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Crée / Actualisé 05.02.2017 / 11.02.2021
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Wodurch wird das gesellschaftliche Verständnis von „alt sein“ laut Rothermund & Wentura nicht gesteuert?

Implizite und explizite Altersgrenzen

Formelle und informelle Altersnormen

Altersstereotypen

Kulturelle Kontexte des Alterns

Gesundheitssystem

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Alternsforschung - Lebensspanne (Artikel Wahl, Diehl, Lang und Martin (2008)); welche Aussage stimmt nicht?

Traditionell ist in Alternsforschung negativer Altersverlauf stark ausgeprägt, wenngleich primär auf der Basis von Mittelwertaussagen und Altersextremgruppenvergleichen

Die Übung kognitiver Fähigkeiten und das gezielte Training kognitiver Leistungen tragen zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins sehr hohe Alter bei

Havinghurst Entwicklungsaufgaben des hohen Alters Auseinandersetzung mit körperlichen, psychischen und sozialen Einschränkungen

Inter-individuelle Unterschiede und Unterschiede in intraindividuellen Verläufen vieler Leistungs- und Erlebensbereiche sind im späteren Erwachsenenalter am wenigsten stark ausgeprägt. Intra-individuelle Variabilität und inter-individuelle Differenzen neh

Handlungstheoretische Perspektive menschlicher Entwicklung ist mit dem Modell der Prozesse von SOK vereinbar

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Frage zur Kernaussage Altersstudie- was ist richtig?

Ältere Menschen haben viel Wissen uns viele Fähigkeiten, die für die Gesellschaft sehr hilfreich sein können. Immer mehr Programme nutzen dieses Potenzial

) Ältere Menschen sind eine zunehmend Machtlose und ausgegrenzte Gruppe. Wissen und Fertigkeiten von CP können dazu beitragen, die Situation älterer Menschen zu verbessern

) In vielen afrikanischen und asiatischen Gesellschaften werden die meisten Menschen sehr respektvoll behandelt, doch Witwen werden ausgegrenzt. CP können hier entgegenwirken

in cp-Literatur spielt das Alter in der letzten Zeit eine große Rolle, da ältere Menschen weltweit eine der größten marginalisierten Gruppen darstellen

Die Anzahl älterer Menschen steigt. Sehr viele CP haben sich daher auf die Arbeit mit älteren Menschen spezialisiert

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In einem Übersichtsartikel von Wahl, Diehl, Kruse, Lang und Martin geht es um Beiträge der Perspektiven der Psychologischen Altersforschung. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?

Im Alltag sind Altersunterschiede in Bereichen mit höherer Vertrautheit und Automatisierung gegenüber unvertrauten und wenig geübten Aufgaben deutlich geringer

Ein hohes Bildungsniveau kann den Erhalt kognitiver Leistungsfähigkeit über mehrere Jahrzehnte deutlich unterstützen

) Die Übung kognitiver Fähigkeiten und gezieltes Training kann zu erheblicher Leistungsverbesserung bis ins hohe Alter beitragen

Durch die körperlichen, kognitiven und sozialen Verluste Verändert sich die Persönlichkeit im Alter oft stark. Da dieses Phänomen bei fast allen Menschen in unterschiedlichen Maß auftritt, spricht man auch von „Kontinuität im Wandel“

) Annahmen über Entwicklungsregulative Prozesse beruhen meist auf der Unterscheidung zweier genereller Handlungstendenzen. Zum einen streben Individuen danach ihrer Umwelt (Ist-Zustand) im Einklang mit ihren Fähigkeiten und Zielen zu gestalten. Zum andere

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In einem Übersichtsartikel von Wahl, Diehl, Kruse, Lang und Martin geht es um Beiträge der Perspektiven der Psychologischen Altersforschung. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?

Viele Untersuchungsergebnisse weisen darauf hin, dass interindividuelle Unterschiede und Unterschiede in intraindividuellen Verläufen vieler Lebensbereiche im Altersbereich von 65-75 Jahren am stärksten Ausgeprägt sind, im höheren Alter jedoch wieder nach

Menschliches Altern wurde über lange Zeit als ein negativer und ausschließlich mit biologischen, psychischen und sozialen Funktionsverlusten verbundener Prozesse angesehen, Erst die Ergebnisse der Längszeitstudie der 1970 er und 1980er Jahren begründeten

Altersabhängige Leistungsverluste spiegeln häufig beeinträchtigende Umweltbedingungen und den zunehmenden Nichtgebrauch von mentalen Funktionen wider

das Zusammenspiel von Selektion, Optimierung und Kompensation kann dazu beitragen, altersbezogene Funktionsverluste zu minimieren. Der Vorgang der Selektion bezieht sich dabei auf die Auswahl persönlich bedeutsamer Handlungsfelder

Traditionell ist in der kognitiven Altersforschung die Denk- und Erlebnisfigur eines negativen Altersverlaufes stark ausgeprägt, wenn auch primär auf der Basis von Mittelwertsaussagen und Altersextremgruppenvergleichen

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Wahl: Was stimmt nicht?

Traditionell ist in der kognitiven Altersforschung die Denkfigur eines negativen Altersverlaufs stark ausgeprägt, wenngleich auf der Basis von Mittelwertaussagen und Extremgruppenvergleichen

Übung kognitiver Leistungen trägt zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins hohe Alter bei

) Havighurst: Entwicklungsaufgaben des hohen Alters konzentrieren sich auf die Auseinandersetzung mit körperlichen, psychischen & sozialen Einschränkungen

sinngemäß: intra-individuelle Variabilität & interindividuelle Differenzen nehmen umso mehr ab, je älter eine Person wird

die handlungstheoretische Perspektive ist mit dem SOK-Modell vereinbar

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"Entwicklungspsychologie der Lebensspanne"..

will praxis-, nicht forschungsorientiert gesellschaftliche Problemelösen.

liefert keine angemessenen Modelle, das Alter und das höhere Alter theoretisch zu rahmen

trägt aktiv wenig zum Empowernment-Anliegen der Community Psychology bei.

ist einem traditionellen Entwicklungsdenken verhaftet, in dem es im Alter nur um "Verluste" bzw. "Abbau" geht

hat in der Forschung wenig zu Erkenntnissen des höheren Lebensalters beigetrag

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Cuddy, bzgl. Kompetenz / Wärme was ist richtig?

Beide Stereotypen blieben unverändert. Kompetenzgrad-Informationen wirkten sich weder auf die wahrgenommene Kompetenz noch auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus.

Informationen über einen hohen Kompetenzgrad wirkten sich positiv auf die wahrgenommene Kompetenz und negativ auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus.

Informationen über einen hohen Kompetenzgrad wirkten sich nur auf die wahrgenommene Kompetenz, jedoch nicht auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus

Die Information über den Kompetenz-Grad hatte keinen Einfluss auf die wahrgenommene Kompetenz, wirkte sich jedoch negativ auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus.

Informationen über einen hohen Kompetenzgrad führten zu einer positiven Bewertung auf beiden Dimensionen