Marketing
Begriffe und Hintergründe
Begriffe und Hintergründe
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Flashcards
Preisunelastische Güter
Artikel für den täglichen Bedarf (kein Verzicht bei Preissteigerung)
Preiselastische Güter
Luxusartikel nicht zwingend für den täglichen Bedarf (Mengenrückgang bei Preissteigerung)
Analyse/Diagnose: Marktsystem
- Mögliche Konzeptbestandteile in strukturierter Form
Analyse:
- Marktanalyse und -diagnosen, Marktforschung, Marketingziele
Strategien:
- Wachstumsstrategien, Segmentierung und strategisches CRM, Positionierung und Markenstrategie, Lebenszyklusstrategie, Konkurrenzstrategie nach Kühn, Strategiemix
Instrumente:
- Marktleistung, Kommunikation, Internetkommunikation, Preis, Distribution, Marketingmix
Budget:
- Marketingbudget
Kontrolle:
- Marketingkontrolle
Analyse/Diagnose: Markt-Analyse/-Diagnose
- Marktdefinition und Marktabgrenzung
Grobmarktwahl:
- Unterteilung in strategische Geschäftsfelder (SGF) Bsp. Banken: Retail, Private Banking und Firmenkunden
Strategisches Geschäftsfeld (SGF):
- Markt im Markt unterscheidet sich durch unterschiedliche Kunden, Konkurrenten, Angebote und Marken
Sementierung:
- Innovatives Segment: Bsp. Banken mit elektronischem Zahlungsverkehr
- Konservatives Segment: Bsp. Banken mit Schalter Zahlungsverkehr
Teilmarkt:
- Bsp. Automarkt Unterteilung des SGF in: Sportwagen, Limousinen, Off-Roader und Vans
- (Lernhilfe: Angebot - TeilmArkt)
Marktsegment:
- Bsp. Feriendestination: Kongress- und Seminarteilnehmer, Familie mit Kindern, Senioren und jungen Erwachsenen
- (Lernhilfe: Nachfrage - SegmeNt)
Strategische Geschäftseinheit (SGE):
- Bestimmte strategische Geschftsfelder Bsp. Versicherungsgesellschaft Reisezusatzversicherungen
Analyse/Diagnose: Markt-Analyse/-Diagnose
- Marktgrössen und Kennzahlen
- Marktkapazität: Maximale Menge
- Marktpotential: Gesamter Umsatz der Benchmarkteilnehmer
- Marktvolumen: Gesamt von allen Anbietern realisierter Umsatz in Übereinstimmung des Marktsättigungsgrad
- Marktanteil: Prozentualer Marktanteil des Anbieter X am Marktvolumen
Analyse/Diagnose:
- Produktlebenszyklus (PLZ)
- Entwicklung
- Einführung
- Wachstum (bei Gewinn: Break-even)
- Reife
- Sättigung
- Rückgang
Analyse/Diagnose:
- Distributionsanalyse
Der numerische Distributionsgrad
Der gewichtete Distributionsgrad
Numerisch: Anzahl der Handelsbetriebe, die das jeweilige Produkt führen : Gesamtzahl der Handelsbetriebe, die die ensprechnede Warengruppe führen x 100 = z
Gewichtet: Umsatz der Handelsbetriebe, die das jeweilige Produkt führen : Gesamtumsatz der Handelsbetriebe, die die enstsprechende Warengruppe führen können x 100 = z%
Analyse/Diagnose:
- Interne Beeinflussende
- Externe Beeinflussende
Interne:
- Personen in Unternehmen und privaten Haushalten, die einen Kaufentscheid beeinflussen: Abteilungsleiter Produktion, Finanzchef...., Kinder.
Exerne:
- Marktteilnehmer, die eine Kaufempfehlung abgeben, ohne selbst bei der Transaktion teilzunehmen: Architekt, Filmkritiker, Werbeagentur.
Analyse/Diagnose:
- Konkurrenzstruktur
- Potentielle neue Konkurrenten
- Lieferanten
- Abnehmer
- Esatzprodukte
Analyse/Diagnose:
- Unternehmensanalyse Stärken und Schwächen
Nach BCG-Matrix (Boston Consulting Group):
Stars, Question Marks, Cash Cows, Poor Dogs
Analyse/Diagnose:
- P E S T E L E D
- P olitical
- E conomical
- S ocial
- T echnology
- E cological
- L egal
- E thnical
- D emographical
Analyse/Diagnose:
- Marktforschung
Sekundär:
- Interne Quellen: ERP
- Externe Quellen: Ämter, Wissenschaft
Primär:
- Qualtative Marktforschung: Enzel- und Gruppendiskussionen
- Quantitative Marktforschung: Datamining, Tests, Befragungen
Analyse/Diagnose:
- S W O T
Intern:
- S Stärken
- W Schwächen
Extern:
- O Chancen
- T Gefahren
Analyse/Diagnose:
- SWOT Kombinationsmöglichkeiten
SO-Strategie: Stärke trifft auf Chance. Konstellation ausnutzen und multiplizieren.
WO-Strategie: Interne Schwäche abbauen oder fehlende Stärke aufbauen; grösstes Verbesserungspotential
ST-Strategie: Stärke trifft auf eine Gefahr. «Versicherung» oder Fehlallokation der Ressourcen, weil Stärke nicht in Erfolg umwandelbar.
WT-Strategie: Schwäche trifft auf Gefahr. Eventuell Rückzug erwägen.
Analyse/Diagnose:
- MAFO
Stichprobenauswahlverfahren:
- Random (Zufalls-Auswahl)
- Quota (Bewusste Auswahl)
Ziele/Strategien:
- 6 W-Fragen
- Was?
- Wie viel?
- Wem?
- Wann?
- Wo?
- Wie?
Ziele/Strategien:
- Quantitative Ziele
- Können durch Kennzahlen gemessen werden. Bsp. Steigerung um 5% während den nächsten 12 Monaten.
Ziele/Strategien:
- Qualitative Ziele
- Verbesserung der Kundenzufriedenheit
- Einhaltung von Terminen
- Häufigkeit von Rücksprachen
Ziele/Strategien:
- Wachstumsstrategie nach Ansoff
Marktpenetration:
- Einsatz der 6 Ps
Podukt-/Sortimentsentwicklung:
- Produktmodifikationen
- Tatsächliche Innovationen
- Imitationen
Marktentwicklung:
- Neue geographische Märkte
- Neue Distributionskanäle
- Neue Käufergruppen
- Neue Verwendungszwecke
DIversifikation:
- Horizontale Diversifikation (Bezug zu bestehenden Produkten)
- Vertikale Divesifikation (vorgelagerte oder nachgelagerte Produkte)
- Laterale Diversifikation (kein Bezug zu bisherigen Aktivitäten/Produkten, höchstes Risiko)
Ziele/Strategien:
- Formen der Diversifikation
Horizontal:
- Neue Produkte aus ähnlichem Bereich
Vertikal:
- Vorwärsintegration: Bsp. Eigene Verkaufsstätten für das produzierende Unternehmen
- Rückwärtsintegration: Bsp. Eindringung Coop eigener Lieferanten mit Bierproduktion
Lateral:
- Bsp. Lebensmittel Industrie in Fahrradindustrie vordrängt
Ziele/Strategien:
- Internationale Strategien
- Export
- Lizenz
- Franchising
- Joint Venture
- Tochter Gesellschaft
Ziele/Strategien:
- Internationale Strategien
- Globale Märkte
- Marktsegmentierung
- Produktdifferenzierung
- Spezialitäten
Ziele/Strategien:
- Segementierung zwischen Massen- und Individualmarketing
- Massenmarketing
- Sementierung: Geographisch, demographisch, psychographisch, kaufverhaltensbezogen
- Individualmarketing
Ziele/Strategien:
- Customer-Relationship-Mamagement (CRM)
- Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege
Ziele/Strategien:
- Me-Too
- Imitation am Markt bereits vorhandener Produkte
Ziele/Strategien:
- Marketingziel
- Differenzierung muss einem Kunden-Bedürfnis entsprechen
- Differenzierung muss positiv bewertet werden
- Positionierung muss unterscheidbar sein
- Positionierung sollte unnachahmbar sein
- Kundschaft sollte bereit sein, für das Produkt/DL mehr zu bezahlen (oder häufiger zu kaufen-bei Tiefpreispolitik)
Ziele/Strategien:
- Markenstrategie
- Erleichterte Identifikation
- Orientierungshilfe
- Bekanntheit
- Gleichbleibende Qualität
- Marke erfüllt Image
Ziele/Strategien:
- Marken
Herstellermarken:
- Markenartikel
- Dienstleistungsmarken
Handelsmarken:
- Klassische Handelsmarken
- Discounter-Handelsmarken
- No-Names
Ziele/Strategien:
- Markenarchitektur
- Dachmarke: Bsp. Beiersdorf
- Familienmarke: Bsp. NIVEA
- Einzelmarke (Produkt- oder Monomarke): Bsp. Silk
Ziele/Strategien:
- Markenhirachie
- Vision
- Mission
- Leitbild
Ziele/Strategien:
- USP/UAP
USP: Unique Selling Proposition
- Einzigartiges Verkaufsargument/Wettbewerbsvorteil
UAP: Unique Advertising Proposition
- Psychologische Produktvorteil resp. einzigartiges Werbeversprechen den andere auch haben, aber in der Werbung nicht hervorheben. Der UAP schafft eine emotionale Alleinstellung, keine reale.
MK-Instrumente (Realisation/Controlling)
- Marketingziele und Marketingmix sind dynamisch und müssen deshalb angepasst werden.
- Entwicklung
- Einführung
- Wachstum (Break-even)
- Reife
- Sättigung
- Rückgang
MK-Instrumente (Realisation/Controlling)
- 7 P's
- Product: Design, Technology, Branding
- Place: Retail, Wholesale, Internet, Multi Channel
- Price: Strategies, Penetration, Cost-Plus
- Promotion: Special Offers, Direct mailing, Free gifts
- People: Empoyees, Management, Culture, Customer Services
- Process: How are services consumed
- Physical Environment: Smart, Comfort, Facilities
KEF's (Faktoren von aussen)
Aussen nach innen:
- Preise
- Standort
- Sortiment
- Labels
- Frische
SEP's (innen) = Kernkompetenz:
- 7 P's
- Product
- Place
- Price
- Promotion
- Process
- People
- Physical Tangibles
Formen der Marktleistung:
- Produkt
- Dienstleistung
- Kernprodukt: Bsp. Reinigung; Fonds
- Formales Produkt: Bsp. Verpackung; Aktien und Obligationen
- Erweitertes Produkt: Bsp. Materialverträglichkeit; Portfolioverwaltung
Formen der Marktleistung
Nach Kaufzweck:
- Konsumgüter
- Industriegüter
Nach Lebensdauer:
- Kurzlebige Güter
- Langlebige Güter
Nach Kaufgewohnheit:
- Convenience-Güter
- Shopping-Güter
- Spezialgüter
Mitarbeiter als Marketinginstrument
- Mitarbeiter rekrutieren
- Mitarbeiter entwickeln
- Mitarbeiter unterstützen
- Mitarbeiter halten
Kommunikationsformen
Push:
- Verkaufsförderung
- Persönlicher Verkauf
- Operatives CRM und Direktmarketing
- Internetkommunikation
Pull:
- Werbung
- Public Relations
- Sponsoring
- Internetkommunikation
Werbeplanung
- Ausganslage
- Werbeziele
- Werbeinhalt
- Werbeträger/-mittel
- Budget
- Kontrolle