FRW

Semester 2

Semester 2


S. F.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, wobei sie sich auf verschiedene Prinzipien wie das Kostenwertprinzip, das Vorsichtsprinzip und die Bildung von stillen Reserven konzentrieren. Sie behandeln auch Themen wie Abschreibungen, Rückstellungen, die Prinzipal-Agent-Theorie und die gesetzlichen Folgen von Unterbilanzen. Besonders nützlich sind sie für Finanzexperten, die sich mit der genauen Bewertung von Bilanzposten und der Einhaltung von Rechnungslegungsstandards auseinandersetzen müssen.
Cartes-fiches
43
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.06.2017 / 16.09.2019

Cartes-fiches

Ermessensreserven

gehen zurück auf übervorsichtige Abschreibungen

Zwangsreserven

Entstehen ohne zutun der GL automatisch durch Wertsteigerung

z.B Immobilie die an Wert zunimmt durch höhere Nachfrage

Kostenwertprinzip

Funktion
Das Kostenwertprinzip definiert, dass die Bewertung höchstens zu Anschaffungskosten,
resp. zu Herstellkosten, sein kann. Der Buchwert einer jeden Position darf höchstens
zu den effektiven Kaufpreisen erfolgen. Dabei handelt es sich um die maximale Höhe,
allfällige Wertberichtigungen nach unten müssen sofort erfolgen (Niederstwertprinzip).
Vorteil
Einfache Handhabung der Bewertung, Bilanzierung, Verbuchung, …
Nachteil
Bilanz kann stille Reserven enthalten, kann verzehrt sein, kann massiv unterbewertet, usw.
Keine faire Präsentation der Bilanz, resp. Erfolgsrechnung