Pathologie BFH Medizininformatik
2.Semester Patho
2.Semester Patho
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Cartes-fiches
Letaldosis = Menge einer Substanzeiner schdigenden Strahlung, die zum Tode eines definierten Prozentsatzes einer Population fhrt. Sie ist eine Messgráe fr die Toxizitt
Punktat
Lunge: Untersuchung
Kl. Untersuchung mit Inspektion, Auskultation, Perkussion u Palpation; Spirometrie; Bronchoskopie, Pleuraskopie; Thorax-Röntgen, CT, Sonografie, MRI; Lungenbiopsie
Operation, Chemo, Bestrahlung
Lungenembolie
Verstopfung Blutgefäss in Lunge (Thrombus, selten: Gasblschen (tauchunfall), Fruchtwasserembolie (Geburt), Fettembolie), Thrombus aus tiefen Beinvenen bewegt sich via vena cava und rechtes Herz in Pulmonalarterien, embolus verstopft Arterien und verhindert so Blutversorgung des dahinter liegenden Gewebes
Lungenembolie: Folgen
akut: Druckerhöhung im Kreislauf, Sauerstoffmangel; weiter: Pneumonie, Zerstörung Lungengewebe, chronischer Lungenhochdruck
Lungenembolie: Symptome
Husten, Blut im Auswurf, hohe Atemfrequenz, Puls > 100/min, Herzrhythmusst., Schwellung/Schmerz Bein; atemabhängiger Schmerz, Hypotonie bis hin zum Schock
Lungenemphysem
abnorm gesteigerter Luftgehalt der Lunge, der mit einer reversiblen oder irreversiblen Zerstörung des Lungengewebes einhergeht.
Inhal.mit Bronchodilatatoren,Glucocorticoiden,(Antibiotika),O2-Therapie,Beatmung
Lungenerkrankungen
obstructive (ausatmen behindert, überblähung der Lungen) vs. Restriktive (einatmen behindert, verringertes Lungenvolumen)
Lungenfibrose
restriktive Lungenerkr.;verstärkte Bildung Bindegewebe zw Alveolen versteift Lunge u macht sie weniger dehnbar, Probleme Einatmen; Auslöser: Einatmen Fasern (Asb); Diagn. Röntgen/CT; Sympt: Atemnot bei Anstrengung, chronischer trockener Husten, Müdigkeit Schmerzen im Brustkorb, Appetitverlust und Gewichtsabnahme
Lungenkrebs
Bronchuscarcinom; bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien o. Bronchiolen; Urs: Tabak, andere Stoffe (Asbest, Radon, Chrom, nickel); Diagn: Bildgebende V., Bronchoskopie, Histologie, Patho
Lungenkrebs: Symptome
lange Z. symptomfrei,späte Entdeckung, wenig Chancen; Chr. Heiserkeit, Bluthusten
Antibiogramm (Hemmhoftest); Erreger auf Nhrboden ausgestrichen, Plttchen mit Antibiotika werden darauf gelegt, Antibiotika dringen in Nhrb. Ein und hemmen Erreger, je nach Empfindlichkeit Wachstum mehr oder weniger: Hemmhfe
Blut ausstreichen, Prparat einfrben mit Gentianaviolett, Bakt. Mit dicker Hlle frben sich violett, helle Hlle rot, Untersuchung unter Mikroskop
Bestimmung von Keimen u. Resistenzen (ist Antibiotikum wirksam?)
Abstrich, Sputumrhrchen, Stuhlrhren, Blutkultur
Enge Pupillen: Opiate, Nikotin, Phosphorsureester (Pestizide)
Magnetic Resonance Imaging; Magnetresonanztomografie; Pro: Weichteile, Kontrastm. (Entz., Tumor -> nehmen mehr Kontrastmittel auf); Contra: Auflsung beschrnkt, Gerusche, hoher Stromverbr., keine Metall, Gefahr bei Tattoos
Eine Multiresistenz ist die Unempfindlichkeit (Resistenz) von Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze) gegenber mehreren medikamentsen Wirkstoffen; Entstehung: zu kurz oder niedrige Dosis; Einsatz von Antibiotika in Mast
Weite Pupillen: Cannabis, LSD, Tollkirsche, Fliegenpilze, Antidepressiva, Anticholinergika
Adrenalin, Plasmaexpander und Kortison
Positronen-Emissions-Tomografie; Vorteil: Darstellung Stoffwechselaktivitt (Suche von Metastasen und nicht entdeckten Tumoren), Kombi mit CT verbessert rumliche Auflsung; Nachteil: Strahlenbelastung, schlechte Auflsung
Was macht die Substanz mit dem Krper? (Wirkung)
Anfluten der Substanz im Blutplasma
Ablfluten der Substanz im blutplasma (gleichzeitig wie Invasion)
Was macht Krper mit Subst.(Verteilung,Vernderung,Stoffwechsel,Ausscheidung)
Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen (Pharmakokinetik und Pharmakodynamik)
Bei ern. Kontakt mit Allerg wird eigentliche all. Reaktion mit bersch. Immunantw.ausgel.
Krper wird auf bestimmtes Allergen sensibilisiert;
Pneumonie
Lungenentz;Ursache: Infektion(Bakterien,Viren Pilze),selten toxisch/immunologisch; Diagn: Auskulation (Rasselgeräusche, knistern), Labor (erhöhtes CRP, Erregernachweis im Sputum(Auswurf)), Röntgen, Ultraschall (pleuraerguss); Sympt: plötzlicher Beginn, husten, atemnot und angestrengtes atmen, eitriger Auswurf, fieber, Schüttelfrost, erhöhter Puls, Schmerzen in Brust, Pleuraerguss; Ther.: Antibiotika (Bakterien), fiebersenkende Mittel, Fl.zufuhr, Atemtherapie (Flaschenbl, Atmen gg Widerstand)
Therapie: Pleurapunktion, Einlage eines Schlauchs mit Ventil
Pneumothorax
Luft gelang in Raum zw. Lunge und Brustfell (Pleuraspalt) und behindert Ausdehnung der Lungen flügel; Ursachen: Tabak, Rippenbruch, Thoraxquetschung, Stich/Schussverletzung; Röntgen oder CT
verhindern, dass es berhaupt zu Energie kommt (Abzugshauben verhindern Staub in Lunge bei Bckern, Kuhmilch schtzt Kleinkind vor spteren Allergien)
erneuten Kontakt mit Allergen verhindern (bei best. Allergie): Pollenfilter, Nahrungsmittel meiden, milbendichte Matrazenbezge
hnelt Typ1All., k.immunologische Reatkion (k.Antik.beteiligt): Unvertrglichkeitsreakt , Keine Sensibilisierung, Urs: unspezifische Aktivierung von Mastzellen oder gestrter Histamin-Abbau; z.B. ausgelst durch radiologische Kontrastmittel, Aspirin, Antibiotika
Lektine (erdbeeren), Salicylate (pfel u. aprikosen), Konservierungsst.; Sympt: Schwellung Rtung Juckreiz Schleimh.; Magen-Darm-Beschw, Kreislaufreaktionen
Flssigkeit aus Krperhhle z.. Acites aus Abdomen, Pleuraerguss, Gelenkflssigkeit,; chem Unterschung, mikrobiologische U., Zellen
Rntgenstrahlen, X-Strahlen
Vorteil: einfach, gnstig, Knochen und Weichteile, schnell, geringe Strahlenbelastung; Nachteil: rumlich hintereinander leigende Krperstrukturen