SfGA | Ausgabetechnik PO4 2013

Fragen zm Thema Rastern & Datenausgabe

Fragen zm Thema Rastern & Datenausgabe

Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Ausgabetechnik für die Berufslehre im Bereich Informatik. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Graustufen, Rasterweite, Auflösung und verschiedene Rasterverfahren, insbesondere AM- und FM-Raster. Die Karteikarten erklären auch die Berechnung von Graustufen und die Verwendung von Rasterwinkeln für Drucke. Sie richten sich an Lernende, die sich auf die Drucktechnik spezialisieren und praktische Kenntnisse in der Ausgabetechnik erwerben möchten.
Karten
21
Lernende
10
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
07.03.2017 / 17.05.2019

Lernkarten

Max und Ida haben ein tolles Angbot von Xerox bekommen. Einen Drucker mit einer Auflösung von 1000dpi. Nun möchten sie mit einem Raster von 80lpcm drucken. Wie viele Graustufen können sie simulieren?

80x2.54=196 lpi

1000 dpi/196 lpi/52  =  25 Graustufen

Welche effektiven Rasterpunktformen gibt es?

Quadratischer Punkt, elliptischer Punkt und runder Punkt.

Mit einem Drucker von 2400 dpi möchte Chiara 256 Graustufen darstellen. Welche Rasterweite pro cm muss er nehemen?

2400 dpi/16=150 lpi 150/2.54=59 lpcm

Moritz und Tim möchten mit einem Raster von 75 lpcm 256 Graustufen drucken. Welche Ausgabeauflösung benötigen sie bei ihrem neuen Gerät?

75 lcm*2.54=190 lpi 190*16= 3040 dpi

Kurt vom Honigschlecker-Verein Wittwil möchte einen zweifarbigen Flyer drucken. Er möchte, dass die gelben und schwarzen Volltonflächen möglichst zur Geltung kommen. Welchen Rasterwinkel erhält die gelbe Separation?

Maurice kauft einen Drucker mit einer Ausgabeauflösung von 800 dpi. Er möchte nun mit einem 80er-Raster  ein Graustufenbildli drucken. Wie viele Graustufen sind möglich?

100 Graustufen

Nennen Sie die Funktion der Superzelle.

Man fasst mehrere Rasterzellen (mind. 9) zusammen, zu einer Rasterzellenmatrix.
Die Eckpunkte dieser Superzelle werden auf die Schnittpunkte der Belichtermatrix gelegt, wodurch eine höhere Winkelgenauigkeit erreicht wird.

Nenne Sie das am häufigsten benutzte Rasterverfahren. (ausgeschrieben)

Amplitudenmodulierter Raster

Dieser Flyer ist 4-farbig aufgebaut. (Siehe Bild)
Welche Rasterwinkel weisen Sie den CMYK Farben zu?

Cyan           15°
Magenta     45°
Yellow          0°
Schwarz     75°

Durch welche zwei Arten kann ein Tonwert in der Rasterung definiert werden?

Durch den Grössenunterschied (AM-Raster) oder die Anzahl (FM-Raster) der Rasterpunkte.

Welches ist die kleinste Einheit, die zu belichten möglich ist?

Rel (Rekorderelement)

Was ist der Unterschied zwischen der rationalen Rasterung und der irrationalen Rasterung?

Bei rationalen Winkeln schneiden die Eckpunkte jeder Rasterzelle die Belichtermatrix, somit sind alle Rasterzellen gleichförmig.

Bei irratioalen Winkeln sind die Tangenten der Rasterzellen unabhängig von der Belichtermatrix. Die Rasterzellen sind ungleichförmig.

Welches sind die Vorteile des FM-Rasters gegenüber dem AM-Raster?

– hohe Auflösung (tonwert- und detailreiche Wiedergabe)

– kein Moirée oder sichtbare Rosetten

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