Embryologie
Embryologie für Physiotherapie
Embryologie für Physiotherapie
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C. J.
C. J.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Embryologie auf universitärem Niveau. Sie behandeln die Entwicklung des Mesoderms, die Bildung der Chorda dorsalis sowie die Entstehung der Fruchthöhle und des Dottersacks. Wichtige Begriffe wie Zelle, Woche, und Plazenta werden detailliert erklärt. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der embryonalen Entwicklung erlangen möchten.
Flashcards
50
Students
2
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
07.08.2017 / 22.12.2019
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- 1 / 50
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Flashcards
Fetalperiode - 7. Monat (25 Woche)
- Einlagerung von Fett
- Mimik erkennbar
- Größe: 34,5cm
- Gewichtt: 660g
Fehlbildungen können hier festgestellt werden!
Fetalperiode - 9. Monnat (Woche 33)
- Vernix caseosa (Käseschmiere)
- zursätzlich zur Behaarung
- weiße Schicht = Talgdrüsen (so dass baby besser "flutscht")
- Nieren und Leber --> Verarbeitung Abfallprodukte
- Atmungssystem bereit
- Luge extrem elastisch
- eigene Immunabwehr
- Größe: 46,2cm
- Gewicht: 2,4 kg
Dauer der Schwangerschaft
Menstuationsalter
- ab dem 1. Tag der letzten Regel
- 280 Tage = 40 Wochen (10 Lumarmonate)
Ovulationsalter
- Entwicklungsmonate
- 266 Tage = 38 Wochen (9,5 Lunarmonate)
Geburt - hormonelle Steuerung
Relaxin
- Auflockerung Symphyse Cervix (Aufl. der Synchondrose)
- wird im Uterus und der Plazenta gebildet
Oxytocin
- löst Wehen aus
- Hypothalamus --> Hypophysenhinterlappen --> Blut
- Oxytocin: kann man spritzen wenn das Kind zu spät kommt
- wie LH und SVH vom Thalamus geregelt
Geburt 3 Phasen
- Eröffnungsphase:
- 1. Wehe --> öffnet den Muttermund (cerviix uteri)
- 1cm pro Stunde
- Gegen Ende: Blasensprung
- Dauer:
- 12 (+/- 6h) Stunden primapara (erstgebärende)
- 6 (+/- 4h) Stunden multipara
- 1. Wehe --> öffnet den Muttermund (cerviix uteri)
- Austreibungsperiode
- vollständige Öffnung des Muttermunds --> Geburt des Kindes
- 30-50 min primapara (<20min mulripara)
- Presswehen
- Steißbein jeder 3. Mutter bricht
- Nachgeburtsperiode
- Geburt --> Ausstoßen der Plazenta
- da fremdes Gewebe, welches absterben wird --> muss ausgestoßen werden
- Dauer: ca. 20min
- Geburt --> Ausstoßen der Plazenta
Neugeborene - somatische Reifezeichen
- Größe: ~50cm
- Gewichtt: ~3 - 3,5 kg
- vollständiger Ohrknorpel
- erst bei Ende der SSch knorpelig
- Nägel übberragen Finger und Zehenkuppen
- Fußsohlenfalten über die ganze Plantarfläche verteilt
- Vernix caseosa
- Käseschmiere
- wenig Lagunobehaarung
- Durchmesser Brustdrüse ca. 1cm
- Blass-rosa Haut
- zu rot: Fettgewebe zu dünn
- zu weiß: Durchblutung nicht gut
Frühgeburt
<37. Woche
erhöhte perinatale Sterblichkeit durch:
- aszendierende Infektion
- Mehrlingsschwangerschaft
- Plazentastörung
- Missbildung des Fötus
- pathiligische Veränderungen am Uterus
- Komplikationen durch erhöhte Infektionsneugung, unreife Lungen, ZNS-Blutungen
somatische Zeichen
- rote, transparente, runzlelige Haut
- es fehtl Fettgewebe
- flächenhhafte Lagunenbehaarung
- keine Käseschmiere (vernix caseosa)
- Hoden noch im Leistenkanal
APGAR Schema
- Aussehen
- Puls
- Gesichtsmimik beim Absaugen (Schleim im Rachen)
- Aktivität
- Respiration (Atmung)
Getestet: 1, 5 und 10min nach Geburt
Untersuchung des Stoffwechsels
durch Fersenblut
- Hypothyreose
- Schilddrüsen überfunktion
- Körperliche und Geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt
- Phenylketonurie
- schwere geistige Entwicklungsstörung --> ZNS // Epilepsie
- Galaktoämie
- Leberfunkionsstörung mit Gelbsucht --> Leberkoma
- Körperliche und Geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt
- motorisches Defizit (Spastik oder Osteoparese) Koordinationsschwierigkeiten
- Überzuckerung des Systems
Untersuchung Neurologie
- Greifreflex
- Besreichen der Handinnenfläche --> Faustschluss
- Fluchtreflex
- Bestreichung der Fußsohle --> Flexion Bein und Extension Großzeh
- Schreitphänomen
- Aufsetzen der Füße --> Schreitbewegungen
- Saugregflex
- Berühren der Lippen --> Saugen am Finger
- bei Neurologischen Patienten bleibt dieser Reflex