Pflege Hf CH drittes Semester
Pflege Hf CH drittes Semester
Pflege Hf CH drittes Semester
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Lernkarten
Inhalt motivierende Gesprächsführung
Klient unterstützen, positive/negative Seiten des Verhalten zu erkennen
Unterstützen konkerete Änderungsziele formulieren+Vorgehen planen
Komplikation Mangeldurchblutung Niere
Akutes Nierenversagen
Oligurie weniger als 500ml
Annurie weniger als 100
Therapeutische massnahmen bei einer Manie 4
atypische Antipsychotika
setzen von Freiraum+Grenzen
Tagesstruktur
Einbezug von Angehörigen
Psychoedukation 8vermitteln von Wissen
allgemeine Schockzeichen 6
Bd- Abfall unter 90 systolisch
Tachykardie
fadenförmiger puls (schwach)
schwitzen
kalte/blasse Haut
periphere Zyanose
Tachpnoe
Bewusstseinsstörung
Ziele integrative Validation nach richard
verbesserte gemeinsame kommunikation
Rückzug verhindern Wertschätzung vermitteln
über Gefühlswelt Zugang zu Erlebinswelt
CVI
cerebrovaskuläre Insult
Hirnschlag (irreversible Schädigung des Hirngewebes)
Streifung (vorübergehnder Verlust)
Apoplexie (plötzliches auftreten von Ausfällen der Zns-Funktion
CVI Ursachen
Ischämie -Embolie Thrombose, durchblutung ist nicht gewährleistet
Hämmorrhagie - Blutung
Hämmorrhagischer Infarkt kann zu sekundärer ischämie führen
Ischämischer Infarkt han zu sekundärer Blutung führen
Bühlmann Modell Angst
1. Sorge/ Unsicherheit/ Vorsorge
- übertriebene Wahrnehmung
2. Angst
- innerer Unruhe verminderte Wahrnehmung
3. Panik
-durch übermässige Angst ausgelöst, kein geziektes handeln
CVi Diagnostik
körperliche, neurologische Anamnese
CT, MRI
Sonographie der Kopfgefässe
CVI Symptomatik
Sehstörungen
Schwindel
Lähmungen
Sprachstörungen
CVI Risikofaktoren
Metabolisches Syndrom
Herzrhytmusstörungen - Thrombus - Embolie - CVI
Antikoagulation, Gerinnungsstörung
Beinflussende Faktoren der La
körperliche
psychische
Soziokulturelle
Wirtschaftspolitische
umgebungsabhängige
Sehnerv
Nervus Opticus
leitet Reize weiter ans Zns
Beschreibe den Begriff Milieutherapie
Therapeutischer Verfahren mit deren Hilfe Pat. durch Umgestaltung seiner materiellen, sozialen und geistigen Umfeldes positiv beieinflusst werden soll
Definition Selbstkonzept
Selbstkonzept ist die Gesamtheit von Auffassungen und Überzeugungen auf die eigene Person selbst
Synonym=Selbstbild
Zag Definition Phänomen
Bei einem Phänomen handelt es sich um eine warnehmbare/beobachtbare Reaktion auf seinen Gesundheits/Krankheitszustand im somatischen, psychischen, spirituellen und psychosozialen Bereich
subjektive/objektive Daten
primäre/sekundäre Daten
subjektiv: individuelle Aussage Pat
objektiv: beobachtbar/messbar
primär: direkt von Pat
sekundär: aus 2ter hand
Auge Lederhaut
Sklera
Bindegewebe, verleit Form+Festigkeit
Auge
Ziliarkörper
Besteht aus Muskelfasernwelche die Augenlinse halten - Ziliarmuskel
Bildet das Kammerwasser
Beteiligt sich beim scharfen sehen durch Akkomodation
Auge Aderhaut
Choroidea
Enthält viele Blutgefässe welche die Netzhaut versorgen
verhindert mit Pigmentepithel Lichtreflexion innerhalb des Augapfels
Mögliche Ursache einer Schizophrenie
keine Hauptursache
Critical life Events
Genetisch erbliche Faktoren
Somatische Faktoren ( Neurotransmitterveränderung
pflegerische Interventionen bei Angstsituationen
ruhig bleiben
Copingstrategie mit Pat anwenden
Aromatherapie
Entspannungstechniken
Kongruentes Verhalten
5 Konzepte RLT
Lebensspanne
Faktoren welche die Las beeinflussen
Las
Ab/Unabhängigkeitskontinium
Individualität im Leben
soziokulturelle Ursachen einer Sucht
direktes Umfeld
Umgang der Eltern mit Substanzen
gesellschaftliche Ursachen einer Sucht
Verfügbarkeit
kultureller Umgang
Wirtschaftslage
Werbung
Berufsbedingte Einflüsse
4 Säulen Modell der Schweizerischen Drogenpolitik
Prävention
Therapie
Schadensminderung
Repression
Pflegerische Interventionen im Bezug auf den Phys/ Psych. Entzug
überleben sichern
Gesundes erleben sichern (ungestreckter Stoff)
Suchtfreie Perioden anstreben
dauerhafte Abstinenz letztes Ziel
Pflegerische Interventionen im Bezug auf die Beziehungsgestaltung und die eigene Rolle
Verantwortungsbereiche klären
fachliche Beratung
breites Angebot an Handlungsalternativen
empathischer Umgang nach rogers
Alkoholtypen nach Jelenik
Alpha - Kummer/Konflikttrinker
Beta - Gelegenheitstrinker
Gamma - süchtiger Trinker/Rauschtrinker
Delta - Spiegel/Gewohnheitstrinker
Epsilon - Quartalsäufer
Phasen der Co-Abhängigkeit nach schwoen
Unterstützungsphasen
Kontrollphase
Anklagephase
Resignationsphase
Zag definition Phänomenologie
Ein wahrnehmbares/beobachtbare Reaktion/Merkmal eines Individiums auf seinen Gesundheits/Krankheitszustand im somatischen, psychischen spirituellen wie auch psyochosozialen Bereich.
Rot
24h Rot- verbal,nonverbal, umgebungsgestaltung
Einstellungstraining beim Pflegepersonal - Grundprinzipen vorstellen, Motivation herstellen
Strukturierende Massnahmen - Tagesstrukturierung, Gruppensitzung
Pflegetheorie nach Peplau
Orientierungsphase, fremder Unterstützer, Schritt 1
Identifikationsphase, Informierende, Schritt 2,3,4
Nutzungsphase, Lernender, Schritt 5
Ablösungsphase, Berater, Schritt 6
Unterschied zwischen Pflegediagnose / Med Diagnose
Med Diagnose
- vom Arzt
-aufgrund einer Pathologischen Veränderung
-meistens unveränderbar
Pflegerische Diagnose
-reaktion auf Gesundheits/Krankheitszustand
- von Pflege gestellt
-können sich verändern/ kontinuirliche evaluation
Zweck Pflegeprozess
feststellung welche Hilfe Pat braucht
Zieleformulieren
Ressourcen erkennen
alle am gleichen Strick ziehen
Prinzipien Milieutherapie
Partizipation
offene Kommunikation
soziales lernen
Leben in der gemeinschaft
Caring nach Swanson
Mit jmd. sein
Für jmd. sein
befähigen
hoffnung bewahren
Symptome der Angst
Tachykardie
Beengung
Mundtrockenheit
erröten
schwitzen
zittern hände und beine
schuldgefühle
Was ist Milieutherapie
Eine therapeutisches Verfahren mit der Hilfe der Pat eine Umstellung seiner materiellen, sozialen und geistigen Umgebung positiv beeinflusst werden soll.
Milieutypen
Betreuendes Milieu -Langzeitpflege
Reflektierendes Milieu -Psychotherapie
Animierendes Milieu -Übergangsheime, Rehas
Strukturierendes Milieu - Notfall/Kriseninterventionsstation