereignisse und X, Y reelwertige Zufallvariablen.

2. Wann sind X, Y unabhängig?

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Es sei ("omega" ,F,P) ein Wahrscheinlichkeitsraum, es seien A, B Ereignisse und X, Y reelwertige Zufallvariablen.

3. Welche Rechenregeln für den Erwartungswert und die Varianz von X +Y kennen sie? 

   Welche Voraussetzungen an X, Y sind notwendig?

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\(\textit{Die Zufallvariable X mit Werten in {2,3,4} haben die Zähldichte }x : \{2, 3, 4\} \rightarrow [0, 1] \textit{ mit }\\\int_x(2) = \frac{3}{5}\int_x(3) = \frac{2}{5}\int_x(4) = \frac{1}{5}\\\textit{Bestimmen sie denErwartungswert und die Varianz von X. Geben sie jeden Rechenschritt an.}\textit{}\)

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\(\textit{Gegeben sei ein parametrisches Modell } Q = \{P_\theta, \theta \in \Theta\} \textit{ mit der Eigenschaft,} \\ \textit{dass die Stichprobenfolge $X_1, X_2$, ... im Stichprobenraum Z bezüglich}\\ P_\theta \textit{ für jedes } \theta \in \Theta\textit{ unabhängig und identisch verteilt ist. Für } n \in \mathbb{N} \; sei \; T_n : Z^n \rightarrow \mathbb{R} \\ \textit{ ein Schätzer für den Parameter } \theta \textit{ bei Stichprobenumfang n. Wann ist die Folge } T_1, T_2, ... \;konsistent?\)

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Wie heißt dieses Diagramm? Wie heißen die Größen, die abgelesen werden können?

Welche konkreten Werte haben diese Größen?

 

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\(\textit{Wie ist der Erwartungswert einer Zufallsvariable X mit absolut stetiger Verteilungund Dichte }\\ f_X : \mathbb{R} \rightarrow [0,\infty) \textit{ beziehungsweise mit diskreter Verteilung mit Werten in } Z \subseteq \mathbb{R}\textit{ und Zähldichte}\\ f_X : Z \rightarrow [0, 1]\; deniert?\)

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Was ist ein Wahrscheinlichkeitsraum?

Wie lautet die Definition der einzelnen Teile eines Wahrscheinlichkeitsraums?

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Was besagt die Chebyshev-Ungleichung?

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Welche Rechenregeln gelten für den Erwartungswert und die Varianz? Geben Sie
die nötigen Voraussetzungen an.

\(\textit{Gegeben seien zwei reellwertige Zufallsvariablen X,Y und zwei reelle Zahlen a,b, dann gelten folgende Rechenregeln:}\\E(aX + b) = aE(X) + b\quad und \quad E(X + Y) = E(X) + E(Y)\\Var (X) = E(X^2) - (E(X))^2 \quad und \quad Var(aX + b) = a^2 Var(X)\\\\\textit{Sind X und Y unabhängig, dann gilt:}\\E(XY) = E(X)E(Y) \quad und \quad Var (X + Y) = Var(X) + Var(Y)\).\(\textit{Sind Summe und Integral endlich, dann heißt } \;Var(X) = E((X - E(X))^2)\\ \textit{die Varianz von X und $\sigma$(X) = $\sqrt{Var(X)}$ die Standardabweichung von X}\)

Welche Hypothesentests kennen Sie?

Wozu dienen diese?

\(\textit{ * Der Binomialtest: Zur Untersuchung einer Stichprobenfolge, die zum Parameter $\theta$ Bernoulli verteilt ist.} \\\textit{* Der Gauß-Test: Zur Untersuchung einer Stichprobenfolge, die zu den Parameten $\mu$ und $\sigma^2$ normalverteilt ist. }\\\textit{*Der Chi-Quadrat-Anpassungstest: Zur Untersuchung eines Stichprobenraums mit r Elementen, dessen Abfolge unanbhängig und folgendermaßen} \\ \quad \textit{ verteilt ist: }P_p([X_k = z_i]) = p_i\\\textit{* Der Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstest: Zur Untersuchung einer Stichprobenfolge ($X_1,Y_1),(X_2,Y_2),...$ die unabhängig gemäß M verteilt ist.}\\ \quad \textit{Außerdem sei $M_0$ jene Menge von Verteilungen M auf Z, so dass $X_1$ und $Y_1$ unter $P_M$ unabhängig sind}\\\textit{* Der t-Test: Abwandlung des Gauß-Test }\)

\(\textit{Der p-Wert einer Beobachtung x ist 4%. Kann die Nullhypothese zum Signifikanzniveau} \\ \alpha = \textit{ 5% verworfen werden?}\)

Die Nullhypothese kann verworfen werden, da der p-Wert kleiner als das Signifikanzniveau ist.

Wie ist der p-Wert definiert?

\(\textit{Der p-Wert ist die Wahrscheinlichkeit dafür, etwas zu beobachten, falls $H_0$ gilt, das $H_A$ mindestens}\\\textit{so stark unterstützt wie die Beobachtung ($x_1,...,x_n)$.}\\\textit{Testentscheid mithilfe des p-Wertes:}\\* \textit{Ist der p-Wert kleiner als das Signifikanzniveau $\alpha$, dann wird $H_0$ vom Test $phi_\alpha$ verworfen}\\\quad phi_\alpha (x_1,...,x_n) = 1\\* \textit{Ist der p-Wert größer als das Signifikanzniveau $\alpha$, dann wird $H_0$ vom Test $phi_\alpha$ nicht verworfen}\\\quad phi_\alpha (x_1,...,x_n) = 0\).

\(\textit{ Wann besitzt ein Test Signifikanzniveau } \alpha ?\)

\(\textit{Es sei phi: $Z^n$ $\rightarrow$ {0,1} ein Test zu den Hypothesen} H_0 : \theta = \theta_0 \; gegen \; H_A : \theta \neq \theta_0\\ \textit{Wir sagen, dass phi ein Test zum Signifikanznievau $\alpha$ $\in$ [0,1] ist, falls die Wahrscheinlichkeit}\\ \textit{des Fehlers 1. Art kleiner oder gleich $\alpha$ ist, also} \\P_{\theta_0} ([ phi (X_1, ..., X_n) = 1 ]) \leq \alpha\).

Was ist ein Hypothesentest?

Ein statistischer Test dient in der Testtheorie dazu, anhand vorliegender Beobachtungen eine begründete Entscheidung über die Gültigkeit oder Ungültigkeit einer Hypothese zu treffen.

Da die vorhandenen Daten Realisationen von Zufallsvariablen sind, lässt sich in den meisten Fällen nicht mit Sicherheit sagen, ob eine Hypothese stimmt oder nicht. Man versucht daher, die Wahrscheinlichkeiten für Fehlentscheidungen zu kontrollieren, was einem Test zu einem vorgegebenen Signifikanzniveau entspricht. Aus diesem Grund spricht man auch von einem Hypothesentest oder einem Signifikanztest.

Was ist ein Fehler 2. Art?

H0 liegt nicht vor.

H0 wird aber vom Test nicht verworfen, so spricht man von einem Fehler 2.Art.

Was ist ein Fehler 1. Art? 

Es liegt H0 vor.

H0 wird aber vom Test verworfen, so spricht man von einem Fehler 1. Art.

Wann ist eine Folge von Schätzer konsistent?

\(\textit{Es sei T ein Schätzer für g($\theta$) bei Stichprobenumnfang n und $T_1, T_2, T_3, ...$ eine Folge von Schätzern}\\ \textit{für g($\theta$) bei Stichprobenumnfang 1,2,3,...}\\T_1, T_2,... heißt \; konsistent, \; wenn\\lim_{n \rightarrow \infty} P_\theta ([ \vert T_n (X_1, ..., X_n) - g(\theta) \vert \geq \epsilon \vert ) = 0 \quad für \; alle \;\epsilon > 0 \; und \; alle \; \theta \in \Theta \; gilt.\).

Wann ist ein Schätzer erwartungstreu?

\(\textit{Es sei T ein Schätzer für g($\theta$) bei Stichprobenumnfang n und $T_1, T_2, T_3, ...$ eine Folge von Schätzern}\\\textit{für g($\theta$) bei Stichprobenumnfang 1,2,3,...}\\\textit{T heißt erwartungstreu, wenn } E_\theta(T(X_1, ..., X_n)) = g(\theta)\; für \; alle \; \theta \in \Theta \; gilt.\).

\(\textit{Wie ist die Likelihood-Funktion bezüglich einer Beobachtung } (x_1, . . . , x_n) \\ \textit{ und eines Parameters } \theta \; definiert?\)

\(\textit{Für eine Beobachtung x = ($x_1, ..., x_n$) heißt}\\\theta \mapsto L(\theta ; x) = f_\theta (x_1) ... f_\theta (x_n) \; die \; Likelihood-Funktion.\).

Was ist ein parametrisches Modell?

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Was besagt der zentrale Grenzwertsatz?

Welche Voraussetzungen sind notwendig?

\(\textit{Der zentrale Grenzwertsatz besagt, dass eine Summe von sehr vielen unabhängigen identisch verteilten} \\ \textit{ Zufallsvariablen mit endlicher Varianz approximativ normalverteilt ist.}\\\textit{Es sei $X_1,X_2,...$ eine Folge von unabhängigen und identisch verteiten Zufallsvariablen mit endlichem} \\ \textit{ Erwartungswert $\mu$ = E($X_1$) und endlicher Varianz $\sigma^2$ = Var($X_1$). Dann konvergiert}\\\frac{X_1 + ... + X_n - E(X_1 + ... + X_n)}{\sqrt{Var(X_1 + .. + X_n)}} = \frac{X_1 + .. + X_n - n\mu}{\sqrt{n\sigma^2}}\\\textit{in Verteilung gegen die Verteilungsfunktion $F_{N(0,1)}$ der Standardnormalverteilung, also gilt für alle t $\in \mathbb{R}$}\\P([ \frac{X_1 + .. + X_n - n\mu}{\sqrt{n\sigma^2}}\leq t ]) \rightarrow F_{N(0,1)}(t) \quad mit \; n \rightarrow \infty\).

Was besagt das Gesetz der großen Zahlen? Welche Voraussetzungen sind notwendig?

Als Gesetze der großen Zahlen, abgekürzt GGZ, werden bestimmte Grenzwertsätze der Stochastikbezeichnet.

In ihrer einfachsten Form besagen diese Sätze, dass sich die relative Häufigkeit eines Zufallsergebnisses in der Regel um die theoretische Wahrscheinlichkeit eines Zufallsergebnisses stabilisiert, wenn das zu Grunde liegende Zufallsexperiment immer wieder unter denselben Voraussetzungen durchgeführt wird

 

Formal handelt es sich um Aussagen über die Konvergenz des arithmetischen Mittels von Zufallsvariablen, zumeist unterteilt in „starke“ (fast sichere Konvergenz) und „schwache“ (Konvergenz in Wahrscheinlichkeit) Gesetze der großen Zahlen

Welche Konvergenzarten für Folgen von Zufallsvariablen kennen Sie?

Wie sind diese definiert?

Welche Implikationen gelten?

\(\textit{Es sei ( $\Omega, \mathcal{F}, P$) ein Wahrscheinlichkeitsraum. Eine Folge $X_1, X_2$,... von reellwertigen Zufallsvariablen}\\* \textit{konvergiert fast sicher gegen eine rellwertige Zufallsvariable X, wenn}\\\quad X_n(\omega) \rightarrow X(\omega) \quad (n \rightarrow \infty) \quad \textit{für alle $\omega$ aus einem Ereignis mit Wahrscheinlichkeit 1 gilt.}\\\\*\textit{konvergiert stochastisch gegen eine rellwertige Zufallsvariable X, wenn für alle $\epsilon$ > 0 gilt:}\\\quad P([ \vert X_n - X \vert \geq \epsilon ]) \rightarrow 0 \quad (n \rightarrow \infty) \\* \textit{konvergiert in Verteilung gegen eine Verteilungsfunktion F auf $\mathbb{R}$, wenn}\\\quad F_{X_n}(t) \rightarrow F(t) \quad (n \rightarrow \infty)\\\quad \textit{für alle t $\in \mathbb{R}$, an denen F stetig ist gilt.}\).

Was besagt die Markov-Ungleichung?

\(\textit{Die Ungleichung gibt eine obere Schranke für die Wahrscheinlichkeit an, dass eine Zufallsvariable eine vorgegebene reelle Zahl überschreitet.}\\\textit{Seo X eine reellwertige Zufallsvariable, a $\geq$ 0, h : [0,$\infty$) $\rightarrow$ [0, $\infty$) monoton wachsend und tetig und h(x) = x, dann folgt die Markov Ungleichung}\\aP([ \vert X \vert \geq a]) \geq E( \vert X \vert)\).

\(\textit{Es sei X eine standardnormalverteilte Zufallsvariable. Welchen Wert haben }P([X \leq 0]) \;und \;P([X = 0])?\)

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Wie ist die Varianz einer Zufallsvariablen X definiert?

.\(\textit{Sind Summe und Integral endlich, dann heißt } \;Var(X) = E((X - E(X))^2)\\\textit{die Varianz von X und $\sigma$(X) = $\sqrt{Var(X)}$ die Standardabweichung von X}\)

Wie ist der Erwartungswert einer Zufallsvariable definiert?

\(\textit{reelwertige Zufallsvariable X mit:}\\* \textit{diskreter Verteilung und Werten in Z $\subseteq$ $\mathbb{R}$ durch}\\\quad E(X) = \sum_{x \in Z} \;x f_X (x)\\\quad \textit{wobei $f_X$(x) = P ([X = x]) die Zähldichte von X bezeichnet.}\\\\* \textit{absolut stetiger Verteilung und Dichte $f_X$ durch}\\\quad E(X) = \int_\mathbb{R}\; x f_X (x)\; dx\).

\(\textit{Wann sind zwei Zufallsvariable X, Y auf einemWahrscheinlichkeitsraum } ( \Omega ,F, P) \;unabhängig?\)

\(\textit{Zwei Zufallsvariablen } X : (\Omega, F) \rightarrow (Z_1, \mathcal{Z}_1) und\; Y : (\Omega, F) \rightarrow (Z_2, \mathcal{Z}_2) \textit{ sind genau dann unabhängig, wenn }\\P([X \in B_1, Y \in B_2]) = P([X \in B_1]) \cdot P([Y \in B_2]) \; \textit{ für alle $B_1$ $\in \mathcal{Z}_1$ und $B_1$ $\in \mathcal{Z}_1$ gilt.}\)

\(\textit{Wann sind zwei Ereignisse A,B in einem Wahrscheinlichkeitsraum } (\Omega ,F, P) \;unabhängig?\)

\(\textit{Zwei Ereignisse A und B sind genau dann unabhängig, wenn P(A $\cap$ B) = P(A) $\cdot$ P(B) gilt.}\).

Was besagt die Formel von Bayes?

.\(\textit{$A_n$ sind endlich viele paarweise disjunkte Ereignisse in einem Wahrscheinlichkeitsraum ($\Omega$, F, P).}\\\textit{Wenn P(B) > 0 ist, dann folgt die Formel von Bayes}\\P(A_i\vert B) = \frac{P(B \vert A_i) P(A_i)}{\sum_n P(B \vert A_n) P(A_n)}\)

Wie ist die Verteilungsfunktion FX einer reellwertigen Zufallsvariable X definiert?

\(F_X(t) = P([X \leq t]) = P(\{\omega \in \Omega : X(\omega) \leq t\})\).

Wie ist die geometrische Verteilung definiert?

\(\textit{Die geometrische Verteilung zum Parameter p $\in$ (0,1] ist ein diskretes Wahrscheinlichkeitsmaß}\\\textit{auf $\mathbb{N}$ mit der Zähldichte f: $\mathbb{N}$} \rightarrow [0,1]\\f(k) = (1 - p)^{k - 1}p\).

Wie ist die Binomialverteilung definiert? 

\(\textit{Die Binomialverteilung zu den Parametern n $\in$ $\mathbb{N}$ und p $\in$ [0,1] (Bin(n,p)) ist ein diskretes Wahrscheinlichkeitsmaß}\\\textit{auf {0, ..., n} mit der Zähldichte f: {0,..., n} $\rightarrow$ [0,1]}\\f(k) = \begin{pmatrix} n\\k \end{pmatrix} p^k (1 - p)^{n - k}\).

\(\textit{Modellieren Sie den Wurf eines fairen Würfels! Gesucht ist ein geeigneter Wahrscheinlichkeitsraum} (\Omega ,F, P).\)

\(Grundraum:\; \Omega = \{1, 2, 3, 4, 5, 6\}\\Familie:\; F = P(\Omega)\\Wahrscheinlichkeitsmaß: P(\emptyset) = 0 \quad P(\Omega) = 1 \\\qquad \qquad P(\{1\}) = P(\{2\}) = .. = P(\{6\}) = \frac{1}{\vert \Omega \vert} = \frac{1}{6}\\\\P(A) = \sum_{\omega \in A} P(\{\omega\})\)

Wie lautet die Definition eines Wahrscheinlichkeitsmaßes?

\(\textit{Ist P ein Maß auf } (\Omega, F)\; mit\; P(\Omega) = 1, \textit{so heißt P ein Wahrscheinlichkeitsmaß.}\)

\(\textit{Wie lautet die Definition einer } \sigma-\textit{Algebra?} \)

\(\emptyset \in F\\ A \in F \rightarrow \Omega \setminus A \in F \\Für A_1, A_2, ... \in F gilt: A_1 \cup A_2 \cup ... \in F\)

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