Entreprise Information System
Begriffe EIS
Begriffe EIS
-
- 1 / 263
-
Lernkarten
Eine Menge vorgefertigter Anwendungssoftware zur Loesung bekannter betriebswirtschaftlicher Fragestellungen
Die Abaenderung eines Softwarepakets, sodass es die speziellen Anforderungen eines Unternehmens erfuellt, ohne die Integritaet der Paketsoftware zu zerstoeren
Eine detaillierte Liste mit Fragen, die den Anbietern von Software und anderer Dienstleistungen vorgelegt wird, um festzustellen, wie gut das Produkt der einzelnen Anbieter die speziellen Anforderungen des Unternehmens erfuellt
Strategien und Ma¤nahmen, um die Verfuegbarkeit von IT-Systemen zu gewaehrleisten und den unerlaubten Zugriff sowie die unberechtigte Veraenderung von Informationen zu vermeiden
Software, die Malware (insbesondere Viren) in einem IT-System lokalisieren, blockieren und entfernen soll
Bei einem Denial-of-Service-Angriff (DoS) versuchen Angreifer, einen oder mehrere Dienste in deren Funktion zu stoeren und wenn moeglich komplett zu deaktivieren. Eine moegliche Angriffstechnik ueberschwemmt ein Netzwerk oder einen Server mit einer Flut von protokollgerechten Kommunikations- bzw. Serviceanfragen, um das angegriffene System zusammenbrechen zu lassen
(Teil-)Funktion einer Software, die es einer Person ermoeglicht, an den regulaeren Authentifizierungsverfahren vorbei Zugriff auf ein System zu erhalten. Eine Moeglichkeit ist die Einrichtung eines speziellen Passworts, welches auf allen eingesetzten Systemen unabhaengig von deren Konfiguration aktiv ist
Ein Rootkit besteht aus einer Sammlung von Programmen und/oder Kernel-Komponenten, die ein Angreifer in ein unter seiner Kontrolle gebrachtes System einbringt und dort aktiviert. Ein Rootkit versucht, sich selbst und zu schuetzende Komponenten vor einer Erkennung durch den Benutzer eines Systems oder Antivirenprogramme zu schuetzen
Das Taeuschen, Beeinflussen oder Manipulieren von Menschen, um z.B. ihre Passwoerter herauszufinden, indem beispielsweise behauptet wird, dass man ein berechtigter Benutzer eines Unternehmens ist und die Informationen dringend benoetigt
Umfassendes, international erstelltes E-Learning-Programm in Deutsch und Englisch rund um das Thema Kryptografie und Kryptoanalyse
MTC3 ist ein internationaler Verschluesselungswettbewerb mit Challenges aller Art _ fuer Anfaenger bis zu Experten, mit klassischen und modernen Verfahren. Damit kann man sein praktisches Krypto-Wissen leicht auf die Probe stellen
Angriffstechnik, beider ein Angreifer in die Kommunikation zwischen (meist zwei) Kommunikationspartnern eingegriffen hat und die Daten durch ein Taetersystem schleust. Hier koennen Daten grundsaetzlich beliebig eingesehen und manipuliert werden. Dabei kann sich ein Taeter physisch oder logisch zwischen den eigentlichen Teilnehmern befinden und meist unbemerkt handeln
Die Veraenderung von Nachrichten, um zu verhindern, dass sie ohne Berechtigung im Klartext gelesen werden koennen
Authentifizierungsollsicherstellen, dass der Kommunikationsteilnehmer auch tatsaechlich derjenige ist, der er vorgibt zu sein
Nachrichtenintegritaet ist gegeben, wenn der Empfaenger sichergehen kann, dass die empfangene Nachricht auch genau so abgeschickt wurde
Ein digitaler Code, der einer elektronisch uebertragenen Nachricht hinzugefuegt wird, um ihren Inhalt und den Sender eindeutig zu verifizieren
Enthaelt in einem standardisierten Format den beglaubigten oeffentlichen Schluessel des Teilnehmers. Mit dem im Zertifikat des Senders enthaltenen oeffentlichen Schluessel kann man die Authentizitaet einer empfangenen Nachricht pruefen und eine Antwort nur fuer diesen Sender lesbar verschluesseln
Auch: Zertifizierungsstelle (CA). Organisation, die Zertifikate ausstellt
Auch: Zertifikatsperrliste (CRL). Ermoeglicht das Sperren eines Zertifikats z.B. dann, wenn der zugehoerige private Schluessel kompromittiert wurde (z.B. von einem Angreifer entwendet)
System mit allen Komponenten zur Erstellung oeffentlicher und privater Schluessel und digitaler Zertifikate und aller damit verbundenen Prozesse in der (produktiven) Nutzung
_
Ein Ereignis wird als relevant erkannt (z.B. als Angriff eingestuft), obwohl es nicht relevant ist (in Wirklichkeit also harmlos). Ein False-Positive kann schaedliche Auswirkungen haben, wenn entsprechende Gegenma¤nahmen ergriffen werden. In der Regel kommt es lediglich zu einem erhoehten Bearbeitungsaufwand
Ein Ereignis wird als irrelevant erkannt (z.B. als harmlos eingestuft), obwohl es relevant ist (in Wirklichkeit also ein Angriff ist). Ein False-Negative kann gefaehrliche Folgen haben, wenn der zugehoerige Angriff nicht erkannt wird und so Folgeangriffe drohen oder der urspruengliche Angriff seine volle Wirkung entfalten kann