Prüfung Innere Organe III & Gynäkologie

Bsc Physiotherapy, Sem5, Modul Innere Organe III & Gynäkologie

Bsc Physiotherapy, Sem5, Modul Innere Organe III & Gynäkologie


S. Z.
Diese Karteikarten decken medizinische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Nierenfunktionen, Diabetes, Adipositas und Intensivmedizin. Sie behandeln Symptome, Regulationen und Komplikationen wie Urämie, Niereninsuffizienz und ICU-AW. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen im Bereich Innere Organe und Gynäkologie vorbereiten, da sie komplexe Zusammenhänge und klinische Anwendungen verständlich darstellen.
Karten
56
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
06.02.2017 / 03.02.2019

Flashcards

Risikofaktoren für Adipositas

  • Gene
  • Umwelt
  • Bildung
  • Diäten
  • Arbeit
  • Medikamente
  • Essstörungen
  • Schlafmangel
  • Bewegungsmangel
  • Überernährung

gesundheitliche Folgen von Adipositas

  • Sterberisiko erhöht
  • hoher Blutdruck
  • Typ-2-Diabetes mellitus
  • ungünstige Blutfettwerte
  • Schlafapnoe
  • Gallenblasenerkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Etkrankungen
  • Arthrose
  • erhöhte Harnsäurewerte & Gicht
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Krebs
  • Fertilitätsstörung / PCO
  • Lumbalgien
  • erhöhtes Risiko während Anästhesie
  • Risiken bei Ungeboren von adipösen Schwangeren

Ziele Gewichtsreduktion konservativ

  • 5-15% Gewichtsverlust als Endziel
  • 2-4kg / Monat
  • max 1-2 Verhaltensändreungen gleichzeitig
  • Gesundheit muss im Vordergrund stehen

körperliche Aktivität Dosierung für Prävention, Gewichtsreduktion & -stabilisierung

Prävention bei Normalgewichtigen: 30min/Tag
Gewichtsreduktion: 45-60min/Tag
Gewichtsstabilisierung nah Reduktion: 60-90/Tag

positive Auswirkungen von Bewegung bei Adipositas

  • Unterstützung & Stabilisierung Gewichtsreduktion
  • Prävention Folgeerkrankungen
  • psychophysische Regulation
  • Erhöhung Lebensqualität

Herausforderungen körperliche Aktivität bei Adipositas

  • Verringerte Belastbarkeit des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Unzureichend entwickelte Muskulatur
  • Eingeschränkte Beweglichkeit & Koordination
  • Geringe Ausdauer- & Kraftleistungsfähigkeit
  • Fehlende Selbstwahrnehmung
  • Falsche Belastungseinschätzung

Wichtige Grenzen in der Schwangerschaft

- 24 SSW          potentielle Überlebensfähigkeit
- 34 SSW          keine Lungenreifung nötig
- 37 SSW          keine Frühgeburt mehr
- 40 SSW          Termin
- 42 SSW          Übertragung

Pränatale Beratung 12. SSW: Messung Nackenfalte & NIPT (noninvasive pregnancy testing) -> Im Blut der Mutter hat es faetale Zellen -> Berechnung Risiko für Trisomie 21

Arten von Wehen

  - Senkwehen
  - Vorwehen
  - Eröffnungswehen (Gebärmutterhals geht auf, ab hier Geburtswehen)
  - Austreibungswehen
  - Presswehen
  - Nachgeburtswehen

Geburtsmechanismus

  1. Tiefertreten des Kopfes -> Eintritt Beckeneingang: queroval
  2. Beugung des Kopfes -> Beckenhöhle -> Kopf zunehmend gebeugt
  3. Innere Drehung des Kopfes (1. Rotation) -> Anpassung an längsovalen Beckenausgang
  4. Streckung (Deflexion) -> Austritt aus Becken und Weichteilrohr
  5. Äussere Drehung des Kopfes (2. Rotation) -> Schultern müssen Drehung des Köpfchens nachvollziehen -> Köpfchen zur Seite

"Einschneiden" vs "Durchschneiden"

„Einschneiden“ = Wenn Kindskopf an Beckenausgang während Wehe sichtbar

„Durchschneiden“ = Kindskopf auch während Wehenpause sichtbar, Kopf tritt mit zunehmender Streckung aus, wobei sich Nacken an Symphyse anstemmt

organische Rückbildungsprozesse

  • Abbau Flüssigkeitseinlagerungen
  • Rückbildung (Involution) des Uterus / Genitalorgane
  • Uterine Wundheilung
  • Tendomuskuläre Rückbildung: mind. 6 Monate -> Sportberatung!

Kontraktion Uterus: Blutstillung an Plazenta-Haftstelle gefördert, Wundheilung unterstützt, Wochenfluss (Lochialsekret) angeregt

Reduzieren der Muskelsubstanz: Abbau von Muskelzellen und Verkleinerung von bleibenden Muskelzellen. Direkt nach Geburt: Uterus 1kg, nach 10-12 Tagen: Normalgewicht

Regeneration der Gebährmutterschleimhaut: Wochenfluss nach 6-8 Wochen abgeschlossen

Anatomie Beckenboden

Diaphragma pelvis:

  • M.levator ani (M.puborectalis, M.pubococcygeus, M.iliococcygeus)
  • M.ischiococcygeus

Diaphragma urogenitale:

  • M.transverus perinei profundus
  • M.transverus perinei superfiscialis

Schlissmuskelschicht:

  • M.sphincter ani externus
  • M.bulbospongiosus (syn: M.bulbocavernosus)
  • M.ischiocavernosus

Funktionen des Beckenbodens

  • Stützen der inneren Organe
  • Einfluss auf Ausscheidung von Urin und Stuhl (Verschluss von Harnröhre und After, aber auch Zulassen von Stuhlgang und Wasserlassen)
  • „Tragende“ Rolle während Schwangerschaft
  • Öffnen bei Geburt
  • Bedeutung für Sexualität
  • Sicherung der Kontinenz bei körperlicher Aktivität
  • Stabilisierung des Beckens beim Gehen und Stehen
  • Zusammenspiel mit dem Zwerchfell
  • Stabilisierendes System Rumpf

Right tone to support the pelvic organs, to contract for support during abdominal pressure and for continence, to relax during voiding and defecation and during sexual activity

Innervationssysteme Beckenboden

Somatische Innervation: quergestreifte Muskulatur

  • Plexus sacralis S2-S4
  • Kurze direkte Äste (Rr. Levatorii)
  • N.pudendus lange Äste

Vegetative Innervation: glatte Muskulatur des Gefäss & Organwände, Sphincter & Drüsen

  • Sympathische Ursprungsneurone Th10-L2
  • Parasympathische Ursprungsneurone S2-S4 (N.splanchnici)

Elastizität von Nerven des Beckenbodens ohne Funktionseinbusse ca. 15%.
Faserverteilung der Beckenbodenmuskulatur: 70% slow twitch, 30% fast twitch

Miktionszyklus inkl. Aktivität VNS

Füllungsphase:
Sympathikus: willkürlich Blasenhals zusammenhalten & Grundspannung Beckenboden
Parasympathikus: M.detrusor soll entspannt bleiben

Miktion:
Parasympathikus überwiegt: detrusor soll anspannen
Sympathikus sollte ausgecshaltet sein, so dass Beckenboden ganz entspannt sein kann

Physiologie der Kontinenz

Harnröhrendruck > Blaseninnendruck

  1. Tonus der quergestreiften Muskulatur
    • Während Blasenfüllung: gradueller Spannungsanstieg
    • Plötzliche Druckerhöhung: reflektorische Spannung
  2. Tonus der glatten Muskulatur und Durchblutung der Urethra
    • Longitudinale Falten des Urethra-Epithel ergeben sternförmige Abdichtung
    • „Gefässkissen“ durch venöses Geflecht um Urethra (Abdichtung durch Kompression der Schleimhautfalten)
  3. Elastizität des Bindegewebes / aktive und passive Drucktransmission
    • Passive Drucktransmission: intraabdominale Druckerhöhung wird auch auf periurethales Gewebe übertragen – Druckerhöhung in Harnröhre
    • Aktive Drucktransmission: Reflexkontraktion

Norm: 5-8 Miktionen / Tag, in der Nacht gewöhnlich keine. Nach dem 60. Lebensjahr gelten 1-2 nächtliche Miktionen als normal.

Risikofaktoren für pelvic floor disorders

  • Schwangerschaft & Geburt (grosser Kopfumfang, Geburtsgewicht, Episiotomie)
  • Geschlecht
  • Alkohol
  • Adipositas
  • Kollagen
  • Alter (Verlust 1% Muskulatur pro Jahr)
  • Obstipation
  • Genetische Komponente?

Hyperaktive Blase - Klinik

Unwillkürlicher Harnabgang bei plötzlichem imperativem Harndrang

  • Häufige Blasenentleerung (>8x/d)
  • Entleerung nur kleiner Urinmengen
  • Nicht oder nur schwer unterdrückbarer Harndrang
  • Häufige nächtliche Entleerungen
  • Dranginkontinenz
  • Inkontinenz beim Geschlechtsverkehr

Motorisch: unkontrollierte Detrusorhyperaktivität (Blasenmuskel) während Speicherphase

Sensorisch: ohne nachweisbare Detrusoraktivität; erhöhte Miktionsfrequenz

Hyperative Blase - Ursachen

  • Ideopathisch
  • Blasenbedingt (HWI, interstitielle Zysitis, Fremdkörper, Blasentumore, Urethraobstruktion)
  • Neurogen (MS, Parkinson, zerebrovask. Erkrankungen, Querschnittssyndrom, senile Demenz, Alkoholismus)
  • Nicht blasenbedingt (Kolpitis, Genitaltumore, Medikamente, Genitalatrophie, Deszendus)
  • Sensorisch: Hypersensitivität durch Infektion, Entzündung, sexueller Missbrauch
  • Motorisch: neurogen, falsches Miktionsverhalten, instabiler urethaler Verschluss
  • Stress, psychische Probleme

Belastungsinkontinenz - Klinik

Blasenverschluss nicht kompetent

Urinabgang bei körperlicher Belastung, wenn der Druck im Bauch und damit in der Blase erhöht ist.

Grad 1: Husten, Niesen, Lachen, Pressen
Grad 2: Abrupte Körperbewegungen, beim Aufstehen, Joggen, Tragen, Heben
Grad 3: im Liegen

Belastungsinkontinenz - Ursachen

  • Insuffizienter Harnröhrenverschlussmechanismus
  • Geburt: > 30min Austreibungsphase, Kindsgewicht >4kg, Forzeps
  • BB-Verletzung
  • Nervenläsionen
  • Verletzungen Bindegewebe
  • Pressen beim Stuhlgang
  • Schweres Heben
  • Asthma, Raucherhusten
  • Östrogenmangel Post-Menopause, 2. Zyklushälfte
  • Sexuelle Traumata
  • Adipositas
  • Alter

Descendus-Arten

Ursachen von Senkungsbeschwerden

  • Haltung
  • Geburt (vaginale Geburt mit Forceps, verlängerte Austreibungsphase, BB-Verletzungen, Überdehnung Nerven, SSW durch hormonell bedingte Gewebsveränderungen)
  • Chronische Belastungen (chron. Husten, schwere körperliche Arbeit, Übergewicht, häufiges Joggen, Obstipation)
  • Hormoneller Einfluss (Östrogenabfall, 2. Zyklushälfte, Stillzeit, Klimakterium)

Prostata

  • Produziert ein Sekret, das Bestandteil des Samens ist:

Exokriner Anteil -> Zink, Zitrat, PSA

Endokriner Anteil -> Peptidhormon

  • Aktiviert inaktive Spermien aus den Nebenhoden
  • Neutralisiert das saure Milieu in der Vagina
  • besteht aus 50 einzelnen DRüsen
  • Bindegewebsanteile spielen eine Rolle im Blasenverschlussmechanismus

Beninge Prostatahyperplasie

  • Vermehrter (auch nächtlicher) Harndrang
  • Abgeschwächter, dünner Harnstrahl
  • Nachtröpfeln von Harn nach der Entleerung
  • Restharn in Blase -> kann zu Blasenentzündungen führen

Belastungssteuerung BeBo-Training

Anfangsphase: Erlernen der Spannung
mehr Wdh (>30) bei niedriger Intensität (30%Fmax) -> Verbesserung intermuskuläre Koordination

Aufbauphase:

  • Hypertrophie: 8-15 Wdh bei hoher Intensität (60-80&Fmax)
  • Schnell- & Reaktivkraft: üben von schnell aufeinanderfolgenen Anspannungen -> kedoch immer noch willkürlich und darum zu langsam um in ADL reaktiv spannen zu können -> darum Übungen aus sensomotorischem Training  oder Vibrationstraining einbauen

Beckenbodentraining immer in Kombination mit M.transversus abdominis kombinieren -> Ausdauertraining 10x10s/Tag -> dient der Stabilisierung der LWS

Wirkungen Insulin

  • Hemmung endogener Glucoseproduktion in Leber
  • Steigerung des Glucoseverbrauchs im Muskel- & Fettgewebe
  • hemmt Proteolyse
  • kann Aminosäuren im Muskel speichern - Voraussetzung für Muskelaufvbau
  • hemmt Lipolyse -> Fett bleibt im Fettdepot
  • senkt Blutzuckerspiegel
  • macht Zellobefrläche durchlässig für Glucose

Einfluss VNS auf Insulinproduktion

Parasympathikus stumuliert Insulinsekretion, Sympathikus hemmt eher.
Bei Aktivität (Sympathikus eher aktiv) baut Adrenalin Glykogen zu Glukose um. Glukagon fördert zusätzlich die endogene Glukoseproduktion in Leber.
Durch körperliche Aktivität steigt Insulin-Sensitivität, GLUT4 Transporter werden zusätzlich bei Bewegung an Zelloberfläche transportiert.

Typ I vs Typ II Diabetes mellitus

Typ I: absoluter Insulinmangel infolge Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen des Pankreas.

Typ II: vermindertes Ansprechen der Körperzellen auf Insulin & Funktionseinschräbkung der Betazellen -> relativer insulinmangel

Prozess Ausbruch Krankheit Typ I-Diabetes

Kein Insulin -> Abbau Glykogen, Protein & Fett -> Plasmakonzentration (Glukose, Aminosäuren, Fettsäuren) steigt -> metabolische Azidose -> Atemfrequenz steigt -> Hyperlipoproteinämie -> Plasmakonzentration für Niere zu hoch -> Glykosurie -> Verlust von Wasser & Elektrolyten -> Funktion des Nervensystems sinkt -> Diabetisches Koma

Symptome Hyperglykämie bei Typ I Diabetes

  • Extremer Durst
  • Erhöhte Atemfrequenz
  • Schwindel / Übelkeit
  • Muskelschwäche
  • Gewichtsreduktion
  • Eigenartiger Mundgeruch

Symptome Hyperglykämie über längere Zeit -> Typ II-Diabetes

Allgemeinsymptome

Niere

Auge

Haut

Immunsystem

 

Nervensystem

Einfluss von Blutdruck & Übergewicht auf Diabetes Typ II

Diabetes hat Einfluss auf Bluthochdruck, zusammen kann es Risiko für Spätfolgen erhöhen. Bluthochdruck und Diabetes Typ II haben dieselben Risikofaktoren.

Adipositas ist meistens der Auslöser für Diabetes Typ II. Fettgewebe ist bei Adipositas immer leicht entzündet, die setzen Botenstoffe frei, welche eine Insulinresistenz fördern. Zusätzlich ist die Ernährung bei Übergewichtigen eher zuckerhaltig, somit haben diese irgendeinmal eine Überlastung des Pankreas, bis hin zum dem Punkt, wenn Betazellen absterben.

Wirkung körperliche Aktivität bei Typ -2-Diabetes

  • Verbesserte Insulinsensitivität
  • Tiefer BZ während und nach körperlicher Arbeit
  • Tiefere Insulinkonzentration
  • Tiefere Tagesinsulinbedarf -> Medis?
  • Tiefere HbA1c-Werte
  • Verbessertes Lipidprofil
  • Verbesserung einer milden bis mässigen arteriellen Hypertonie
  • Erhöhter Energieverbrauch -> Gewichtsreduktion?
  • Steigerung Kraft & Beweglichkeit
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung des Allgemeinbefindens und der Lebensqualität
  • Verbesserter Stoffwechsel -> Prävention Mikroangiopathie

Belastungsregeln mit Diabetes

  • Pro 1h Bewegung ZZZ-Regeln -> 10g Kohlenhydrate zusätzlich zu Mahlzeit und zum Voraus
  • Vor & nach  Sport BZ-Messung

 

Risiken von Diabetes

  • Periphere Polyneuropathie
  • Verletzungen von Beine & Füsse, da Sensi vermindert
  • Risko für Herzinfarkt erhöht
  • Blutdruckschankungen
  • Mikroangiopathie -> keine High impact Belastungen

Gründe warum Pat auf IPS liegt

  • Intensive Überwachung nötig (spezielle Medikamente, instabiler Zustand, erhöhter Hirndruck, …)
  • Unterstützung von Vitalfunktionen
  • Invasive Therapie (Beatmung, Hämofilter, Herzunterstützungssysteme, …)
  • Intensive Pflege (evt. Physio) nötig (kann auch erhöhte Unruhe bedeuten)

 

Störungen des Säure-Basen-Haushaltes

Respiratorische Azidose:
pH zu tief, bei alveolärer Hypoventilation
-> Anstieg PaCO2, Kompensation: Anstieg HCO3-

Respiratorische Alkalose:
pH zu hoch, bei alveolärer Hyperventilation
-> Abfall PaCO2, Kompensation: Abfall HCO3-

Metabolische Azidose:
pH zu tief, bei Nierenfunktionsstörung, diabetisches Koma
-> HCO3- zu tief, Kompensation: Abatmen von CO2  (Hyperventilation)

Metabolische Alkalose:
pH zu hoch, bei zu viel Basen, bzw- Säurenverlust
HCO3- zu hoch, Kompensation: Hypoventilation

Unterschied spintane Atmung vs. maschinelle Beatmung

Spontane Atmung:
die Luft wird bei der Einatmung in die Lungen gesogen (durch Unterdruck)

Maschinelle Beatmung:
die Luft wird bei der Einatmung durch das Beatmungsgerät in die Lungen geblasen (durch Überdruck) -> Gelenksmechanismus wird anders beansprucht!

 

Gründe für maschinelle Beatmung

  • Sedierte / relaxierte Patienten
  • Fehlende Schutzreflexe
  • Ateminsuffiziente Patienten
    • Verminderte Wachheit
    • Lungen - / Herzerkrankungen mit Beeinträchtigung der Perfusion / des Gasaustausches
    • Thoraxverletzung
    • Gestörter Gasaustausch

Study