Entreprise Information System
Begriffe EIS
Begriffe EIS
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Lernkarten
Teil eines Anwendungsprogramms, das die Benutzerschnittstelle bereithaelt und je nach Leistungsfaehigkeit des zugrunde liegenden Computersystems weitere Aufgaben der Datenverarbeitung uebernehmen kann
Teil eines Anwendungsprogramms, das in der Regel fuer die zentrale Speicherung und Verarbeitung von Daten verantwortlich ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter diesem Begriff ebenfalls das physische Computersystem verstanden, auf dem sich der Teil der Anwendung befindet
Koordinationsform, bei der die lokalen Instanzen einer verteilten Anwendung, die sogenannten Peers, alle Aufgaben der Anwendung (Darstellungsschicht, Anwendungslogik, Datenmanagement) uebernehmen koennen. Die einzelnen Peers sind bei der Aufgabenverrichtung gleichberechtigt, d.h., sie koennen sowohl in der Rolle eines Servers als auch in der Rolle eines Clients und somit als Anbieter oder Nachfrager von Diensten und Ressourcen anderer Peers auftreten
Paradigma von Kommunikationssystemen, bei dem sich Gegenstaende des Alltags und deren raeumliche Umgebungen durch entsprechende technische Ausstattung miteinander vernetzen und ueber diese Netzwerke Informationen oder Dienste zu jeder Zeit und an jedem Ort in Anspruch nehmen koennen
Speichertechnik zur Steigerung der Leistung von Festplattenlaufwerken, die zugleich die Datenzugriffszeit und die Zuverlaessigkeit erhoeht, in der Daten einer ausgefallenen Festplatte automatisch wiederhergestellt werden koennen
Schnelle RAID-Speichergeraete werden mit einem Netzwerk verbunden, sodass die zum Netzwerk gehoerigen Geraete ueber einen speziellen Server, der fuer Datei- und Datenspeicherungsdienste verantwortlich ist, auf diese Speichergeraete zugreifen koennen
Ausschlie¤lich fuer die Datenspeicherung verwendetes Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, das verschiedene Arten von Speichergeraeten verbindet, beispielsweise Magnetband-Bibliotheken und RAID-Geraete, damit diese von mehreren Servern gemeinsam genutzt werden koennen
Dezentrale Speichernetzwerke nach dem P2P-Modell, bei dem die zu speichernden Daten auf den Festplatten der einzelnen partizipierenden Computersysteme selbstorganisiert und ohne zentrale Koordinationsinstanz abgelegt und wieder abgerufen werden koennen.
Kommunikationsnetzwerk, das die wichtigsten Buerozentren eines Ballungsraumes mittels Glasfasertechnologie verbindet
Kommunikationsnetzwerk, das ueblicherweise von einer einzigen Person in einem Umkreis von wenigen Metern genutzt wird und mehrere Geraete verknuepft, haeufig drahtlos
Standard zur Einrichtung sogenannter Personal Area Networks, in denen mehrere Geraete in einem Radius von wenigen Metern kommunizieren koennen
Abkuerzung fuer ein drahtloses Netzwerk mit lokaler Ausdehnung. Die Standardfamilie 802.11 ist auch unter der Bezeichnung Wi-Fi bekannt
Radiofrequenzidentifikations-Systeme (RFID) stellen eine leistungsstarke Technologie fuer die Verfolgung von Warenbewegungen durch die gesamte logistische Kette bereit (Melski, Thoroe und Schumann, 2008). RFID-Systeme verwenden winzige, sogenannte Tags (sprich: Taegs) mit eingebetteten Mikrochips, die Daten ueber den Artikel und seinen Lagerplatz enthalten, und senden Funksignale ueber eine kurze Distanz zu speziellen RFID-Lesegeraeten
Vorhersage, wann ein Kommunikationssystem ausgelastet sein wird, um sicherzustellen, dass fuer aktuelle und kuenftige Anforderungen eines Unternehmens genuegend Rechen- und Speicherressourcen zur Verfuegung stehen
Erweiterbarkeit eines Kommunikations- systems, um eine groe¤ere Anzahl von Benutzern bedienen zu koennen, ohne funktionsuntuechtig zu werden
Dienstleister, der Speicherplatz an Kunden vermietet, die dort ihre Daten speichern und ueber das Internet auf sie zugreifen koennen
Dienstleister, der Anwendungen bereitstellt, die ueber das Internet oder ein privates Netzwerk von anderen Unternehmen gemietet und genutzt werden koennen
32-Bit- Adresse, die die Position eines bestimmten Computers im Internet angibt. Sie wird durch vier Zahlen im Wertebereich von 0 bis 255 angegeben, die durch je einen Punkt getrennt sind. Die neue Version des Internetprotokolls IPv6 sieht eine 128-Bit-Adresse vor, die in acht Bloecken zu je vier Hexadezimalzeichen dargestellt wird
Hierarchisches System aus Servern im Internet, die mithilfe von Datenbanken die Domaenennamen in die zugehoerigen IP-Adressen, mit denen Benutzer im Internet Computer erreichen koennen, uebersetzen und umgekehrt
Der alphanumerische, fuer die menschliche Benutzung bestimmte Name, der einen Computer im Internet eindeutig identifiziert
Internet Protocol Version 6 stellt die technisch verbesserte naechste Version des Internetprotokolls dar. Es wird ma¤geblich von der Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelt und soll insbesondere das Problem des mittlerweile zu kleinen Adressraums der aktuellen Version des Internetprotokolls IP Version 4 (IPv4) ueberwinden
Verbindungspunkte des Internets, an denen sich verschie- dene Backbone-Netzwerke zusammenschlie¤en und an denen sich lokale Netzwerke an den Backbone anschlie¤en koennen
Ein am Internet angeschlossenes Unternehmen, das Kunden die Verbindung zum Internet ueber Einwahlknoten, drahtlose Access Points oder Standleitungen ermoeglicht
Computer mit Software, der Anfragen nach Webseiten ueber das HTTP-Protokoll entgegennimmt, die entsprechende Seite auf dem Dateisystem identifiziert, die Seite unter Umstaenden dynamisch generiert und an den anfordernden Client uebertraegt
Computer mit Software in einer mehrschichtigen Systemarchitektur, der die Geschaeftslogik bereitstellt, fuer die Anbindung an das Backend-System zustaendig ist und auf die Praesentationsschicht zugreifen kann
Ein Computer mit Software, der ueber ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) verfuegt und einen Datenbestand fuer einen externen Zugriff vorhaelt. Der Zugriff erfolgt mittels einer Abfragesprache ueber eine standardisierte Schnittstelle
Ein weltweites Netz von Dokumenten, die mit Hyperlinks miteinander verbunden sind. Als Protokoll wird das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) eingesetzt
Protokoll fuer das Navigieren, Laden und Speichern in Dateisystemen entfernter Computer
Interaktive textbasierte Echtzeitkommunikation, zumeist ueber oeffentliche Netzwerke
Primaer fuer die textbasierte Kommunikation vorgesehener Service, der es den Teilnehmern erlaubt, in Echtzeit Textmitteilungen auszutauschen. Die Teilnehmer werden darauf aufmerksam gemacht, wenn jemand aus der privaten Kontaktliste online geht, um eine Echtzeitkommunikation zu starten
Technik, mit der Telefongespraeche unter Verwendung von IP (Internet Protocol) ueber Computernetzwerke durchgefuehrt werden koennen.
Eine sichere Verbindung zwischen zwei Punkten in einem oeffentlichen Netzwerk, um Unternehmensdaten zu uebertragen. Stellt eine kostenguenstige Alternative zu privaten WAN-Netzwerken dar
Forschungsnetzwerk mit neuen Protokollen und hoeheren Uebertragungsgeschwindigkeiten, die eine Infrastruktur fuer Internetanwendungen mit hohem Bandbreitenbedarf bereitstellen
Auszeichnungssprache fuer die Beschreibung von Webseiten und anderen Hypermedia-Dokumenten
Die Gesamtheit aller von einem Unternehmen oder Teilnehmer im Internet unter einer Domaene bereitgestellten Seiten
Die Adresse einer bestimmten Ressource im Internet, die das Schema und den Ort der Ressource angibt
Ein zustandsloses Protokoll fuer die Uebertragung von Daten. Es wird vornehmlich fuer die Uebertragung von Seiten im Web verwendet
Ein Werkzeug, das Webseiten oder Informationen im Internet indiziert und es dem Benutzer ermoeglicht, diese durch die Eingabe von Suchwoertern zu finden.
Link von Suchmaschinen auf die Webseite eines Unternehmens, der abhaengig von den eingegebenen Suchbegriffen angezeigt wird und fuer dessen Einblendung von dem Unternehmen Geld bezahlt wird. Dient als Werbung fuer das Unternehmen
Anwendungssysteme, die die grundlegenden Aktivitaeten und Transaktionen des Unternehmens ausfuehren und ueberwachen