Stefan Ryter, Modul 7

Politisches System, Gerechtigkeitstheorien, Ökonomie

Politisches System, Gerechtigkeitstheorien, Ökonomie

Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau verschiedene Gerechtigkeitstheorien und politische Strömungen wie Liberalismus, Republikanismus und Kommunitarismus. Sie beleuchten zentrale Konzepte wie Leistungs-, Bedarfs- und Chancengerechtigkeit, negative und positive Freiheit sowie die Rolle des Staates. Die Karteikarten eignen sich für Studierende der Politikwissenschaft, die sich mit den Grundlagen politischer Philosophie und sozialen Gerechtigkeitsfragen auseinandersetzen möchten.
Karten
133
Lernende
11
Sprache
Deutsch
Kategorie
Soziales
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
12.09.2017 / 12.05.2019

Lernkarten

Bedeutungsvolle Wahlentscheidungen trifft das Selbst befreit von jedem sozialen Kontext. Wo würdest du eine solche Aussage ansiedeln?

Zur Auflockerung...

Egal wie dicht du bist...

Göthe war Dichter

(...) (2015) definiert unterschiedliche Regeln, deren Ziel darin besteht, den Begriff «Gerechtigkeit» in Teilziele zu zerlegen und dadurch nachprüfbare und für die praktische Politik anwendbare Kriterien zu gewinnen 

Politische Gerechtigkeitsregeln (Ebert)

Nicht eine Gerechtigkeitskonzeption ist massgebend, sondern «Gerechtigkeit» in Abhängigkeit von spezifischen (.1.) und (.2.) (z.B. von Arbeitnehmern und Arbeitgebern)

Ebert teilt in verschiedene Gerechtigkeiten auf. Nebst der Leistunggerechtigkeit zählt er welche noch weiter auf?

Was ist die Rechtfertigung für die Leistungsgerechtigkeit?

 Jedem Individuum soll das zustehen, was durch seine «Leistung» entstanden ist (≠Bedarfsgerechtigkeit).

 

Dies ist die Maxime der:

Alle Mitglieder eines Gemeinwesens sollen hinsichtlich der Finanzierung und Gewährleistung von Staatstätigkeit entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit behandelt werden.

Dies ist die Maxime der:

 Jedem Individuum soll die Deckung eines bestimmten Minimums zustehen (≠Leistungsgerechtigkeit).

Dies ist die Maxime der:

 Ein Tauschakt sollte auf der wahrgenommenen «Gleichwertigkeit» von Leistung und Gegenleistung beruhen(≠Leistungsgerechtigkeit (impliziert Entlohnung)und ≠Bedarfsgerechtigkeit (impliziert «objektive» Bedarfsgrösse) Sharing Economy als bewusstes Gegenmodell).

Dies ist die Maxime der:

 Allen Individuen soll die Möglichkeit des Gütererwerbs und der Lastenvermeidung gleichermassen offenstehen.

Dies sit die Maxime der:

(...) liegt vor, wenn Individuen mit gleicher Leistung gleich und solche mit ungleicher Leistung ungleich behandelt werden

Zur Auflockerung...

Wie heisst ein arbeitsloser Schauspieler?...

...Spielt keine Rolle

Lernen