Pflege Hf CH drittes Semester
Pflege Hf CH drittes Semester
Pflege Hf CH drittes Semester
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Lernkarten
Verbrennungsgrade
Grad 1: Rötung, Schwellung, keine Narben, Epidermis
Grad 2: Blasen, starke Sz, Dermis
Grad 3: Nekrose, wenig Sz -kabutte Nervenenden, verbrannt bis subcutis, irreversibel
Grad 4:Verkohlung, bis tieferliegende Strukturen (Muskel,Sehnen,Knochen)
Wulstnarben-Kelloid
verbennung Therapie
kein Eiswasser- Volumenmangelschock
keine brandsalbe
eingebrannte Kleidung dran lassen
viel Flüssigkeit
Verbrennung Definition/Ursachen
Gewebschädigung durch Hitze von mehr als 40-50 Grad
Psoiriasis
Schuppenflechte
D: chronisch, schubweise, n icht ansteckend
U: genetisch, umweltfaktoren, psychische faktoren, reizung
T: Sonne Salben Urea, Kortison
S: Schuppen, Hautverdickung, Rötung, Juckreiz
Prognose: keine Heilung, schwer behandelbar
Physiologischer Vorgang hören noch bearbeiten
Schallwellen- Ohrmusch- Trommelfell wird in Schwingung versetzt- über Hammer, Amboss +Steigbügel bis zum Ovalen Fenster- Höhrschnecke ist verbunden mit ovalen Fenster (innenohr=Flüssigkeit) - nimmt Schalldruck aus dem M.Ohr auf
Strabismus
Schielen
gate control Theorie Definition
Einflüsse, welche das Sz-Empfinden/Erleben beeinflussen.
Aufsteigendes/Absteigendes Hemm/Verstärkersystem
Gate Control Theorie Verstärkersystem
Absteigend: negative Emotionen, Stress, Depression
Aufsteigend: erneuter Sz-Reiz, physiologisch
Gate Control Theorie
Hemmsystem
Absteigend: Endorphin ausschüttung - positive Emotionen, Ablenkung, Musik, Glücklich sein
Aufsteigend: Vibrationen, Reiben, physische Reize-wärme/kälte, Akkupunktur
Komplikationen Mangeldurchblutung Herz
verminderte koronare Durchblutung - Ischämie
Folge - verminderung der kardialen Leistung - Herzinsuffizienz
Komplikationen Mangeldurchblutung Lunge - Folge?
gestörtes Verhältnis zwischen belüftung+Durchblutung
Folge - Steigerung partialdruck Co2 Verminderter Partialdruck O2
Definition Schock
Missverhältniss zwischen Sauerstoffverbrauch und Versorgung bei akut oder subakut einsetzendem Kreislaufversagen, das zu einer verminderten Organdurchblutung/Sauerstoffversorgung + daraus zu einer Störung der Organfunktion führt. - Exitus wenn unbehandelt.
Hypovolämischer Schock
Def:
Ur:
Sy:
Cave:
Th:
D: Verminderung des zirkulären Blutvolumens
U: Blutverlus (Unfall,Trauma), Plasmaverlust (Verbrennung), Wasserverlust (Diarrhoe, Emesis)
S: Hiypotonie, Tachykardie, Zentralisation auf Organe, zianose
T: Ursachenbekämpfung, Volumengabe, Schocklagerung, Vitalzeichen, Atmung
Schock Index
herzfrequenz: Bd Systole
grösser als 1 - Schock
tiefer als 1 - normal
Einteilung der Grade beim anaphylaktischen Schock
Grad 0 = lokal begrenzte hautreaaktion
Grad 1 = leichte Allgemeinreaktion
Grad2 = ausgeprägte Allgemeinreaktion
Grad3 = bedrohliche Allgemeinreaktion
Grad 4 = vitales Organversagen
Kardiogener Schock
Def
U
S
Cave
S
D: Pumpversagen des herzens
U: Herzinsuffizienz, Herzrhytmusstörungen, Herztamponade, Spannungspneumothorax
S: Hypotonie, gestaute Vena Jugularis, erhöhte Herzfrequenz, schwacher Puls
C: keine Schocklagerung
T: wiederherstellung Pumpfunktion, Dopamin/Adrenalin, Vor&Nachlast senken- Nitroglycerin
Sekundärharn
Menge/D?
Zusammensetzung?
1.5L/D = 1% vom Primärharn
Zusammensetzung: Harnstoff, Harnsäure, Kreatinin, Elektrolyte, Fettsäuren, Urodrome-farbstoff
Welche Intrakraniellen Blutungen können auftreten?
Massenblutung
Epiduralblutung
Subduralblutung
Subarachnoidealblutung
Def: Schiziphrenie
Spaltung der Seele (keine Multiplen Pers.)
Unterschied zwischen Zyklothymia & rapid Cycling
Zyklothymia:
Dauerhafte Instabilität der Stimmung mit zahlreichen gehobenen und depressiven Stimmungen
Rapid Cycling
schneller Wechsel zwischen Depression & Manie zur Diagnose mind 4/Jahr
Arten von Hauterkrankungen
Ekzem - Dermatitis
Exanthem
Dermatitis
Psoiriasis - Schuppenflechte
Erläutere die ursächlichen Faktoren von affektiven Störungen
Genetisch, Neurobiologisch, Neurotransmitterveränderung, Critical Life Events
Phasen der Medikamentösen Therapie bei einer Manie/Depression
Akuttherapie
Fortsetzungs/Erhaltungstherapie
Rezidivprophylaxe
Def: Dysthymia
Anhaltende, leichte depressive Verstimmung
Therapiemöglichkkeiten bei einer Depression mind. 4
Psychotherapie
Soziotherapie
Selbsthilfe
Antidepressiva
Aktivierungs-Kreativtherapie
Entspannungstechniken
pflegerische Massnahmen Depression
stüzende Gespräche
angemessene Aktivierung
Einschätzung Suizidalität
Angehörigenberatung
Tagesstruktur
Psychoedukation ( vermitteln von wissen)
Primärharn
Menge?
Zusammensetzung?
Primärharn=Glomerulusfiltrat
ca180L/d
H2o, elektrolyte, harnstoff, Glukose, Kreatinin, Natrium, Aminosäuren
hauptsymptome Depression mind4
Depressive Stimmung
Verlust von Intressen Freuden
erhöte ermüdbarkeit
schlafstörungen
Suizidgedanken
5 Hauptsymptome der Manie
Situationsinadäquate anhaltende gehobene Stimmung
Selbstüberschätzung
vermindertes Schlafbeürfnis
Gesprächigkeit
verminderte Konzentration
Max Blasenvolumen
Wann Harndrang?
max 800ml
Harndrang ab 350ml
Vorgang der Miktion
glatte Muskulatur der Blasenwand konraiert
Urethra erweitert sich im Bereich des inneren Harnröhrenschliessmuskels
Erschlaffung des äusseren Harnröhrenmuskels
Auscheidung
Unterschied Urethra M+W
W: 4cm lang verläuft gerade
M: ca 20cm lang, mehrere Biegungen, 1.5cm verlaufen durch Prostata
Welche Hormone/Enzyme werden in der Niere gebildet
Epo= steigert neubildung der Erythrozyten im roten Knochenmark
Renin= RAAS
Allgemeine sofortmassnahmen bei Schock
Alamieren
Ursache beheben
Vitalzeichen kontrollieren
grosslumige venöse Zugänge
Schocklagerung ausser bei kardiogenem
Reihenfolge der intrakraniellen Blutungen und Hirnhäuten
Epiduralblutung
Dura mater
Subduralblutung
Arachnoidea
Subarachnoidealblutung
Pia Mater
Septischer/toxischer Schock
Def
U
S
Th
D: Blutvergiftung, einschwemmung vasoaktiver Stoffe, toxische Produkte - veränderung der Kapillarpermeabilität
u: Infektion
S: Fieber, Hypothermie, Tachykardie, Tachypnoe, Leukozytose, Leukopenie
T: Volumengabe, Antibiotika, Überwachung, Infektionsherd entfernen
Anaphylaktischer Schock
D
U
S
Th
D: gestörte Gefässregulation+durchlässige Gefässmembran
U: massive allergische Reaktion, die zu einer Vasodilataion/Gefässpermeabilität führt
S: Hypotonie Bronchiospsmus, Angioödem, Kehlkopfödem, Herz/Atemstillstand
Th: Volumen Adrenalin, Antihystaminika, kortison/steroide
Voraussetzung für motivierende Gesprächsführung
Grundannahme - Ambivalenz auflösen
Grundhaltung - Partnerschaftlichkeit, Autonomie, Evokation (ressourcen vorhanden)
Vier Prinzipien - Empathie asudrücken, Diskrepanz entwickeln, wiederstand umlenken Selbstwirksamkeit fördern
typische Gesprächselemente der motivierenden Gesprächsführung
aktives zuhören
Kompetenz bestätigen
Selbstmotivierende Aussagen herforrufen
Ambivalenz herausarbeiten
Mangeldurchblutung/ Minderversorgung des Gewebes mit o2
Zellstoffwechsel findet anaerob statt
grosse Menge an laktat
übersäuerung des Blutes metabolische Azidose Ph unter 7,36funktion
Herabsetzung der Herz