Entreprise Information System
Begriffe EIS
Begriffe EIS
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Flashcards
Systeme, die das mittlere Management in den Bereichen Kontrolle, Steuerung, Entscheidungsfindung und Administration unterstuetzen
Anwendungssysteme, die die langfristige Planung des oberen Managements unterstuetzen
Anwendungssysteme, die die taeglichen, fuer den Geschaeftsbetrieb notwendigen Routinetransaktionen ausfuehren und aufzeichnen; diese Systeme werden auf der operativen Ebene eines Unternehmens eingesetzt
Systeme auf der Managementebene eines Unternehmens, die durch die Bereitstellung von Standarduebersichtsberichten sowie Berichten ueber Abweichungen der Planung, Kontrolle und Entscheidungsfindung dienen
Systeme auf der Managementebene von Unternehmen, die Daten mit ausgekluegelten analytischen Modellen oder Datenanalysewerkzeugen kombinieren, um schwach strukturierte oder unstrukturierte Entscheidungsfindungsprozesse zu unterstuetzen
Systeme auf der strategischen Ebene des Unternehmens, die die unstrukturierte Entscheidungsfindung durch erweiterte Grafik- und Kommunikations- funktionen unterstuetzen sollen
Anwendungssysteme, die dem Unternehmen dabei helfen, Kunden fuer ihre Produkte oder Dienstleistungen zu finden, Produkte und Dienstleistungen entsprechend den Anforderungen der Kunden zu entwickeln, diese Produkte und Dienstleistungen zu bewerben, sie zu verkaufen und kontinuierlichen Service fuer den Kunden bereitzustellen
Anwendungssysteme, die zur Planung, Entwicklung und Produktion von Produkten und Dienstleistungen sowie zur Ueberwachung des Produktionsablaufs dienen
Anwendungssysteme, die zur Verwaltung der finanziellen Vermoegenswerte und der Ein- und Ausgaben einer Unternehmung dienen
Anwendungssysteme, mit denen Personaldaten gefuehrt und Informationen ueber Faehigkeiten, Arbeitsleistung und Weiterbildung der Mitarbeiter verzeichnet werden und die die Planung des Arbeitsentgelts und der beruflichen Laufbahn der Mitarbeiter unterstuetzen
Integrierte unternehmensweite Anwendungssysteme, die zur Koordination wichtiger interner Prozesse eines Unternehmens dienen.
Die erfolgreichsten Loesungen oder Problemloesungsmethoden fuer die konsistente und effektive Realisierung eines Geschaeftsziels
CRM umfasst organisatorische und technische Ma¤nahmen, um saemtliche Geschaeftsprozesse in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu koordinieren, die mit den Interaktionen zwischen dem Unternehmen und den Kunden im Zusammenhang stehen
Anwendungssysteme, die saemtliche Interaktionen der Unternehmung mit Kunden verfolgen und analysieren, um Umsatz, Rentabilitaet, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung zu optimieren
Automatisierung der Beziehungen eines Unternehmens mit seinen Verkaufspartnern unter Nutzung von Kundendaten und analytischer Werkzeuge, um die Koordination und Verkaeufe an Kunden zu steigern
CRM-Anwendungen, die direkt mit dem Kunden zu tun haben, wie beispielsweise Werkzeuge fuer die Automatisierung von Aufgaben im Verkauf (SFA), zur Unterstuetzung im Callcenter und Kundendienst sowie zur Automatisierung im Marketing
CRM-Anwendungen, die Kundendaten analysieren, die aus operativen CRM-Anwendungen stammen, um Informationen fuer die Verbesserung der Geschaeftsleistung bereitzustellen
Ein Kundenkontaktpunkt (auch als Beruehrungspunkt oder Customer Touch Point bezeichnet) meint die zeitlich, oertlich bzw. kommunikationskanalspezifisch bestimmte, kon- krete Interaktion eines Kunden mit dem Unternehmen. An diesem erfaehrt der (potenzielle) Kunde einen Eindruck von den Leistungen des Unternehmens sowie dem Unterneh- men selbst. Als Kommunikationskanaele koennen z.B. fungieren: Telefon, E-Mail, Kunden-Helpdesk, konventionelle Post oder Kaufbereich (POP Point-of-Purchase)
Konzepte, Erfahrung und Einsichten, die den Rahmen fuer die Erstellung, Bewertung und Nutzung von Information bereitstellen.
Die gemeinsame und individuelle Erfahrung, Wissen fuer die Problemloesung anzuwenden
Wissen, das in den Koepfen einzelner Mitarbeiter steckt und nicht (formal) dokumentiert ist
Setzt sich zusammen aus kognitiven Elementen (mentale Modelle wie Schemata, Paradigmen, Ansichten, U_berzeugungen und Standpunkten) und technischen Elementen (wie konkrete Faehigkeiten, Know- how und handwerkliche Fertigkeiten)
(Formal) Dokumentiertes Wissen
Die Gesamtheit des relevanten Wissens im Unternehmen, welches zur Loesung von Problemen zur Verfuegung steht.
Veraenderungsprozesse bezueglich der organisationalen Wissensbasis, die die Erfahrungen eines Unternehmens (z.B. in Geschaeftsprozessen oder Standardarbeitsanweisungen) widerspiegeln
Die Menge der in einem Unternehmen entwickelten Prozesse, um das Wissen des Unternehmens zu erzeugen, zu sammeln, zu speichern, weiterzugeben und anzuwenden
Leitender Angestellter, der fuer das Wissensmanagement des Unternehmens verantwortlich ist
Informelle soziale Netzwerke aus vorwiegend Fachleuten und Angestellten innerhalb und au¤erhalb des Unternehmens, die aehnliche, arbeitsbezogene Aktivitaeten und Interessen haben
Das Bestreben, computerbasierte Systeme zu entwickeln, die sich wie Menschen verhalten. Diese Systeme sind in der Lage bzw. beanspruchen, z.B. Sprachen zu erlernen, physische Aufgaben auszufuehren und menschliche Erfahrung und Entscheidungsfindung zu emulieren
Identifizierung neuer und relevanter Muster in gro¤en Datenbestaenden
Wissensbasiertes Programm, das die Erfahrung eines Menschen in abgegrenzten Wissensbereichen enthaelt
Modell des menschlichen Wissens, das von Expertensystemen verwendet wird
Eine Strategie, die Regelbasis in einem Expertensystem zu durchsuchen, die mit der vom Benutzer eingegebenen Information beginnt und die Regelbasis durchsucht, um zu einem Ergebnis zu gelangen
Eine Strategie, die Regelbasis in einem Expertensystem zu durchsuchen, die sich wie ein Problemloeser verhaelt, indem sie mit einer Hypo- these beginnt und weitere Informationen abfragt, bis die Hypothese bewiesen oder widerlegt ist
Ein Spezialist, der Informationen und Erfahrung von anderen Profis ermittelt (Elizitation) und sie in eine Regelmenge fuer ein Expertensystem uebersetzt
Hardware oder Software, die versucht, die Verarbeitungsmuster des biologischen Gehirns nachzubilden
Problemloesungsmethode, die die Evolution von Loesungen bestimmter Probleme nach dem Modell lebender Organismen unterstuetzt, die sich an ihre Umgebungen anpassen
Integration mehrerer KI-Techniken in eine einzige Anwendung, um die besten Funktionsmerkmale aus diesen Techniken zu nutzen
Software, die eine eingebaute oder erlernte Wissensbasis nutzt, um bestimmte wiederholte und vorhersehbare Aufgaben fuer einen einzelnen Benutzer, einen Geschaeftsprozess oder eine Softwarean- wendung auszufuehren
Lehre der Bedeutung von Zeichensystemen im Hinblick auf das, was durch die Zeichen gemeint ist