Entwicklung von Schulalter zum Erwachsenenalter
Mue, 3.Lehrjahr, 2.Semester
Mue, 3.Lehrjahr, 2.Semester
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M. P.
M. P.
Diese Lernkarten befassen sich mit der psychologischen Entwicklung vom Schulalter bis zum Erwachsenenalter auf Berufslehre-Niveau. Sie konzentrieren sich auf die Rolle von Eltern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, sowie auf die Veränderungen und den Aufbau von Beziehungen, Selbstkonzept und sozialen Interaktionen. Besonders relevant sind Themen wie Familiengründung, Partnerschaft, Berufseinstieg und die Lösung vom Elternhaus. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute in der Psychologie, die ein tieferes Verständnis der Entwicklungsphasen und ihrer Herausforderungen erlangen möchten.
Flashcards
44
Students
1
Language
German
Category
Psychology
Level
Vocational School
Created / Updated
14.02.2017 / 17.02.2017
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Flashcards
Paare in der nachelterlichen Phase?
- Aushandeln eines neuen Verständnisses der Paarbeziehung
- Neuorientierung des Lbenstils als Person und Paar
- Integration neuer Aufgaben und Rolle im Kontakt mit den erwachsenen Kindern
Paare in der späten Lebensphase?
- Anpassung an veränderte zeitliche Rahmenbedingungen von Gemeinsamkeit nach dem Ausscheiden aus dem jArbeitsleben
- Auseinandersetzung mit Gebrechlichkeit bzw. Tod des Partners
- Klärung testamentarischer Verfügung gegenüber der Nachkommen
Die Organisation von Heim und Haushalt?
- ist eine zwangsläufige Folge der Familiengründung.
- Bereitschaft des Paares, für Nachkommen zu sorgen, ist verbunden, dass auch Heim und Haushalt in ausreichendem Masse organisiert sind.
Der Aufbau angemessener sozialer Beziehungen?
- soziale Beziehungen werden nciht mehr durch die Gruppe der Gleichaltrigen bestimmt.
- Freunde werden vornehmlich aus dem Arbeits- oder Freizeitbereich gewonnen
- Beziehungen sind nicht mehr so intensiv wie in der Jugendzeit, sie erwachsen meist aus gemeinsamen Interessen
- In dem Masse, in welchem der junge Erwachsene seine Beziehungen im beruflichen und privaten Bereich erweitert und stabilisiert, wird er zu einem vollwertigen Mitglied der Gesellschaft.
- Mitmenschen erwarten von ihm verantwortungsbewusstes Handeln