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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 27.07.2017 / 15.02.2018
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Charakterisieren Sie das Viral Marketing

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Viral Marketing ist ein methodischer Ansatz im Online-Marketing, um Mund-zu-Mund werbung im Internet zu initiieren und zu fördern.

 

-Viralität ist die Wahrscheinlichkeit der Weiterleitung eines Informationsinhalts in einen sozialen Netzwerk.

- Container sind viraler Content wie zB. Videos,Apps, Gratisspiele die irgend einer Form Bezug zum beworbenen Produkt oder Unternehmen haben

-Errrichrn des Tipping-Point :

es sind so viele Pers. mit dem Container infiziert, dass der Verbreitungsprozess des Containers nicht nur sich selbst am Leben hält, sondern ein exponentiellles Wachstum an neu infizierten Personen aufweist.

-es können im Viralmarketing nur wenige und einfache Kommunikationsinhalte transportiert werden, also ist die Vermittlung von spezifisch produktbezogene Informationen schwierig.

-> Denkbar ist aber, dass ein Imagetransfer vom Container auf den Markennamen stattfindet

-Vampir-Effekt im Viralmarketing: der Container besitzt einen so hohen UNterhaltungswert, dass die Intendierte Werbebotschaft(message) keine BEachtung mehr findet.

- Entscheidend für eine Kampagne ist immer noch der Schritt von der EWoM in die offline-WoM (eWoM ist nur der NUkleus) und die berichterstattung in redaktionellen MEdien.

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Was sind Coporate Blogs? Wie lassen sie sich allgemein charakterisieren und welche Spielarten gibt es? Welche Anwendungsmöglichkeiten bieten sie in der Unternehmenskommunikation?

Corporate Blogs sind Unternehmens Blogs bzw ein Weblog eines Unternehmens.

Web+Blog= Internet-Internet Tagebuch : regelmäßig aktualisierte Webseite mit chronologisch sortierten Beiträgen.

-Der Autor ist entweder eine einzelne Person (Unternehmen) oder eine Gruppe von Personen.

-Die Inhalte sind i.d.R mit anderen Webseiten verlinkt und können unmittelbar durch den Leser Kommentiert werden.

Bei Corporate Blog unterscheidet man 3 Arten:

1.innerbetriebliche Kommunikation

  • Kompetent-Blog, Meeting-Blogs => Intranet+Passwort
  • Employee-Blogs
  • Executive blogs

2.Kundenkommunikation

  • Brand-Blogs (BRand community)
  • Customer Relationship-Blogs
  • Themen-Blogs
  • Service-Blogs ( zur vermittl für Service Informationen)
  • Kampagnen-Blogs
  • Krisen-Blogs( um ShitStorm entgegen zu wirken)

3. Projetk-Blogs

  • Hier werden Infos zu einem Projekt reingestllt, die das U. mit einem Projektpartner hat.
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Welche allgemeine Bedeutung haben Werbeziele für die Werbeplanung und was sind die Anforderungen an die Formulierung von operationalen Werbezielen ?

Werbeziele bIlden die wünschenswerten Wirkungen der kommunikationspolitischen Maßnahmen ab. Je stärker die Zielerreichung ist, desto effektiver ist die Werbung bzw kommunikationspolitische Maßnahme.

Werbeziele haben folgende Funktionen:

1.Bewertung von kommunikationspolitischen Handlungsalternativen

2. Sollgrößen für die Kontrolle der Zielerreichung

->1&2: operativ, mittelfrisig, Strategisch,

Werbeziele sind Zwischen Ziele zu Erreichung der übergeordneten Marketing bzw          Unternehmensziele.

Für die Formulierung von Werbezielen, gelten folgende Anforderungen:

->bereichsadäquenz(Ziellerreichung darf nur durch werbung bedingt sein, -problem der isolierung der werbewirkung im rahmen des Marketing mix.)

-> Messbarkeit, ->selektive Steuerungskraft, -Vollständigkeit,-> einordnung in ein System von ober-/Zwischen-& Unterzielen.

Werbeziele sind gegenüber anderen Marketing&Unternehmensbereichen und innerhalb der Kommunikationspolitik, ausgelegt,ausgerichtet und beinhalten:

  1. Zielsetzunh ( komplementär, Konkurrierend, neutral)
  2. Wirkungsstruktur (Kausal struktur)
  3. Zielgewichtung

-Werbeziele müssen Relenanz für die Gesamtheit der übergeordneten Marketingziele besitzen bzw werden als bereichsspezifische Zieleaus den übergeordneten Marketingzielen abgeleitet.

-Potentialziele bilden die Werbepräsenz eines Unternehmens/ einer Marke ab.

-> Belegungs/Präferenzgrößen : Sendeminuten (TV), Flache Printmedien, Anzahl hyperlinks (internet)

-> Kontaktbasierte Größen: Reichweite, Kontaktsumme, Kontaktdosis

 => Bilden zusammen den werbedruck(share of voice), dh es misst den Eigenanteil der erzielten Werbekontakte am Gesamtvolumen der Werbekontakte in der Branche

->Potenzialziele unterliegen einem Zielgruppen bezug, da in der Werbung Streuverluste aufgrund der neg. Folgen für die Werbeeffizient zu vermeiden sind.

-> Führungsrationalität in der Werbung impliziert desshalb die minimierung von Streu verlusten.

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Was sind die Motive für das Erstellen von User Generated Content im Web2.0

 Motive für ein UCG:

  1. Abbau von emotionaler Erregung (Freude, Ärger)
  2. Altruismus gegenüber anderen Personen
  3. Selbsdarstellung/ Prestigegesuch
  4. Community Erlebnis ( Erlbenis,teil einer Community zu sein)
  5. Einflussnahme aufs Unternehmen
  6. Ökonomische Anreize- Erstellen von UCG kann auch unmittelbar ökonom. versilbert werden.
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Charakterisieren Sie den Hard-Sell- und den Soft-Sell-Werbestil

Gehört zu en Kommunikationsinhalten einer Website.

Man unterscheidet 4 Arten, die entweder zu Hard-Selling Transaktionen gehören oder Soft-Selling Transaktionen:

  1. Unmittelbar Verkaufsfördernde (markenbezogene) Informationen über Leistungsmerkmale der Produkte ( Hard Sellung)
  2. Informationen die auf das Markenimage abzielen (Branding): Emotionalisierung/ Personalifizierung der Marke (Softselling)
  3. Conten-marketing (Softselling)
  4. Dialogfokussierte Applikationen (Softselling)

 

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Outbound/ Inbound- Kommunikation(-marketing)

Outbound:

-Unternehmen senden Werbebotschaften über ausgewählte Kommunikationskanäle an Rezipienten:

  • push-Kommunikation
  • Weitgehend annonym:
    •  an den Kommunikationskanal-Nutzern ausgerichtetes standardisiertes Targeting
    •  kaum Chance zum Dialog, da einseitige Kommunikation
    • schwierige Kontrolle der Werbewirkung

Problem:

Wenn Unternehmen ihre Kommunikationsbotschaften aussenden, treffen sie den Kunden meist mit der falschen Sache, zur ungünstigen Zeit oder mit einem unerwünschten Kanal.

Inbound:

-Der Nachfrager ruft aus eigener Entscheidung ihn interessierende Informationen aus dem Informationspools des Unternehmens ab.

  • pull Kommunikation
  • Individualisierung möglich, wenn NF zu einem Lead wird:
    • besseres Targeting
    • Chance zum Dialog
    • Bessere Kontrolle der Werbewirkung

Problem: Problem der Inbound-Kommunikation ist , dass der NF den Informationspool des Unternehmens finden muss und die Angebotenen Informationen als interessant & relevant erachten muss.

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Der Deutsche Datenschutz für Online Werbung (DDOW)

Ist die freiwillige Selbstkontrolleinrichtung der digitalen Werbewirtschadt für nutzerbasierte Online-Werbung in Deutschland.

-Bei nutzungsbasierter Online-Werbung weden die Endgeräte bezogenen Daten zur Werbung in annonymisierter oder pseudoannonymisierter Form erfasst & zur zielgruppenspezifischen Streuung von Online-Werbung verwendet.

-der DDOW ist eine Einrichtung der Deutschen Werbewirtschaft

- Er befasst sich mit der Frage des Datenschutzes im Rahmen der nutzungbasierten            Online- Werbung.

-Die Behandlung von Beschwerde verläuft analog zu der des Werberats, der für Inhalte, Darstellungen & Äußerung der Werbung(auch online) zuständig ist.

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Paradigma der Dialogpriorität in der Kommunikationspolitik

Vorteil des Kommunikationsdialogs ist das Erzielen multipler Customer-Touchpoints.

Dies erlaubt ein besseres Targeting durch Nutzung der bisherigen Kommunikationserfahrungen mit dem Kommunikationspartner, sowie des aktuellen Kommunikationsstandes des Kommunikationspatners.

Problem:

Das Problem der Dialogorientierung der Kommunikationspolitik besteht darin, dass das Unternehmen organisatorisch in der Lage ist, diese Dialoge zu führen ( Mass customisation Communikation)

Lösungen

->Outsourcing der Kommunikation (call center)

-> neue Informations-& Kommunikationstechnologien(automatisierung)

->NF werden zu Kommunikationsagenten in der Offline&Online Welt für das Unternehmen(prinzipal)