Bio & Botanik
Till
Till
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Cartes-fiches
Hilum
Nabel am Samen, sichtbare Ansatz-/ Abbruchstelle Fabaceae, mit Feniculus verbunden
Histone
Basische Proteine, DNADoppelstrang wickelt sich darum
Holzrübe
Mehr Xylemelemente vom Kambium gebildet
Homopolysaccharide
Monosaccharidwiederholtsichständig
Honigtau
Zuckerhaltiges Ausscheidungsprodukt der Blattlaus, zwei Mal verdaut, wird zu Waldhonig (Ruß, Pilzsporen)
Hülse
Einblattfrucht, trocken, holzig, springt auf
Hymenium
SporentragendeSchicht
Hymenophor
Fruchtschichtträger auf der Unterseite des Pilzhutes, zur Oberfächenvergrößerung, bei Eubasidiimycetes;Lamellen/Röhren
Hypogäisch
Keimungsart bei der Keimblätter nicht als solche in Erscheinung treten
Hypokotyl
Unterster Abschnitt der Sprossachse, ober der Wurzel bis zu Keimblättern
Idioblast
Andersartige Zellen in gleichartigem Gewebe
Importine
Enzyme die Extroons von Introns trennen (Korrektur m-RNA), Eukarya
Initialen
Teilungsfähige Zellen im Scheitelmeristem (Neubildung Pflanzenorgane)
Intermedärer KPW
Mitosen in Haplo- und Diplophasen (Pflanze)
Internodium
SprossachsenteilzwischenzweiBlättern
Interphase
Zweiter Teil des Zellzyklus, kurz nach Mitose: G1,S,G2 Phase. Zelle wächts und macht sich bereit für Mitose
Interzellularen
Dauergewebe, Hohlräume mit Luft oder ätherischem Öl, abgestorbene zerrissene Zellen (Streckenwachstum), Chlor- + Aerenchym, Transpiration
Inulin
Glucose und 35 Fructose Einheiten, für Diabetiker. Von Bakterien abgebaut zu Präbiotikum, im Zellsaft gelöst
Invertase
Saccharase
Isothiocyanate
Senföle, mit Salz der Cyansäure, giftig und tränentreibend
Junctions
Verbindungen verschiedener Epithelgewebe tierischer Zellen (tight-Gürtel/gab-Kanäle)
Kambium
Ringförmig, inneres Wachstum, sekundäres Dickenwachstum. KorkKambium: Sek.Abschlussgewebe; Innen: Lignifizierung, außen: Leitgewebe
Karpell
Weibliches Fruchtblatt, aus Narbe, Griffel und Fruchtknoten
Karyoplasma
FlüssigkeitimZellkern
Karyopse
Testa und Perikarp sind verwachsen, Nussfrucht der Poaceae, einsamig
Kauloid
Sprossähnlich
Kernlamina
Proteinfasern unter Kernhülle, zur Stabilisierung
Kernphasenwechsel
KPW, Wechsel der Diplo- und Haplophasen, immer mit Sexualität bzw.Syngamie (Gametenverschmelzung) und Meiose verbunden
Kernporen
Öffnungen im Zellkern, für Transport, abgedichtet
Knolle
Wurzel ODER Spross speichert Sprossknolle-Ausläuferknolle
Kolben
Blütenstand mit gestauchter Rhachhis und fest miteinander verbundene Einzelblüten
Kollenchym
Verdickte Zellen zur stärkung junger Sprossen und krautiger Zellen
Kombu
Zuckertangauus
Konformation
RäumlicheAnordnungderPolymerketten
Konidienträger
Asexueller Sporentyp. Aus den Konidien werden Hyphen
Köpchen/Körbchen
Blütenstand bei Korbblütlern, z.B. Sonnenbluume, Artischoke. Mitte mit vielen winzigen Einzelblüten
Kotyledonen
Keimblätter (erste Blätter einer Pflanze)
Kräuter
UnverholztePflanzenteile
Laminaria saccharina
Braunalge die Kombu liefert, sehr jodhaltig
Leotiomycetidae
Edelfäule