Phantomklausi1

Phantom, TPK, Werkstoffkunde

Phantom, TPK, Werkstoffkunde


J. S.
Diese Lernkarten behandeln auf universitärem Niveau die Materialien und Techniken in der zahnmedizinischen Prothetik, insbesondere bei Totalprothesen und Brücken. Sie decken Themen wie Abformtechniken, Materialien wie Kunststoff, Keramik und Metalllegierungen, sowie die Anpassung und Nachsorge von Prothesen ab. Zahnmediziner und Studierende profitieren von diesen Karteikarten, um ihr Wissen über die Herstellung und Anpassung von Zahnersatz zu vertiefen und praktische Fertigkeiten zu erlangen.
Flashcards
117
Students
10
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
29.08.2017 / 05.07.2019

Flashcards

Temperaturmaximum Gips nach wie viel Minuten?

20-30 min

Expansionmaximum Gips nach wie vielen Stunden?

12h

Ovate Pontic

Brückenglieg mit eiförmiger Auflage

Verdoppelt man die Länger einer Brücke, wird ihr Stabilität auf ? reduziert.

ein Achtel

Geschiebebrücken sind

geteilte Brücken

Mindestwartezeit für festsitzende Brücken nach Extraktion

3-6 Monate

bei EM-Legierungen (nicht-ausbrennfähig, Gold Silber Kupfer), zusätzlich Zink für

bessere Aushärtung

bei EM-Legierungen (nicht-ausbrennfähig, Gold Silber Kupfer), zusätzlich Iridium für

Kornfeinung

bei EM-Legierungen (nicht-ausbrennfähig, Gold Silber Kupfer), zusätzlich Palladium für

Anlaufbeständigkeit (damit nicht dunkel)

Ersatz Au durch Ag als Legierungsbasis

preiswerter, aber man benötigt mehr Palladium

NEM-Legierung

Nicht-Edelmetall-Legierung; bei Teilprothesengerüst; hohe Korrosionsresistenz; NiCr (Nickelchrom) oder CoCr (Cobaltchrom)

Titan hat

hohe biologische Verträglichkeit; Implantate

Vorteile Metalle

Zugfestigkeit, mechanische Stabilität, Passgenauigkeit, Elastizität

Vorteile Keramik

Ästhetik, Druckfestigkeit, Mundbeständigkeit

Verblendkeramik

Feldspatkeramik

Verbundmechanismen Metall-Keramik

mechanisch durch Anrauen, chemisch über Sauerstoff-Brücken (Nichtmetall-Bestandteile oxidieren)

WAK

Wärmeausdehnungskoeffizient

bei Doppelmischabformung: niedrig visköse Abformmasse auf ?

den Stumpf

bei Doppelmischabformung: höher visköse Abformmasse in ?

den Löffel

irreversibel starr

Abformgips, Zinkoxid-Eugenol-Pasten, Kunststoffe

reversibel starr

Kompositionsmassen (z.B. Kerr), Abdruckguttapercha

reversibel elastisch

Agar-Agar

irreversibel elastisch

Alginat, Elastomere (Polyether, C- und A-Silikone, Polysulfide)

Abbindbeschleuniger Gips

K2SO4-Lösung

Alginat Verzögerer der Abbindreaktion

Phosphat-Ionen

Alginat Lagerung in Wasser

Gipsoberfläche rauer, Feinprofilwiedergabe schlechter

Polyether ist

Copolymerisat aus Ethelynoxid und Tetrahydrofuran

Silikone Bestandteile

Polysiloxan, Siliziumatome, Sauerstoffatome, organische Reste

bei K-Silikonen reagieren

Hydroxylgruppen

bei A-Silikonen reagieren

Vinylgruppen

Vorteil A-Silikone

keine Nebenprodukte, dauerhafte Dimensionsstabilität, geringere Schrunpfung, lagerfähig

Polysulfid zusammengesetzt aus

Basispaste (Polysulfid) und Katalysatorpaste (Bleioxid)

konfektionierter Abformlöffel besteht aus

Metall, Kunststoff

individueller Abformlöffel besteht aus

autopolymerisierendem Kunststoff (kalthärtend oder lichthärtend)

bereits beschliffene Stümpfe: Schutz durch ?

Vaseline

marginal bedeutet

zum Zahnfleischrand gehörend

biologische Breite

2,5-3mm

Stiftlänge im Kanal (bei uns im Kurs)

11mm bis zum koronalen Referenzpunkt

Applikation von Dentinhaftvermittlern, damit

keine Spaltbildung zwischen Zahn und Füllungsmaterial durch Schrumpfung während Polymerisation

bei vitalen Zähnen keine parapulpären Stifte und Schrauben, da sonst

Spannung im Dentin, Perforation des Zahns, Verletzung der Pulpa mögilch

Study