Anatomie und Physiologie

Bewegungsapparat, Haut und Haare, Nervensytem, Sinnesorgane, Stoffwechsel

Bewegungsapparat, Haut und Haare, Nervensytem, Sinnesorgane, Stoffwechsel


C. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie des Hundes, mit Fokus auf Knochen, Muskeln und das Nervensystem. Sie eignen sich für Tierärzte und Züchter, die sich mit der Struktur und Funktion des Bewegungsapparats sowie der Haut und ihren Schichten vertraut machen möchten. Die Karteikarten behandeln auch die Bindung zwischen Hund und Mensch, die durch Oxytocin gefördert wird, und erklären die verschiedenen Rassetypen und ihre Verhaltensweisen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
06.09.2017 / 27.03.2025

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Beschreibe den Aufbau des Gehirnes und die Funktion der einzelnen Bestandteile

das Grosshirn ist zuständig für die Geistigen Fähigkeiten.Das Kleinhirn ist für die Koordination der Bewegungen.der Hirnstamm besteht aus dem Mittelhirn welches für Berührungen, Schmerzen und die Temperatur zuständig ist.Dan besteht der Hirnstamm noch aus den Zwischenhirn, dieses ist für die Gefühle zuständig. die Gehirnbrücke und verl. Mark ist das Reflexzentrum und für die Atmung und den Kreislauf zuständig.

Was unterscheidet das peripheres Nervensystem und das vegetative Nervensystem?

das periphere Nervensystem ist für die Muskeln zuständigdas vegetative Nervensystem ist für die Organe zuständig

Gesichtssinn/AugeWoraus besteht ein Auge?

Aus den Lieder, der Nickhaut, den Tränendrüsen, der Hornhaut, der Iris und der Pupille.

Der AugenquerschnittWoraus besteht das Auge?

Aus der Hornhaut, der Vorderenaugenkammer, der Iris, der Pupille (Loch),  Hintere Augenkammer, der Linse, dem Glaskörper, der Netzhaut und dem Sehnerv

Benenne die Funktionen der Augenbestandteile.

Die Linse ist für die Bündelung zuständig.Die Stäbchen für die wahrnehung von hell und dunkel.die Zapfen für die wahrnehmung der Farbender Sehnerv ist die Ifnormationsleitung und im Grosshirn entsteht zum schluss das bild

Was sind Mitochondrien?

Es sind Energielieferanten der ZellenStammen immer von der Mutter.

Themen Und Wichtige Begriffe

Die soziale Lebensform bz. das Leben im GruppenverbandDie Besonderheiten der Struktur des Mensch-Hund-SozialverbandesDie wichtigsten Aspekte einer (harmonischen, tiergerechten und tierschutzkonformen) Mensch-Hund-Beziehung

Definition Ethologie

Als Ethologie (griechisch ἔθος „Gewohnheit, Sitte, Brauch“ und -logie als Lehre bzw. Wissenschaft[1]) wird im deutschen Sprachraum traditionell die „klassische“ vergleichende Verhaltensforschung bezeichnet, gelegentlich aber auch ganz generell die Verhaltensbiologie.Die Ethologie ist somit ein Teilgebiet der Zoologie und eine Nachbardisziplin der Psychologie, aber innerhalb der Zoologie auch eine Ergänzung zu den vergleichenden Ansätzen von Morphologie, Anatomie und Physiologie im Dienst einer systematischen Verwandtschaftsforschung. Die ethologische Forschung ist eng verbunden mit den Arbeiten von Oskar Heinroth, Erich von Holst, Konrad Lorenz, Günter Tembrock, Nikolaas Tinbergen und Irenäus Eibl-Eibesfeldt, dem Entwurf einer Instinkttheorie sowie mit dem ehemaligen Max-Planck-Institut für VerhaltensphysiologieQuelle: Wikipedia

Optimierte SchadensvermeidungGemeinsame Feind-AbwehrBesserer Schutz vor FressfeindenGrössere Überlebenschancen des NachwuchesWeniger Kräfteverlust und Stress durch Konflikte unter Fortpflanzungsrivalen

Optimierte BedarfsdeckungSicherer JagderfolgGrössere BeutetiereBessere Fortpflanzungserfolg, grössere Genpool-Sicherheit

Die 4 Grundemotionen sind...

FreudeTrauerWutAngst

Dominanz

ist ein Mechanismus zum Managment individueller Assymetrien, mit dem sich riskante Kämpfe vermeiden lassen

Der Mensch-Hund-SozialverbandSpezielle CharakteristikKein Artgenossen-VerbandKeine BlutsverwandschaftKein Familienverband„Zwangs“-SozialisierungKontrollierte FortpflanzungKontrollierte ErnährungTerritoriale Einschränkung

Menschliche Bezugspreson(en) übernehmen den Part des Elternteils oder der Eltern (oder sollten dies zumindest)Hunde verbleiben nach der psychischen Pubertät (=sozialen Reife) im Sozialverbandevtl. hat es (zu viele) sich nicht ideal ergänzende Gruppenmitglieder im Verband

Phänomen Bindung

Das gegnseitliche Anblicken setzt sowohl beim menschlichen Sozialpartner wie auch beim Hund Oxytocin frei (Nagasawa, 2015)Gegenseitiges vertrauensvolles In-die-Augen-Schauen wirkt sowohl beimHund als auch bei der Bezugsperson stressdämpfend, beruhigend, Sicherheit und Zuversicht vermittelnd (Schöberl et al, 2013)

Bindung ist die einzige Sache, die...

NICHT genetisch ist

Bindung erkennt man an...

der „unsichtbaren“ Leinefreiwillig gesuchtem Augenkontaktder Orientierung am Menschen auch auf grosse Distanzder Anfrage und Suche nach Bestätigungdem Spiel mit dem Halterder freiwilligen Kooperation, auch bei Sachen, die der Hund sonst nicht machen würde.dem freiwilligen Zurückbringen des SpielzeugsAlles, was der Hund als angenehm empfindet trägt zur Bindung bei.Das „im Besein vom Menschen geniessen“ stärkt die Bindung

Oxytocin

Oxytocin (auch Ocytocin, von altgriechisch ὠκύς ōkys, deutsch ‚schnell‘ und altgriechisch τόκος tokos, deutsch ‚Geburt‘: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Gleichzeitig beeinflusst es nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie zwischen Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen.Oxytocin verringert den Blutdruck und den Kortisolspiegel, wirkt sedierend und kann zu Gewichtszunahme und verbesserter Wundheilung führen.[8] Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Oxytocin durch Einwirkung auf die sogenannte HPA-Achse (hypothalamic-pituitary-adrenocortical axis) die Auswirkung von Stress verringertQuelle:Wikipedia

Haus als Haustier unterscheidet sich von anderen Haustieren durch….

das Lesen und Verstehen der Menschensprachen (inkl. Körpersprache)durch seine Orientierung am Menschendass er nie richtig „Erwachsen“ wirdeine gewisse Selbstdomestikation? +/-viele viele Phänotypenseine Verhaltenseigenschaften (Sozialverhalten nutzbar und daher gezüchtet; Fressverhalten)

Genetisch nur 4 Rassegruppen?

Alte Rassen (ca. 2000 Jahre)= *genetisch wolfsähnliche Hunde(keine anderen Rassen eingekreuzt)z.B. nordischer Spitz

Die verschiedenen Rassen(gruppen) und deren Typologie

Hunde wurden v.a. aufgrund erwünschter Verhaltenseigenschaften domestiziertIhr inneres „Strickmuster“ wie auch ihr äusseres Erscheinungsbild und ihre Leistungsbereitschaft bzw. ihre Leistung bildeten eine harmonische EinheitDie züchterische Selektion fokussierte sich (bis vor ca. 150 Jahren!) auf herausragende Nutzungs-Leistungen

Wachhunde - Typus(selbstständiger)Bewacher und Beschützerz.B.Herdeschutzhundrassenbestimmte Berghundeeinige Molosserselten auch Hütehunde

In der gewohnten Umgebung, in der vertrauten Gruppe selbstsicher, selbstständig, gelassen, ruhig.an fremden Orten zurückhaltend, eher gehemmt bis verunsichert, misstrauisch und distanziert bis distanzierend gegenüber fremden Personen (und Teiren), schnell überfordert, wenig belastbarmüssen früh und möglichst generalisierend lernen, wer dazugehört und wer nicht.

Haus- und Hof-Hund-Typus(selbständiger)Bewacher und Beschützerz.B.Molosser(grosse) Schnauzer und PinscherEinige Nordische und AsiatischeEinige Schäfer- und Treibhunde

durchschnittlich reaktivBewegungs-, Spiel- und Apportierfreude durchschnittlicheher „Spezialisten“ und Zuschauer

Treib- und Hütehund Typus„Workaholic“z.B.viele und v.y. Schäferhundrassenkleine CH-Sennenhundeevtl. Terrier u.a. v.a. kooperative Jagdgebrauchshunde

leicht motivier- und animierbar, lernfreudig bis arbeitssüchtigausdauernde „Bewegungsfreaks“eher „Macher“ als „Zuschauer“„Teamplayer“, kooperativ und gruppenorientiertsehr führig„Besserwisser“ihre „genetisch verankerte“ Jagdpassion muss „umgewidmet“ werdenmüssen körperlich und geistig gefordert werden, sonst beschäftigen sie sich selbstflexibel, erfinderisch, ausdauernd aber anpassungsfähig, „formbar“Allrounder

Jagdgebrauchshund - Typus(eigenständiger)Abenteurer, Extremsportler, Exzentrikerz.B.(echte) TerrierDackelPinscherSchnauzerSpitze

hartausgeprägte Beuteschärfe, auch bei wehrhafter Beute„himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt“, sehr extrovertiertanpassungsfähig, flexibel, innovativ, phantasievoll

Jagdgebrauchshund - Typus(+/- selbständiger)(Hetz-) Jägerz.B.viele Windhunde (sowohl mediterrane bzw. Urtypen als auch andere)Urtyp-Schlitten und evtl. Urtyp-JagdhundeHounds u.a. Laufhunde

zuhause ruhig und ausgeglicheneher weich (ausser in der Arbeit)schlechte Führigkeit, schwierig (für anderes) zu motivierenbrauchen regelmässige „Sprints“ und viel Bewegungsaktivitätsind i.d.R. sichtorientiert (hetzen)

Jagdgebrauchshund - TypusKooperativer (und spezialisierter)Jägerz.B.VorstehhundeRetrieverSchweisshundeWasserhundenordische Jagdhunde

reaktiv(in der Arbeit) hart bis sehr hart! menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und freundlichwenig Wach- und Schutzverhaltenwenig Schärfe (ausgenommen Beute- und Ressourcen-Schärfe!)

Gesellschaftshund - TypusGesellschafter, Kumpel, Begleiterz.B.viele ZwerghundeSpitzeSchnauzerPinscheraber auch Hütehunde, Terrier uvm.

lebhaft, fröhlichzutraulich„gesellig“gut bis sehr gut bindendanpassungsfähig, leicht motivierbargelehrig, führigweichspiel- und apportierfreudige Allrounder und Mitläuferim Allgemeinen eher „Zuschauer“ und „Denker"

Étudier