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B. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Supply Chain Managements und richten sich an Studierende und Fachkräfte im Bereich BWL. Sie behandeln zentrale Themen wie Logistikdienstleistungen, Unternehmensstrategien und die Bedeutung von Ressourcen sowie die Rolle von Outsourcing und die Koordination von Informationsflüssen. Die Karteikarten helfen dabei, die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Herausforderungen im Supply Chain Management zu verstehen und anzuwenden.
Cartes-fiches
10
Utilisateurs
8
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
07.03.2017 / 29.01.2023

Cartes-fiches

1. Nennen Sie vier Kundenbedürfnisse, die in den letzten Jahren, für die Entwicklung des Supply Chain Management ausschlaggebend waren.

  • Regionale Besonderheiten (lokale Gewohnheiten, landesspezifische Vorschriften)
  • Fein abgestimmte Serviceleistungen (Abos für Handy, Support für Anwendungen)
  • Jederzeit weltweite Verfügbarkeit der Produkte (Online Bestellungen Internetshop)
  • Massgeschneiderte Produkte (modulare zusammenstellbare Lehrmittel)
  • Zielgruppenorientiert (Light-, Bio-, Markenprodukte, Budget-Produkte)

2. Erklären Sie den Begriff Outsourcing und nennen Sie ein Beispiel dazu.

Beim Outsourcing werden betriebliche Funktionen bzw. Leistungen an Zulieferer oder spezialisierte Partner ausgelagert. Arbeiten für die mir die Kompetenz, Zeit oder andere Ressourcen fehlen wird durch eine Drittfirma erledigt.

Beispiel: Kleineinzelteile (Schrauben, Nägel, Bolzen) für ein Gestell werden zum abzählen und verpacken an eine Drittfirma gegeben, diese senden die komplett zusammengestellten Verpackungen zurück an unser Unternehmen, wo wir es dann zum Gestell für den Versand dazu packen.

3. Beurteilen Sie die folgenden Aussagen, kreuzen Sie an!

Zollabwicklung ist keine Logistikdienstleistung

Transportabwicklung (Import und Export) ist ein Logistikdienstleistung

Zahlungsabwicklungen ist keine Logistikdienstleistung

Gefahrgutabwicklung (gesetzeskonform) ist keine Logistikdienstleistung

Auslieferlagerung ist nur Outsourcing

Auftragsspezifische Kommissionierung ist eine Logistikdienstleistung

Zollabwicklung ist keine Logistikdienstleistung ---- Falsch

Transportabwicklung (Import und Export) ist ein Logistikdienstleistung ---- Richtig

Zahlungsabwicklungen ist keine Logistikdienstleistung ---- Falsch

Gefahrgutabwicklung (gesetzeskonform) ist keine Logistikdienstleistung ---- Falsch

Auslieferlagerung ist nur Outsourcing ---- Falsch

Auftragsspezifische Kommissionierung ist eine Logistikdienstleistung ---- Richtig

4. Nenne je 2 Vor- und 2 Nachteile einer Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern.
Schrieben Sie zu jeder Nennung auch ein Aspekt bzw. Beispiel als Stichwort hinzu

  • Leistungssteigerung:  Höhere Lieferqualität, bessere kalkulierbare Durchlaufzeiten
  • Ressourcenplanung:  die betriebseigenen Ressourcen lassen sich optimaler planen

Grosser Verhandlungsaufwand bis zum Vertragsabschluss

hoher Initialaufwand

z.B.: Vorteil:          Kostensenkung                 geringer Transportkosen (eventuell. keine eigene Transportflotte)
         Nachteil:      Abhängigkeit                      Wechsel von einem zum andern Anbieter ist kurzfristig nicht möglich

5. Zeichnen Sie eine lineare Versorgungskette. Zeichen Sie in dieses Schema, in welche Richtung der Waren-, der Geld-, und der Informationsfluss verläuft.

Lieferant - Fertigung - Verteilung - Einzelhandel - Kunde

--> Warenfluss            --> Geldfluss            <---> Informationsfluss

6. Zählen Sie die Begriffe der 6 -R-Definition auf.

- richtige Menge                       - richtiger Zeitpunkt

- richtige Objekte                     - richtige Qualität

- richtiger Ort                             - richtige Kosten

7. Nennen Sie drei Hauptaufgaben der Logistik.

- Basisfunktion: TUL Transport / Umschlag / Lagerung

- Steuerungs- und Kontrollfunktionen: Auftragsabwicklung

- Administrative und Strategische Funktionen: Planung und Gestaltung des Logistiksystems (logistische Prozesse, Strukturen und Ressourcen)

8. Beurteilen Sie die folgenden Aussagen, kreuzen Sie an!

Servicequalität kann ein strategiescher Erfolgsfaktor sein

Der Personalmarkt hat nichts mit eine Unternehmensstrategie zu tun

Der Erfolg eines Unternehmens kann vom Image beeinflusst werden

Innovationsfähigkeit ist ein administrativer Erfolgsfaktor

Servicequalität kann ein strategiescher Erfolgsfaktor sein ---- Richtig

Der Personalmarkt hat nichts mit eine Unternehmensstrategie zu tun ---- Richtig

Der Erfolg eines Unternehmens kann vom Image beeinflusst werden ---- Richtig

Innovationsfähigkeit ist ein administrativer Erfolgsfaktor ---- Falsch

9. Nennen Sie 7 Eigenschaften (Anforderungen eines Logistikkonzeptes.

Durchsetzbar/Durchführbar

Konsistent

Realistisch

Transparent

Überprüfbar/Messbar

Vollständig

Wirtschaftlich

Erkläre die nachfolgende Grafik!

Logistik als Querschnittfunktion: innerbetriebliche Abteilungen bzw. Unternehmensbereiche aber auch die Übergänge zum Lieferanten und Kunden führen zu unterbrochenen Material-und Informationsfluss. Diese Schnittstellen müssen koordiniert werden. Die Logistik muss organisatorische Schnittstelle überwinden.

Étudier