Entreprise Information System
Begriffe EIS
Begriffe EIS
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Lernkarten
Standardmae¤ig eingesetzte Sprache zur Datendefinition, Datenabfrage und Datenmanipulation fuer relationale Datenbanksysteme
Erweitertes Woerterbuch zum Speichern und Verwalten von Informationen ueber die in einer Datenbank enthaltenen Daten.
Erzeugen redundanzarmer Relationen zur Vermeidung von Anomalien beim Einfuegen, Aendern und Loeschen von Datensaetzen.
Darstellungsmethode zur Dokumentation des konzeptionellen Datenbankschemas, in dem Entitaetstypen mit ihren Attributen sowie die Beziehungstypen zwischen verschiedenen Entitaetstypen der Datenbank beschrieben werden.
Datenbanksystem, bei dem logisch zusammengehoerende Datenbestaende einer Datenbank physisch auf mehrere Speicherorte verteilt werden, die ueber Netzwerke miteinander verbunden sind.
Techniken zur Konsolidierung, Analyse und Bereitstellung von Daten zur Entscheidungsunterstôtzung
Alles was ehemals nicht einfach quantifizierbar war, wird nun digital repr_sentierbar, mithin gespreichert
Eine Datenbank mit Berichts- und Abfragefunktionen, die operative und historische Daten speichert, die aus verschiedenen betrieblichen Systemen extrahiert wurden, und fôr Managementberichte und Analysen zusammengefôhrt und aufbereitet.
Ein kleines Data Warehouse, in dem ein Teil der Unternehmensdaten fôr eine spezielle Funktion oder Gruppe von Benutern aufbereitet und gespeichert wird
Technik, um Daten nach mehreren Dimensionen bzw. aus mehreren Perspektiven zu analysieren.
Analyse gro¤er Datenbestaende, um Zusammenhaenge, Muster und Regeln zu finden, die als Orientierungshilfe bei der Entscheidungsfindung und der Vorhersage kuenftiger Entwicklungen dienen koennen.
Formale Richtlinie, welche die Erfassung, Wartung, Verteilung und Verwendung von Informationen in einem Unternehmen regelt.
Spezielle organisatorische Funktion fuer die Verwaltung der Datenressourcen eines Unter- nehmens, die fuer die Richtlinien bezueglich der Datenplanung, der Datenerfassung, der Datenqualitaetsstandards, der Pflege sowie der Nutzung und Weitergabe von Informationen zustaendig ist.
Sammlung von zueinander kompatibler Hardware, Software und Uebertragungsverfahren, die z.B. eine Uebertragung von Informationen zwischen Unternehmensstandorten ermoeglicht
Rechner, die zur Verarbeitung umfangreicher Daten eingesetzt werden und deren zugehoerige Gro¤rechneranwendungen in der Regel von kritischer Bedeutung fuer den Geschaeftsbetrieb sind
Rechner, die fuer eine individuelle Nutzung durch Mitarbeiter konzipiert sind und diese durch Zugriff auf Anwendungen und zugehoerige Daten bei der Verrichtung ihrer Taetigkeiten am Bueroarbeitsplatz unterstuetzen sollen.
Arbeitsplatzrechner, der ueber eigene Rechen- und Speicherkapazitaeten verfuegt und Anwendungen sowie zugehoerige Daten lokal verarbeiten kann.
Eine Software, die wesentliche Funktionen fuer den Betrieb eines Computersystems bereitstellt. Zu den Funktionen gehoeren beispielsweise Speicherstrukturierung, Hardwareressourcenverwaltung sowie die zentrale Steuerung von anderen Programmen und Diensten, die auf dem Computer laufen
Grafische Benutzeroberflaeche, die auf einem Bildschirm angezeigt wird und mit der der Benutzer ein Computersystem auf einfache Weise bedienen kann. In der Regel kann der Benutzer per Tastatur und Maus seine Befehle ueber Symbole, Schaltflaechen und Felder eingeben und dabei auf der Benutzerober- flaeche die Eingaben sehen und somit kontrollieren.
Eine bestimme Art von Software, die von den Entwicklern nicht kommerziell ver- trieben wird, sondern die mitsamt dem Programm-Quellcode frei zugaenglich gemacht wird. Dabei werden in der Regel standardisierte Lizenzvertraege (der Open-Source- Initiative) an die Software gebunden, mit der die Ent- wickler sicherstellen, dass niemand anderes die Software verkauft oder auf sonstige ungewuenschte Weise nutzt.
Arbeitsplatzrechner, auf dem weder Anwendungen noch Daten permanent gespeichert werden. Die Benutzer laden die benoetigten Programme und Daten ueber das Unternehmensnetzwerk von einem zentralen Computer herunter.
Kleiner tragbarer Computer, der bei Benutzung in einer Hand gehalten werden kann und ueber Datenuebertragungsfunktionalitaet sowie Anwendungen, vornehmlich fuer das persoenliche Informationsmanagement, verfuegt.
Ueber weite Strecken fuehrendes Netzwerk, das vornehmlich zum Verbinden lokaler Netzwerke eingesetzt wird und hohe Uebertragungsraten bereitstellt
Konzept zum logischen Zusammenschluss eigenstaendiger Netzwerke
Eine Menge von Vereinbarungen, die die Struktur der zu uebertragenden Daten und den Ablauf des Datenaustauschs zwischen den Komponenten eines Netzwerks regeln.
Ueberwiegend eingesetzte Protokollfamilie, die durch Verwendung einer gemeinsamen Kommunikationssprache unterschiedliche Endgeraete und Netzwerkkomponenten in die Lage versetzt, miteinander Daten auszutauschen.
Modell, das durch Abstraktion die logische Gliederung von Systemen erleichtert und die Strukturierung fuer eine Implementierung der notwendigen Dienste vorgibt
Vermittlungstechnik, bei der die zu sendenden Daten in kleine Pakete unterteilt und jeweils mit zusaetzlichen Informationen versehen werden, die zur Weiterleitung der Pakete an das richtige Zielsystem dienen. Hierbei koennen fuer die Weiterleitung einzelner Pakete je nach Verfuegbarkeit unterschiedliche Ueber- tragungskanaele gewaehlt werden.
Spezielle Netzwerkkomponente, die Datenpakete in und zwischen Netzwerken weiterleitet
Vermittlungstechnik, bei der zwischen dem Quell- und Zielsystem zuerst eine dedizierte Punkt-zu-Punkt-Verbindung hergestellt wird, bevor Daten ausschlie¤lich ueber die entsprechenden Uebertragungskanaele ausgetauscht werden.
Kommunikationsnetzwerk mit einer maximalen Ausdehnung von bis zu einigen Kilometern, das Arbeitsplatzrechner und andere Netzwerkkomponenten innerhalb einzelner Raeume, Stockwerke, Gebaeude oder Gebaeudegruppen eines Unternehmens verbindet
Kommunikationsnetzwerk, das entfernte lokale Netzwerke oder Netzwerkkomponenten verbindet, teilweise ueber Laendergrenzen hinweg. Verbindet Filialen oder Niederlassungen mit dem Unternehmen oder bietet einen Zugang zum Internet
Definiert die Struktur, wie einzelne Komponenten eines Netzwerks angeordnet und ueber Uebertragungswege physisch miteinander verbunden werden
Netzwerktopologie, bei der alle Komponenten mit einem zentralen Netzwerkkoordinator verbunden sind
Netzwerktopologie, die aus hierarchisch angeordneten Sternnetzen zusammengesetzt ist
Netzwerktopologie, bei der alle Komponenten jeweils mit genau zwei weiteren Komponenten zu einem geschlossenen Ring verbunden sind
Netzwerktopologie, bei der Komponenten unregelmae¤ig mit einem oder mehreren anderen Komponenten verbunden sein koennen. Bei vollstaendig vermaschten Netzwerken ist jede Komponente mit allen anderen direkt verbunden
Netzwerktopologie, bei der alle Komponenten an einem einzigen Uebertragungsweg angeschlossen werden
Form der Datenverarbeitung, bei der Aufgaben auf mehrere Computersysteme, die ueber ein Kommunikationsnetzwerk miteinander verbunden sind, verteilt bearbeitet werden.
Koordinationsform, bei der die Funktionalitaet eines Anwendungsprogramms zwischen einer Client- und einer Server-Komponente aufgeteilt wird. Die Speicherung und der Gro¤teil der Verarbeitung von Daten werden hierbei zentral vom Server, die Funktionalitaet der Benutzerschnittstelle von den einzelnen Clients wahrgenommen. Ein Server stellt mehreren zugehoerigen Clients die notwendigen Funktionalitaeten zur Verrichtung ihrer Aufgaben in Form von abrufbaren Diensten zur Verfuegung