Till


J. G.
Diese Lernkarten decken biologische und botanische Grundlagen auf universitärem Niveau ab, mit Fokus auf pflanzliche Strukturen und Funktionen wie Zellaufbau, Stoffwechselprozesse oder Gewebearten. Sie erklären Schlüsselbegriffe wie Chloroplasten, RNA oder Abschlussgewebe und deren Rolle in Wachstum und Fortpflanzung. Studierende der Biologie profitieren von diesem Überblick, um komplexe Zusammenhänge in Botanik und Zellbiologie zu verstehen und zu vertiefen.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
9
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
13.04.2017 / 14.07.2026

Cartes-fiches

Pentose

5er Zucker (5 C Atome): Ribose/ Desoxyribose

Peptidbindung

Kettenverlängerung (elongation) durchKondensation

Perianth

Blütenhülle, steril, sexuelle Anlockung. Perigon: einfach (Kelch- und Kronblätter)

Periderm

Sekundäres Abschlussgewebe, vor allem in Kork. Zweites Schutzgewebe falls Epidermis reißt

Perikarp

Fruchtwand (ausFruchtknoten)

Perizykel

FürSeitenwurzelbildung (lange teilungsfähig), bildet Periderm-Kork

Phaeophyceae

Braunalgen, in kalten Meeren

phagotroph

Feste Partikel (ungelöst) werden aufgenommen

Phagozytose

Endocytose von grobenPartikeln

Phloabaphene

Braunfärbung in Rinde (Schutz), Gerbstoff

Phloem

Siebteil des Leitbündels, schaut nach außen, Bastgewebe

Phototroph

Nutzung von Licht aus Energiequelle

Phragmoplast

Wandbildner, Zellteilung Pflanze, aus Mikrofilamenten/ -tubuli (die von Kernspindel übrig)

Phycobilisomen

Lichtsammelkomplexe, rote und blaue Farbstoffe (mit Gallenfarbstoffen verwandt) , in Blaualgen

Phycokolloide

Lösliche Ballaststoffe in der Zellwand der Rot- und Braunalgen, Verdickungsmittel (saures Milieu)

Phylloid

Blattähnlich

Pigmentcluster

"Haufen" von Pigmenten: Proteine + Chlorophyll + Carotinoide

Pili

Für Parasexualität, Kontaktaufnahme mit Empfängerzelle

Plasmalemma

Äußerebilayer

Plasmide

Kleine doppelsträngigeDNAMoleküle (Ringe), zur Anpassung an Umweltbedingungen

Plasmodesmen

Dünne Plasmastränge mit Membran umgeben, laufen durch Tüpfel und verbinden Zellen

Plasmolyse

Membran hebt von der Zellwand ab, durch Schrumpfung der Zentralvakuole

Plastogloboli

Oleosom, Kügelchen mit Fett, in pflanzlichem Speichergewebe, Halbmembran, (Nüsse, Samen, Früchte)

Plektenchym

Fruchtkörper des Mycels, Scheingewebe, aus verklebten Hyphen, für Sexualität

Poaceae

Süßgräser, Getreide

Policosanole

Pflanzenwachskomponenten, in Nahrungssergänzungsmitteln, Senkung Blutfettwert

Polyphenole

Gerbstoffe. Z.B Catechine, Gallotannine

Polyploidie

Kernteilung ohne Zellteilung, wichtig für Größe und Wüchsigkeit, z.B. Kulturweizen

Polyporales

Pilze die harte, mehrjährige Fruchtkörper haben

Polysom

Polyribosome, AufreihungvielerRibosome

Pooideae

GetreideartenmitGluten

Präbiotika

Ballaststoffe, fördern selectiv "gute Bacterien", z.B. Inulin, Fructane

Primärstärke

Transitorische (Assimilations-) Stärke, Körner, vorübergehen im Chloroplasten, im Stroma

Probiotika

Darin sind Bakterienkulturen, nur sinnvoll nach Antibiotikakur, Magen Darm Passage nicht

Prosenchymatisch

Läängsrichtung, in eine Richtung besinders gestreckt

Proteom

Gesamtheit der Proteine (Lebewesen, Zelle)

Proterozoikum

Tierischer Einzeller, erste Eukaryoten, vor 2,5 Mrd. Jahren

Protobiont

Protozelle, ersteZellen (Archaikum)

Protoplasma

Enthält Zellorganellen, randständiger Wandbelag in der Zelle

Pseudopodien

Scheinfüße, AusstülpungenderPlasmamembran

Étudier