Pflege Hf CH drittes Semester

Pflege Hf CH drittes Semester

Pflege Hf CH drittes Semester


R. W.
Diese Karteikarten decken universitäre medizinische Themen ab, mit Fokus auf Schizophrenie, deren Symptome, Ursachen und Therapieansätze wie Milieutherapie und Gesprächsführung. Sie behandeln auch Blutgerinnung, Schmerzbekämpfung und Suchtproblematik, inklusive Entzugssymptomen und diagnostischen Merkmalen. Ideal für Pflegefachleute, die ihr Wissen in Psychiatrie, Neurologie und allgemeiner Pflege vertiefen möchten, um Patienten gezielt zu unterstützen.
Karten
160
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
20.06.2017 / 29.06.2020

Lernkarten

Milieutherapie in der Praxis

Wochenpläne mit regelmässigen Aktivitäten

4 Prinzipien/Interventionen der motivierenden Gesprächsführung

Empathie ausdrücken

Diskrepanz entwickeln

Wiederstand umlenken

Selbstwirksamkeit fördern

Was ist motivierende Gesprächsführung?

Kommunikationsmethode

bringt intrinische Motivation hervor

erforscht ambivalenz als schlüssel um eine Veränderung hervorzurufen und löst sie auf

bedeutung Ambivalenz

zwiespältigkeit, man kann sich nicht entscheiden

4 Felder der Entscheidungsmatrix

Vorteile Status QUO

Nachteile Status QUO

Vorteile Veränderung

Nachteile Veränderung

Intrinische und Extrinische Motivation

Intrinisch  - durch innere Motivation gesteuertes Verhalten

Extrinisch - durch äussere Anreize gesteuert (z.B Belohnung)

Def Case Management

ist ein spezifisches Verfahren  zu koordinierten bearbeitung komplexer Fragestellungen im Sozial-, Gesundheits- und Versicherungsbereich.

Unterstützt die gemeinsamen vereinbarten Ziele und Wirkungen mit höheren Qualität effizient zu erreichen.

Ziele Case Management

Die gesundheitlichen Bedürfnisse eines Individuums durch Kommunikation und Bereitstellung von Ressoucen zu erfüllen und qualitativ hochwertige, kostengünstige Behandlungserfolge zu sichern.

DRG     Was+Vorteile

Diagnosis related Groups - ist ein pauschalisiertes Abrechnungssystem

Vorteile:

-standartisierter Behandlungsprozess

-Qualitätssicherung

-Kostentransparenz

-Optimierung der Logistik

Nachteile DRG

-Mitarbeiter werden mehr kontrolliert

-Missbrauch ist möglich

-Man stellt mehr Diagnosen

-Fachleute für Abrechnung

Wozu Pflegediagnose?

-Grundlagen professionalisierung der Pflege

-Fachsprache

- alle "reden" vom gleichen

Nachteile + Vorteile standartisierte Pflegediagnose

- keine möglichkeit Pat aussprechen zu lassen

- Pat wird nicht individuell gepflegt sonndern sehr allgemein

+strukturierte Vorgehensweise

+man weiss alles was gefragt werden muss

+alle Pflegenden haben gleiche Struktur

Bedeutung Nanda

North America Nursing Assosation

Bedeutung Nic Noc

Nursing Intervention Classification  -klassifikation zur Beschreibung von Pflegehandlungen professioneller Pfleger

Nursing outcome Classification       -beschreibt patientenbezogene Erlebnisse welche aus Handlungen resultieren

Anämie Ursachen

Blutverlus

Eisenmangelanämie

gesteigerte Hämolyse/ erhöhter Abbau

Schizophrenie Sinnestäuschungen nach dem AMDP-System

Ilusion

Stimmenhören

andere akustische halluzinationen

optische halluzinationen

körperhalluzinationen

Geruchs- & Geschmackshalluzinationen

positiv + negativ Symptomatik der Schizophrenie

positiv Symptomatik zu viel von etw.

-Wahn

-Hallus

-Inkohärentes/zerfahrenes denken

-Störung der Psychomotorik

negativ Symptomaktik zu wenig von etw.

-Aufmerksamkeitsstörungen

-Affektarmut

-Sprachverarmung

-Initiativverlus

-Will- und Freudlosigkeit

Phasen der Schizophrenie

-Predromalphase              

-Floridephase                    

-Residualphase

Verläufe der Schizophrenie

kontunierlicher Verlauf

Episodischer Verlauf mit vollständiger Remisssion

chr. Verlaufsbild, verlauf ohne vollständige Remission

Ursachen Schizophrenie

Critical Life Event

genetische Komponenten

Neurotransmitterstörung

strukturelle Veränderung

MS Verlaufsformen

Fast Methode CVI

Face

Arms

Speech

Time

3 Arten des Schädelhirn Traumas

Commotio Cerebri        - Gehirnerschütterung

Contusio Cerebri          -Gehirnprellung

Compressio Cerebri     -Gehirnquetschung

Symptomatik SHT

Bewusstseinsstörung bis Bewusstlosigkeit

Kopfsz.

Schwindel/Gleichgewichtsstörungen

Übelkeit/Erbrechen

Amnesie

evtl.neurologische Ausfälle

evt. Liquoraustritt aus nase, Mund Ohren bei offenem Schädelbasisbruch

6 diagnostische Merkmale einer Substanzabhängigkeit

1. starker Wunsch/zwang Substanz zu konsumieren

2.verminderte Kontrollfähigkeit

3.körperliche Entzugssymptome

4.Toleranz

5.fortschreitendes Vernachlässigen anderer Interessen

6.Nachweis eindeutlich schädigenden Folgen

Entzugssymptome Benzodiazepine

Schlafstörungen 

depressive Verstimmung

Ängste

Stimmungsschwankungen

Entzugssymptome Alkohol

Tremor

Schwitzen

Schlafstörungen

Erhöhte Vitalzeichen

Delir

Entzugssymptome Opioide

Nausea

Mydriasis

erhöhte Vitalzeichen

Fieber

Kältegefühl

4 Grundsäulen der Schweizerischen Drogenpolitik

Prävention

Therapie

Repression

Schadensminderung

charakteristische Symptome der Schizophrenie

1. Formale Denkstörung

2.Störungen der Affektivität

3.Ich-Störungen

4.Halluzinationen

5.Wahn

6.Katatone Symptome und Antriebsstörungen

Entwicklungphasen einer Schizophrenie

Prodromalphase

Floride Phase

Residualphase

Verläufe der Schizophrenie

Kontunierlicher Verlauf

Episodischer Verlauf mit vollständiger Remission

Episodischer Verlauf ohne vollständige Remission

Prinzipien der Schmerzbekämpfung nach WHO

By the mouth

by the ladder

By the clock

for the individual

attention to detail

schmerzsuppe

prostaglandin

serotonin

substanz P

histamin

Beziehungsgestaltung und Therapie 3P

Pharmakotherapeutische Behandlung (Moodstabilizer

Rezidivprophylaxe

Einbezug der Familie oder angehörigen

Aufgaben des Blutes

Transportfunktion

Abwehrfunktion

Gerinnungsfunktion

Konstanthalten der Homöostase

Wärmehaushalt

Säure-Basen-Haushalt

Wasser-Elektrolyt-Haushalt

Blutstillung?

Primäre Homöostase

Thrombozytenaggreation

findet hauptsächlich in den Arterien statt

Aspirin hemmt Thrombozytenaggreation

Wird z.B bei KHK angewendet

Blutgerinnung?

Sekundäre Homöostase

Plasmaproteine/Gerinnungsfaktoren

findet Hauptsächlich in den Venen statt

Marcoumar hemmt Blutgerinnung

angewendet bei Gefahr auf Lungenembolie

Virchow Trias

Stase

Endothel

Blutzusammensetzung

Formen des Wahns

Beziehungswahn

Grössenwahn

Verfolgungswahn

Eifersuchtswahn

Schuldwahn

Hypochondrischer Wahn

Verarmungswahn

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