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Lernkarten
1. Nennen Sie vier Kundenbedürfnisse, die in den letzten Jahren, für die Entwicklung des Supply Chain Management ausschlaggebend waren.
- Regionale Besonderheiten (lokale Gewohnheiten, landesspezifische Vorschriften)
- Fein abgestimmte Serviceleistungen (Abos für Handy, Support für Anwendungen)
- Jederzeit weltweite Verfügbarkeit der Produkte (Online Bestellungen Internetshop)
- Massgeschneiderte Produkte (modulare zusammenstellbare Lehrmittel)
- Zielgruppenorientiert (Light-, Bio-, Markenprodukte, Budget-Produkte)
2. Erklären Sie den Begriff Outsourcing und nennen Sie ein Beispiel dazu.
Beim Outsourcing werden betriebliche Funktionen bzw. Leistungen an Zulieferer oder spezialisierte Partner ausgelagert. Arbeiten für die mir die Kompetenz, Zeit oder andere Ressourcen fehlen wird durch eine Drittfirma erledigt.
Beispiel: Kleineinzelteile (Schrauben, Nägel, Bolzen) für ein Gestell werden zum abzählen und verpacken an eine Drittfirma gegeben, diese senden die komplett zusammengestellten Verpackungen zurück an unser Unternehmen, wo wir es dann zum Gestell für den Versand dazu packen.
3. Beurteilen Sie die folgenden Aussagen, kreuzen Sie an!
Zollabwicklung ist keine Logistikdienstleistung
Transportabwicklung (Import und Export) ist ein Logistikdienstleistung
Zahlungsabwicklungen ist keine Logistikdienstleistung
Gefahrgutabwicklung (gesetzeskonform) ist keine Logistikdienstleistung
Auslieferlagerung ist nur Outsourcing
Auftragsspezifische Kommissionierung ist eine Logistikdienstleistung
Zollabwicklung ist keine Logistikdienstleistung ---- Falsch
Transportabwicklung (Import und Export) ist ein Logistikdienstleistung ---- Richtig
Zahlungsabwicklungen ist keine Logistikdienstleistung ---- Falsch
Gefahrgutabwicklung (gesetzeskonform) ist keine Logistikdienstleistung ---- Falsch
Auslieferlagerung ist nur Outsourcing ---- Falsch
Auftragsspezifische Kommissionierung ist eine Logistikdienstleistung ---- Richtig
4. Nenne je 2 Vor- und 2 Nachteile einer Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern.
Schrieben Sie zu jeder Nennung auch ein Aspekt bzw. Beispiel als Stichwort hinzu
- Leistungssteigerung: Höhere Lieferqualität, bessere kalkulierbare Durchlaufzeiten
- Ressourcenplanung: die betriebseigenen Ressourcen lassen sich optimaler planen
Grosser Verhandlungsaufwand bis zum Vertragsabschluss
hoher Initialaufwand
z.B.: Vorteil: Kostensenkung geringer Transportkosen (eventuell. keine eigene Transportflotte)
Nachteil: Abhängigkeit Wechsel von einem zum andern Anbieter ist kurzfristig nicht möglich
6. Zählen Sie die Begriffe der 6 -R-Definition auf.
- richtige Menge - richtiger Zeitpunkt
- richtige Objekte - richtige Qualität
- richtiger Ort - richtige Kosten
7. Nennen Sie drei Hauptaufgaben der Logistik.
- Basisfunktion: TUL Transport / Umschlag / Lagerung
- Steuerungs- und Kontrollfunktionen: Auftragsabwicklung
- Administrative und Strategische Funktionen: Planung und Gestaltung des Logistiksystems (logistische Prozesse, Strukturen und Ressourcen)
8. Beurteilen Sie die folgenden Aussagen, kreuzen Sie an!
Servicequalität kann ein strategiescher Erfolgsfaktor sein
Der Personalmarkt hat nichts mit eine Unternehmensstrategie zu tun
Der Erfolg eines Unternehmens kann vom Image beeinflusst werden
Innovationsfähigkeit ist ein administrativer Erfolgsfaktor
Servicequalität kann ein strategiescher Erfolgsfaktor sein ---- Richtig
Der Personalmarkt hat nichts mit eine Unternehmensstrategie zu tun ---- Richtig
Der Erfolg eines Unternehmens kann vom Image beeinflusst werden ---- Richtig
Innovationsfähigkeit ist ein administrativer Erfolgsfaktor ---- Falsch
9. Nennen Sie 7 Eigenschaften (Anforderungen eines Logistikkonzeptes.
Durchsetzbar/Durchführbar
Konsistent
Realistisch
Transparent
Überprüfbar/Messbar
Vollständig
Wirtschaftlich
Logistik als Querschnittfunktion: innerbetriebliche Abteilungen bzw. Unternehmensbereiche aber auch die Übergänge zum Lieferanten und Kunden führen zu unterbrochenen Material-und Informationsfluss. Diese Schnittstellen müssen koordiniert werden. Die Logistik muss organisatorische Schnittstelle überwinden.