Naturwissenschaftliche Grundlagen - Zelle usw
Zelle - Gewebe - Organ - Organsystem - Zellzyklus- Chromosomen- Gene
Zelle - Gewebe - Organ - Organsystem - Zellzyklus- Chromosomen- Gene
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Flashcards
Verband von Zellen mit gleicher Funktion.
Verband von Geweben mit genau umschriebener Aufgabe
Verband von Organen, die zusammenarbeiten
Stoffwechsel, Wachstum, Fortpflanzung, Reaktion auf Reize & Evolution
Den Objektträger auf den Objekttisch legen und mit den Klammern befestigen; mit dem Revolver als erstes am besten die kleinste Vergrösserung einstellen; Durch den grob und Feintrieb dann ein scharfes Bild einstellen. Aber aufpassen das der Objekträger bzw das Deckglas nicht an die Objektive ankommt, und die Wassertropfen nicht auslaufen
Die Pflanzliche Zelle enthält zusätzlich eine Zellwand, Vakuole und Chloroplasten, die Tierzellen jedoch nicht
Zellmembran: Grenze der Zelle, bestimmt welche Stoffe in die Zelle kommen können und welche nicht; Zellplasma: Flüssigkeit, inder, die Zellorganellen schwimmen; Zellkern: Steuerungs- und Kontrollzentrum, er ist zuständig für die Vermehrung der Zelle und enthält Erbanlagen; Endoplasmatisches Retikulum (ER): Stellt Stoffe her, speichert und transportiert sie.; Golgi-Apparat: Verpackt Stoffe, die von der Zelle ausgeschieden werden sollen; Mitochondiren: Kraftwerk der Zelle, hier wird aus Nährstoffen und Sauerstoff Energie produziert und gespeichert (Zellatmung); Vakuole: Membranumhüllte Zellhohlräume die mit flüssigkeit gefüllt sind, sie geben der Pflanze die festigkeit; Chloroplasten: Ort der Fotosynthese; Zellwand: Schützt und Stützt
Epithelgewebe, Stütz- und Bindegewebe, Muskelgewebe, Nervengewebe
Nervengewebe
Nervengewebe
Nervengewebe
Epithelgewebe
Epithelgewebe
Epithelgewebe
Epithelgewebe
Bindegewebe
Bindegewebe
Bindegewebe
Bindegewebe
Bindegewebe
Bindegewebe
Bindegewebe
Muskelgewebe
Muskelgewebe
Muskelgewebe
Beschreiben Sie den Weg der Nahrung im Körper
Die Speicheldrüse im Mund produziert Speichel. Mithilfe de rZäühne und der Kaubewegungen wird die Nahrung zerkleinert. Durch wellenförmige Muskelbewegungen der Speiseröhre wird die Nahrung in den Magen gedrückt. Hier wird die Nahrung mit Magensaft durchgemischt und gelangt dannach portionsweise in den 1. Ausschnitt des Dünndarms, welcher Zwölffingerdarm genannt wird. In ihn münden die Ausgänge der Leber und der Bauchspeicheldrüse, welche ebenfalls Verdauungssäfte absondern. Der Dünndarm sorgt mit seinen wellenförmigen Bewegungen für den Weitertransport des Speisebreis. In der Dünndarmschleimhaut befinden sich unzählige Vertiefungen und Faltungen (=Darmzotten). Durch deren Wände können die lebenswichtigen Endprodukte der Nährstoffe ind die BLutgefässe gelangen. Die unverdauuten Nahrungsreste bleiben im Dickdarm übrig. Dort wird der Brei eingedickt, indem ihm das Wasser entzogen wird. Nach einer Verweildauer von 20-30 Stunden werden die Reste der Nahrung durch den After augeschieden.
Mund, Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Rektum, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse
Zur Erneuerung
Der Zyklus wird in 2 Phasen geteilt: der Interphase und Phase der Zellteilung- Während der Zellteilungsphase wird zuerst der Kern und danach der Zellkörper geteilt (ca. 1h). Die Zeit zwischen zwei Zellteilungen wird Interphase genannt. (ca 23h) Diese setzt sich aus 3 Stadien zsm.: In der G1 Phase übt die Zelle ihre üblichen funktionen aus und wächst. In der S-Phase wird das Erbgutverdoppelt, dies ist die Vorraussetzung. Es folgt die G2 Phase, in der die Zelle nochmals wächstu und sich auf die Zellteilung vorbereitet.
Die Mitose ist die Phase im Zellzyklus, bei welcher sich der Zellkern teilt und die DANN aufgeteilt wird.
Bei der Meiose wird der Chromosomensatz geteilt, sodass die Geschlechtszellen nur noch 23 Chromosomen besitzen. Bei der Befruchtung schmelzen die Kerne einer weiblichen und einer männlichen Geschlechtszelle. Es entsteht eine völlig neue Individuen.
Die Mitose findet in jeder Zelle statt, ausser der Geschlechtszellen, während die Meiose nur in den Geschlechtszellen statt findet. 2.) Mit. 46 Chromosomen und Mei. Nur 26 Chromosomen 3.) Mit. 1-Kernteilung und Mei. 2-Kernteilungen
Trägerin der Erbinformation
Erbträger im Zellkern, besteht aus DNS
DNS-Abschnitt auf einem Chromosom
Die Gesamtheit aller Chromosomen einer Zelle.
In Speichel- und Spermaproben kann genetisches Material gefunden werden, das nur von diesem bestimmten Menschen stammen kann. Dies wird in der Rechtsmedizin verwendet
Veränderung der Erbinformation
Die Erbinformation werden einer Zelle entnommen und in eine vorher von Erbgut befreite Eizelle eingeschleust. Dadurch wird ein Wesen mit identischem Erbgut erzeugt.
Als Stammzelle bezeichnet man Zellen, aus denene sich verschiedene Zelltypen und Gewebe entwickeln können. In der Forschung wird nach Methoden gesucht, um aus Stammzellen gezielt Gewebe zu zuüchten, um so verschiedene Krankheiten heilen zu können.