VO ProdLog

vom emamaster

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K. H.
Diese Karteikarten behandeln fortgeschrittene Themen der Produktionslogistik und sind für Studierende an Universitäten konzipiert. Sie decken verschiedene Methoden zur Planung und Steuerung von Produktionsprozessen ab, darunter Job-Shop-Probleme, Heuristiken wie die Shifting Bottleneck-Methode und die Johnson-Heuristik, sowie die Erstellung von Gantt-Charts. Die Karteikarten erklären auch die Bestimmung von Losgrößen, die Klassifizierung von Problemen und die Anwendung von Prioritätsregeln. Sie richten sich an Studierende, die sich mit komplexen logistischen Herausforderungen in der Produktion auseinandersetzen und effiziente Lösungsansätze erlernen möchten.
Karten
58
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Geographie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
09.07.2017 / 14.01.2019

Lernkarten

Lösen Sie folgendes Job Shop Probloem mittels der SB- Heuristik

Vorlesung 2 folie 122 - 128

Prioritätsregel- Dispatching:

 

Was ist das ?
Geben Sie zwei Dispatching Regeln an?

  • Dispatching stellt eine gesonderte Form des Scheduling dar
  • Regelbasierte Entscheidungen zur zeitdiskreten Belegung einzelner Jobs im Planungszeitfenster auf ausgewählte Ressourcen des Systems

Systematisieren Sie Dispatchingregeln nach dynamisch und statisch ... lokal und global

Erklären Sie die 2 grundsätzlichen Planungsmethoden zur erstellung von Gantt- Chart Erstellung anhand der Beispiel Aufträge

�� Serielle Planung: Reihenfolgefestlegung vor Einplanung als f(Prioritäten)
�� Parallele Planung: Reihenfolgefestlegung operativ während Einplanung

Zeigen Sie die Gantt- Chart Erstellung an folgendem Beispiel mit gleichen Prioritäten

Erstellen sie aus folgendem Beispiel:

  • ein VKN (knotennetz)
  • ein konjunktes Problem
  • minimale Durchlaufzeit ermitteln
  • kritischen Pfad ermitteln

Netzplanbasierte Projektplanung:

Welche grundlagen werden angewendet?

Beispiel lösen!

�� Planung gegen fixe Ressourcen
�� Anwendung von Prioritätsregeln
�� Parallele Planungsmethodik
�� Vorwärtsplanung

Wozu dient die Bestimmung von Losgrößen?

Welche Bestimmungsgrößen spielen eine Rolle?

Die Bestimmung von Losgrößen dient der Bestimmung von Produktionsmengen und -terminen bei bekannten Nettobedarfsmengen.

 

Klassisches Losgrößen Modell:

Welche Vorraussetzungen gibt es?
 

Führen Sie die Berechnung der optimalen Losgröße mit dem Algorithmus von Wagner/Wien durch

Heuristische Verfahren zur Losgrößenbestimmung:

lösen sie folgendes beispiel:

Heuristische Verfahren zur Losgrößenbestimmung:

Lösen Sie folgendes Beispiel mit dem Silver-Meal-Verfahren!

Stellen Sie die Unterschiede zu den Verfahren Wagner/within, Gleitende wirtschaftliche Losgröße, Silver-Meal Verfahren dar !

Tourenplanung – Problembeschreibung Beispiel mit dem Verfahren nach Little:

Ein Montagesystem ist mittels eines „operativen, nicht determinierten“ (verbrauchsabhängigen) „Milkruns“ in definierten Zeitintervallen zu beliefern.

Datenbasis: Entfernungsmatrix
mit den operativ (im diskreten Zeitintervall) anzufahrenden Stationen – Vernachlässigung der Transportmenge
 

ziel der Logistik in der Montage ?

Nach welche kriterien werden teile klassifiziert? In Welche Klassen werden sie nach diesen kriterien eingeteilt

Synchronisation/Optimierung des Zusammenwirkens von Vorfertigung und Montage mit Ziel: Senkung DLZ + Bestände + Produktivitätserhöhung + Termintreue!

Was verbirgt sich hinter der Postponement-Methode?

Modelle zur Entkopplung von Vorfertigung und Montage:

Stellen sie die drei Modelle zur kopplung von Vorfertigung und Montage vor

  • Sequentielles Modell:
  • Bedarfsorientiertes Modell
  • Paralleles Modell

 

Ziel: Synchronisation von Montage und Vorfertigung

Nennen Sie merkmale des Suppychainmanagements

Mermale von Prozessketten:

  • Modellierung und Visualisierung
  • Vernetzung
  • Modullierung
  • Zeitorientierung
  • Parametrierung
  • -->Simulation

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