Marketingmanagement

Konzepte-Instrumente-Unternehmensfallstudien/14. Auflage/Kottler-Keller-Opresnik/Pearson Verlag

Konzepte-Instrumente-Unternehmensfallstudien/14. Auflage/Kottler-Keller-Opresnik/Pearson Verlag


V. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingmanagement auf Universitätsniveau. Sie decken zentrale Themen wie Produktmanagement, Markenführung, Kundenbeziehungen und verschiedene Marketingstrategien ab. Besonders betont werden die Unterschiede zwischen Buzz-Marketing und Viralmarketing sowie die Bedeutung von sozialen Medien für Marketer. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Marketingfachleute, die ihr Wissen vertiefen und praktische Anwendungen verstehen möchten.
Karten
299
Lernende
18
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
09.05.2017 / 02.04.2020

Lernkarten

Welche 5 Schlüsselkriterien müssen Marktsegmente erfüllen um einen Nutzen daraus zu ziehen? [S. 290]

  • Messbar
  • Umfangreich
  • Zugänglich
  • Unterscheidbar
  • Umsetzbar

Welche 5 Kräfte bestimmen lt. Michael Porter die intrinsische Langzeitattraktivität eines Markts? [S. 291]

  • Wettbewerber in der Branche
  • Potenzielle neue Konkurrenten
  • Ersatzprodukte
  • Abnehmer
  • Zulieferer

Welche 4 Segmentierungslevels stehen Marketern zur Verfügung? [S. 292]

  • Komplette Marktabdeckung
  • Spezialisierung auf multiple Segmente
  • Konzentration auf ein Segment
  • Individualmarketing

Welche 2 Methoden unterscheidet man bei der kompletten Marktabdeckung? [S. 292]

  • Differenziertes Marketing: Unterschiedliche Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten
  • Undifferenziertes Marketing: Ansprache des gesamten Markts mit einem einzigen Angebot

Was ist ein Supersegment? [S. 293]

  • Eine Kombination von Segmenten, die Ähnlichkeiten aufweisen, welche in wirtschaftlicher Hinsicht verwertbar sind

Was ist der Unterschied zwischen Produkt- und Marktspezialisierung? [S. 293]

  • Produktspezialiserung: Hierbei verkauft ein Un ein Produkt in mehreren unterschiedlichen Segmenten
  • Marktspezialisierung: Hierbei konzentriert sich das Un darauf so viele Bedürfnisse wie möglich zu bedienen

Was ist eine Nische? [S. 294]

  • Eine eng definierte Kundengruppe, die nach einer bestimmten Mischung von Produktvorteilen innerhalb des Segments sucht

Was ist Customerization? [S. 294]

  • Eine Kombination
  • wirtschaftlich orientierter kundenindividueller Massenproduktion
  • mit kundenspezifischem Marketing
  • sodass die Konsumenten
  • das Produkt- und Leistungsangebot
  • nach eigenen Wünschen konfigurieren können

Welche 3 Aktivitäten umfasst also effektives und zielgerichtetes Marketing? [S. 297]

  • Marktsegmentierung
  • Zielmarktbestimmung
  • Marktpositionierung

Was vereint das strategische Markenmanagement? [S. 302]

  • Die Ausgestaltung und Umsetzung
  • von Marketingaktivitäten und -programmen
  • zum Aufbau, zur Messung und zum Management von Marken
  • um so eine Wertmaximierung zu erreichen

Aus welchen 4 Schritten setzt sich der Prozess des Markenmanagements zusammen? [S. 302]

  • Die Markenpositionierung identifizieren und aufbauen
  • Das Markenmarketing planen und umsetzen
  • Die Markenleistung messen und interpretieren
  • Mithilfe der Markenpositionierung den Markenwert ausbauen und aufrechterhalten

Wie kann man den Begriff Marke beschreiben? [S. 302]

  • Als einen Namen, Begriff, Zeichen, Symbol, Design oder eine Kombination aus diesen
  • um Produkte oder Dienstleistungen eines Anbieters zu kennzeichnen
  • und von denen der Wettbewerber abzugrenzen

Worum geht es bei der Markenbildung? [S. 303]

  • Produkte und Dienstleistungen werden mit der Macht einer Marke ausgestattet
  • um Unterschiede zwischen Produkten zu schaffen

Worum handelt es sich bei dem Begriff Markenwert? [S. 304]

Es handelt sich um den Produkten und Dienstleistungen zuerkannten Mehrwert

Was definiert der Begriff Markenwissen? [S. 304]

  • Das Markenwissen besteht aus allen mit der Marke in Verbindung stehenden Gedanken, Gefühlen, Bildern, Erfahrungen und Überzeugungen

Was ist ein Markenversprechen? [S. 305]

  • Die Vision von Marketingfachleuten
  • was die Marke für Konsumenten sein soll
  • und für sie tun muss

Welche 3 Markenwertmodelle gibt es? [S. 305-308]

  • BrandAsset Valuator
  • BrandZ
  • Markenresonanzmodell

Welche 6 Kriterien gibt es bei der Auswahl der Markenelemente? [S. 312]

  • Einprägsam
  • Aussagekräftig
  • Sympathisch
  • Übertragbar
  • Anpassungsfähig
  • Schutzfähig

Welche 3 Möglichkeiten zum Aufbau eines Markenwerts gibt es nun? [S. 314]

  • Markenelemente auswählen
  • Ganzheitliche Marketingaktivitäten gestalten
  • Sekundäre Assoziationen nutzen

Was ist internes Branding? [S. 315]

  • Es umfasst die Aktivitäten und Vorgehensweisen
  • die dabei helfen
  • die eigenen Mitarbeiter
  • zu informieren und zu begeistern

Welche 2 Möglichkeiten zur Messung eines Markenwerts gibt es? [S. 318]

  • Indirekter Ansatz: Hier werden die potenziellen Quellen des Markenwerts evaluiert, indem die Strukturen des Markenwissens der Konsumenten herausgearbeitet und nachverfolgt werden
  • Direkter Ansatz: Bewertet die tatsächliche Wirkung des Markenwissens auf die Reaktion der Konsumenten bei verschiedenen Marketingaspekten

Was ist ein Markenaudit? [S. 319]

  • Eine verbraucherorientierte Untersuchung
  • um mittels versch. Verfahren die Markengesundheit zu bewerten
  • und die Quellen des Markenwerts aufzudecken
  • sowie auf Möglichkeiten hinweist
  • den Markenwert zu verbessern & wirksam einzusetzen

Was ist eine Markenbewertung? [S. 319]

Die Schätzung des gesamten finanziellen Werts der Marke

Welche Möglichkeiten gibt es für Marketer den Markenwert zu festigen? [S. 322]

  • Indem sie die Beständigung der Marke vermitteln
  • betreffend welche Produkte sie repräsentiert, welchen Kernnutzen sie hat und welche Bedürfnisse sie befriedigt
  • betreffend wie die Marke Produkte überlegen macht und welche starken, positiven und einzigartigen Markenassoziationen in den Köpfen der Kunden präsent sein sollen

Was bedeutet Markenerweiterung? [S. 323]

  • Wenn ein Un eine etablierte Marke nutzt, um ein neues Produkt einzuführen

Was ist eine Submarke? [S. 323]

  • Wenn Marketer eine neue Marke mit einer bereits bestehenden Marke verbinden

Was ist eine Stammmarke? [S. 323]

  • Die bereits bestehende Marke, die hilft, eine Submarke oder die Markenerweiterung aus der Taufe zu heben

Wann wird die Stammmarke als Hauptmarke bzw. als Familienmarke bezeichnet? [S. 323]

  • Wenn sie aufgrund von Markenerweiterungen bereits mit diversen Produkten in Verbindung steht

Was ist die Erweiterung einer Produktlinie? [S. 323]

  • Hierbei deckt die Stammmarke ein neues Produkt innerhalb der bereits von ihr bedienten Produktkategorie ab, wie beispielsweise bei neuen Geschmacksrichtungen

Was ist die Kategorienerweiterung? [S. 323]

  • Hierbei nutzen Marketer die Stammmarke, um einer anderen Produktkategorie beizutreten

Was ist eine Markenlinie? [S. 323]

  • Setzt sich aus allen Produkten zusammen,
  • sowohl dem Originalprodukt als auch Linien- und Kategorieerweiterungen,
  • die unter einem bestimmten Markennamen vertrieben werden

Was ist ein Markenmix (bzw. Markensortiment)? [S. 323]

  • Die Gesmtheit aller Markenlinien, die ein bestimmter Verkäufer bereitstellt

Was ist eine Zweitmarke? [S. 323]

  • Spezielle Markenlinien, die über bestimmte EInzelhändler und Distributionskanäle vertrieben werden

Was ist ein lizenziertes Produkt? [S. 324]

  • Ein produkt, an dessen Markennamen andere Hersteller Lizenzrechte erworben haben, die das Produkt dann auch tatsächlich herstellen

Welche 3 Strategien sind für die Entscheidung eines Markennamens besonders beliebt? [S. 324]

  • Individuelle oder seperate Familienmarkennamen, wie z.B. bei General Mills
  • Dach- oder Firmenmarkennamen, wie z.B. bei Heinz
  • Namen für Submarken, wie z.B. bei Kellogg's

Wie wird der Einsatz individueller oder seperater Familienmarkennamen noch bezeichnet? [S. 324]

Strategie der Einzelmarken unter einem Dach

Wie wird die Nutzung eines Dach- oder Firmenmarkennamens noch bezeichnet? [S. 324]

Markenfamilienstrategie

Welche 4 Gründe kennst du, weswegen oftmals verschiedene Marken in einer Kategorie eingeführt werden? [S. 325]

  • Ausweitung der Präsenz im Regal und Abhängigkeit der Einzelhändler
  • Gewinnen von Kunden, die nach Vielfalt suchen und sonst zu einer anderen Marke gewechselt hätten
  • Ausdehnung des unternehmensinternen Wettbewerbs
  • Skalenvorteile in den Bereichen Werbung, Absatz, Merchandising und physischer Vertrieb

Was ist ein Markenportfolio? [S. 325]

  • Es stellt die Gesamtheit aller Marken und Markenlinien dar
  • die ein bestimmtes Unternehmen
  • Käufern in einer bestimmten Kategorie anbietet

Was sind die 2 Hauptvorteile von Markenerweiterungen? [S. 326]

  • Dass sie die Akzeptanz neuer Produkte erleichtern können
  • Dass sie der Stammmarke und dem Unternehmen positives Feedback bescheren

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