Anatomie und Physiologie
Bewegungsapparat, Haut und Haare, Nervensytem, Sinnesorgane, Stoffwechsel
Bewegungsapparat, Haut und Haare, Nervensytem, Sinnesorgane, Stoffwechsel
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Lernkarten
das Grosshirn ist zuständig für die Geistigen Fähigkeiten.Das Kleinhirn ist für die Koordination der Bewegungen.der Hirnstamm besteht aus dem Mittelhirn welches für Berührungen, Schmerzen und die Temperatur zuständig ist.Dan besteht der Hirnstamm noch aus den Zwischenhirn, dieses ist für die Gefühle zuständig. die Gehirnbrücke und verl. Mark ist das Reflexzentrum und für die Atmung und den Kreislauf zuständig.
das periphere Nervensystem ist für die Muskeln zuständigdas vegetative Nervensystem ist für die Organe zuständig
Aus den Lieder, der Nickhaut, den Tränendrüsen, der Hornhaut, der Iris und der Pupille.
Aus der Hornhaut, der Vorderenaugenkammer, der Iris, der Pupille (Loch), Hintere Augenkammer, der Linse, dem Glaskörper, der Netzhaut und dem Sehnerv
Die Linse ist für die Bündelung zuständig.Die Stäbchen für die wahrnehung von hell und dunkel.die Zapfen für die wahrnehmung der Farbender Sehnerv ist die Ifnormationsleitung und im Grosshirn entsteht zum schluss das bild
Es sind Energielieferanten der ZellenStammen immer von der Mutter.
Die soziale Lebensform bz. das Leben im GruppenverbandDie Besonderheiten der Struktur des Mensch-Hund-SozialverbandesDie wichtigsten Aspekte einer (harmonischen, tiergerechten und tierschutzkonformen) Mensch-Hund-Beziehung
Als Ethologie (griechisch ἔθος „Gewohnheit, Sitte, Brauch“ und -logie als Lehre bzw. Wissenschaft[1]) wird im deutschen Sprachraum traditionell die „klassische“ vergleichende Verhaltensforschung bezeichnet, gelegentlich aber auch ganz generell die Verhaltensbiologie.Die Ethologie ist somit ein Teilgebiet der Zoologie und eine Nachbardisziplin der Psychologie, aber innerhalb der Zoologie auch eine Ergänzung zu den vergleichenden Ansätzen von Morphologie, Anatomie und Physiologie im Dienst einer systematischen Verwandtschaftsforschung. Die ethologische Forschung ist eng verbunden mit den Arbeiten von Oskar Heinroth, Erich von Holst, Konrad Lorenz, Günter Tembrock, Nikolaas Tinbergen und Irenäus Eibl-Eibesfeldt, dem Entwurf einer Instinkttheorie sowie mit dem ehemaligen Max-Planck-Institut für VerhaltensphysiologieQuelle: Wikipedia
Optimierte BedarfsdeckungSicherer JagderfolgGrössere BeutetiereBessere Fortpflanzungserfolg, grössere Genpool-Sicherheit
FreudeTrauerWutAngst
ist ein Mechanismus zum Managment individueller Assymetrien, mit dem sich riskante Kämpfe vermeiden lassen
Menschliche Bezugspreson(en) übernehmen den Part des Elternteils oder der Eltern (oder sollten dies zumindest)Hunde verbleiben nach der psychischen Pubertät (=sozialen Reife) im Sozialverbandevtl. hat es (zu viele) sich nicht ideal ergänzende Gruppenmitglieder im Verband
Das gegnseitliche Anblicken setzt sowohl beim menschlichen Sozialpartner wie auch beim Hund Oxytocin frei (Nagasawa, 2015)Gegenseitiges vertrauensvolles In-die-Augen-Schauen wirkt sowohl beimHund als auch bei der Bezugsperson stressdämpfend, beruhigend, Sicherheit und Zuversicht vermittelnd (Schöberl et al, 2013)
NICHT genetisch ist
der „unsichtbaren“ Leinefreiwillig gesuchtem Augenkontaktder Orientierung am Menschen auch auf grosse Distanzder Anfrage und Suche nach Bestätigungdem Spiel mit dem Halterder freiwilligen Kooperation, auch bei Sachen, die der Hund sonst nicht machen würde.dem freiwilligen Zurückbringen des SpielzeugsAlles, was der Hund als angenehm empfindet trägt zur Bindung bei.Das „im Besein vom Menschen geniessen“ stärkt die Bindung
Oxytocin (auch Ocytocin, von altgriechisch ὠκύς ōkys, deutsch ‚schnell‘ und altgriechisch τόκος tokos, deutsch ‚Geburt‘: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Gleichzeitig beeinflusst es nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie zwischen Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen.Oxytocin verringert den Blutdruck und den Kortisolspiegel, wirkt sedierend und kann zu Gewichtszunahme und verbesserter Wundheilung führen.[8] Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Oxytocin durch Einwirkung auf die sogenannte HPA-Achse (hypothalamic-pituitary-adrenocortical axis) die Auswirkung von Stress verringertQuelle:Wikipedia
das Lesen und Verstehen der Menschensprachen (inkl. Körpersprache)durch seine Orientierung am Menschendass er nie richtig „Erwachsen“ wirdeine gewisse Selbstdomestikation? +/-viele viele Phänotypenseine Verhaltenseigenschaften (Sozialverhalten nutzbar und daher gezüchtet; Fressverhalten)
Alte Rassen (ca. 2000 Jahre)= *genetisch wolfsähnliche Hunde(keine anderen Rassen eingekreuzt)z.B. nordischer Spitz
Hunde wurden v.a. aufgrund erwünschter Verhaltenseigenschaften domestiziertIhr inneres „Strickmuster“ wie auch ihr äusseres Erscheinungsbild und ihre Leistungsbereitschaft bzw. ihre Leistung bildeten eine harmonische EinheitDie züchterische Selektion fokussierte sich (bis vor ca. 150 Jahren!) auf herausragende Nutzungs-Leistungen
In der gewohnten Umgebung, in der vertrauten Gruppe selbstsicher, selbstständig, gelassen, ruhig.an fremden Orten zurückhaltend, eher gehemmt bis verunsichert, misstrauisch und distanziert bis distanzierend gegenüber fremden Personen (und Teiren), schnell überfordert, wenig belastbarmüssen früh und möglichst generalisierend lernen, wer dazugehört und wer nicht.
durchschnittlich reaktivBewegungs-, Spiel- und Apportierfreude durchschnittlicheher „Spezialisten“ und Zuschauer
leicht motivier- und animierbar, lernfreudig bis arbeitssüchtigausdauernde „Bewegungsfreaks“eher „Macher“ als „Zuschauer“„Teamplayer“, kooperativ und gruppenorientiertsehr führig„Besserwisser“ihre „genetisch verankerte“ Jagdpassion muss „umgewidmet“ werdenmüssen körperlich und geistig gefordert werden, sonst beschäftigen sie sich selbstflexibel, erfinderisch, ausdauernd aber anpassungsfähig, „formbar“Allrounder
hartausgeprägte Beuteschärfe, auch bei wehrhafter Beute„himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt“, sehr extrovertiertanpassungsfähig, flexibel, innovativ, phantasievoll
zuhause ruhig und ausgeglicheneher weich (ausser in der Arbeit)schlechte Führigkeit, schwierig (für anderes) zu motivierenbrauchen regelmässige „Sprints“ und viel Bewegungsaktivitätsind i.d.R. sichtorientiert (hetzen)
reaktiv(in der Arbeit) hart bis sehr hart! menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und freundlichwenig Wach- und Schutzverhaltenwenig Schärfe (ausgenommen Beute- und Ressourcen-Schärfe!)
lebhaft, fröhlichzutraulich„gesellig“gut bis sehr gut bindendanpassungsfähig, leicht motivierbargelehrig, führigweichspiel- und apportierfreudige Allrounder und Mitläuferim Allgemeinen eher „Zuschauer“ und „Denker"