FDV 300.1 Begriffe
Alle Begriffe von Kapitel 1 der Fahrdienstvorschriften 1:1 übernommen Aktualisiert 05.04.2017 Rolf LiA
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Flashcards
Anlage mit Publikumsverkehr bei Füherstandsignalisierung
an einem Gleisabschluss endigendes Hauptgleis
ein für Züge und für Rangierbewegungen benützbares Gleis
Die vom Führerstand eines Rangierfahrzeuges aus bedinbare Kupplung.
Anhängerfahrzeug mit normaler Zug- und Stossvorrichtung oder mit automatischer Kupplung.
Einrichtung, mit der bei Störung oder im Notfall in die Sicherungsanlage eingegriffen oder ein Teilbereich der Sicherungsanlage umgangen werden kann.
umfasst die für die Führung einer Fahrt erforderlichen fahrplantechnischen Angaben.
Rangierhalt-, Räumungs-, Rückstell- und Ablaufsignal.
Das Teilbremsverhältnis garantiert eine minimale Bremswirkung, um bei einer Zugtrennung die einzelnen Zugteile sicher zum Stillstand zu bringen und während einer Zeit von mindestens einer halben Stunde gegen Entlaufen zu sicher.
tragbares Funkgerät oder Telefon.
Das Beschleunigen geschobener, nicht mit der Rangierfahrt gekuppelter Fahrzeuge auf die erforderliche Geschwindigkeit und anschliessendem Anhalten der Rangierfahrt , sodass die Fahrzeuge allein weiterrollen. Die weiterrollenden Fahrzeuge werden als Stoss bezeichnet.
Die Trennung der Bahnhoffahrleitung von der Streckenfahrleitung.
Anlagen zur Sicherung von einem oder mehreren Bahnübergängen. Die Anlagen werden unterteilt in überwachte und eigensichere Bahnübergangsanlagen. Eine Bahnübergangsanlage ist bahnseitig gesichert mit 1. Hauptsignal bzw. „Vollüberwachung“ bei Führerstandsignalisierung 2. Kontrolllicht 3. Sperr- oder Zwergsignal 4. Streckengerät der Zugbeeinflussung. Eine eigensichere Bahnübergangsanlage funktioniert autonom und ist bahnseitig nicht gesichert.
Kündigt die Annäherung einer Fahrt automatisch an.
An einem Gleisabschluss endigendes Nebengleis.
Absperrvorrichtung (z.B. Latten, Plastikketten usw.) die den Arbeitsbereich optisch vom Gleisbereich abgrenzt.
Anlage innerhalb der Einfahrsignale, wo solche fehlen innerhalb der Einfahrweichen, zur Regelung des Zugverkehrs und der Rangierbewegungen, meistens mit Publikumsverkehr.
Das Verändern der Reihenfolge in Bahnhöfen von mindestens zwei Fahrten, die in gleicher Richtung verkehren und auf dem gleichen Streckengleis weiterfahren.
Alle mit Rangierarbeiten betrauten Mitarbeiter.
Das Gewicht eines Fahrzeuges mit Ladung , in Tonnen (t)
Fahrzeugseitige ETCS-Einrichtungen wie Fahrzeugrechner, DMI, Datenfunkanlage und Balisenantenne
Bauten und Anlagen, welche Fahrten in einem Bahnhof, auf die Strecke und auf Anlagen mit Führerstandsignalisierung erlauben, ausgenommen Anschlussgleise.
Ein Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches den Netzzugang auf fremder Infrastruktur beansprucht.
Technische und /oder organisatorische Einrichtung, die Personen (bei Arbeiten im Gleisbereich) vor der Gefahr sich nähernden Fahrten warnt.
Die Einzelmeldung einer Arbeitsstelle, dass ihr Bereich wieder befahrbar ist.
Mitarbeiter für das Begleiten von Zügen aus Gründen der Betriebssicherheit.
Das vom betreffenden Gleis bzw. Der Arbeitsstelle nächstgelegene Gleis links oder rechts.
Das Gesamtgewicht der arbeitenden Triebfahrzeuge und der Anhängelast, in Tonnen (t)
Auf einen Funkbereich begrenztes System mit gleichen technischen Merkmalen.
Das Gesamtgewicht eines Fahrzeuges geteilt durch die Zahl der Achsen, in Tonnen (t)
Einzelne oder zusammengekuppelte Triebfahrzeuge mit oder ohne Wagen, die auf die Strecke übergehen oder im Bereich mit Führerstandsignalisierung verkehren, und zwar vom Zeitpunkt ihrer Übernahme durch das Fahpersonal auf dem Abfahrgleis des Ausgangsortes bis zu ihrer Ankunft auf dem Ankunftsgleis des Bestimmungsortes, ausgenommen während Rangierbewegungen.
Ein festgelegtes Bremsverhältnis, für das auf Grund der vorhandenen Vorsignalentfernung und der Neigung der Strecke die zulässige Höchstgeschwindigkeit bestimmt und in der Streckentabelle bekannt gegeben wird.
Das Gewicht eines Fahrzeuges ohne Ladung, in Tonnen (t)
Die Begegnung zweier in entgegengesetzter Richtung verkehrender Züge auf nebeneinander liegenden Streckengleisen.
Der Mitarbeiter der im Führerstand den Lokführer fahrdienstlich unterstützt.