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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 05.02.2017 / 11.02.2021
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Oswald et al. untersuchte den Zusammenhang zwischen Wohnqualität und erfolgreichem, zufriedenem Altern. Welche Aussage ist in Bezug auf die Ergebnisse der Studie falsch?

Die Daten stammen aus dem ENABLE-AGE-Projekt. Eine große Stichprobe von alleinlebenden älteren Menschen zwischen 75 und 89 Jahren wurde in diesem Rahmen befragt

Sowohl objektive als auch subjektiv wahrgenommene Wohnaspekte tragen zu "gesundem" Altern bei

Eine Optimierung objektiver Wohnaspekte ist nicht ausreichend, um "gesundes" Altern zu befördern.

Die Studie wurde in 5 europäischen Ländern durchgeführt.

Unter objektiven Wohnumständen wurde in dieser Studie die Anzahl der Barrieren in der Wohnumgebung verstanden. Bei den subjektiven Aspekten wurde auch berücksichtigt, wie schwerwiegend

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3 Kommentare

  • 03.03.2018
    Vorsicht, das stimmt so nicht. Die Studie kam aus dem ENABLE Age-Projekt, das ist ein europäisches Projekt und wurde in europäischen Städten durchgeführt.
  • 20.08.2017
    M. E. ist
    Studie fand in vorwiegend ländlichen Gebiete statt
    Basiert auf teilnehmender Beobachtung
    Die Studie fand in den USA statt
    ebenfalls richtig.
    D. h. es müsste heißen was FALSCH ist, dann wäre dies nur 1 Antwort, nämlich
    Die Optimierung der ...
  • 20.08.2017
    Kommentar gelöscht
3

Oswald et al. untersuchte den Zusammenhang zwischen Wohnqualität und erfolgreichem, zufriedenem Altern. Welche Aussage ist in Bezug auf die Ergebnisse der Studie richtig?

Basiert auf teilnehmender Beobachtung

Sowohl objektive als auch subjektiv wahrgenommene Wohnaspekte tragen zu einem "gesunden" Altern bei

Studie fand in vorwiegend ländlichen Gebiete statt.

Die Studie fand in den USA statt

Die Optimierung der objektiven Wohnaspekte(z.B. Barrierefreiheit) ist hinreichend, um gesundes Altern zu befördern.

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Oswald untersuchte den Zusammenhang zwischen Wohnqualität und erfolgreichem, zufriedenem Altern - Was ist in Bezug auf die Ergebnisse der Studie nichtzutreffend?

Zusatz zu A:
täglichen Aktivitäten wahr als Teilnehmende, bei denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind.

A) Teilnehmende, die ihre Wohnumgebung als bedeutungsvoll wahrnehmen, nur geringfügige Barrieren in ihrer Wohnumgebung vorfinden und ihre Wohnsituation nicht externen Einflüssen zuschreiben, nehmen sich selbst als unabhängiger in Bezug auf die täglichen A

B) Bei Teilnehmenden aus den osteuropäischen Stichproben (Litauen/Ungarn) wirkten sich objektive Wohnaspekte (z.B. Barrierefreiheit) weniger stark auf die Zufriedenheit aus als bei Teilnehmenden aus den westeuropäischen Stichproben.

C) Teilnehmende aus den osteuropäischen Stichproben (Lettland und Ungarn) waren weniger zufrieden und neigten eher zu Depressionen als Teilnehmende aus den westeuropäischen Stichproben.

D) In einigen Stichproben zeigten Teilnehmende, die ihre Wohnumgebung als bedeutungsvoll wahrnahmen, mehr positive Gefühle.

E) Aspekte der Wohnumgebung, die sich nicht auf Verhalten beziehen stehen mit größerer Unabhänigkeit in Bezug auf tägliche Aktivitäten im Zusammenhang (außer bei der schwedischen Stichprobe).

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Was beschreibt das Konzept 'Activity setting' (Shin, 2014)?

Eine Umgebung, in der eine bestimmte Erfahrung gemacht wurde, wird mit den dazugehörigen Emotionen verknüpft und löst diese Gefühle immer wieder aus.

Wenn eine Gruppe gemeinsam in einem bestimmten Kontext Sport oder aktive Freizeitgestaltung betreibt, fördert diese Umgebung das Wohlergehen auch derjenigen, die nicht aktiv teilnehmen

Die Umgebung formt Wahrnehmungen und Verhaltensweisen und führt zu Intersubjektivität, d.h. gemeinsamer Bedeutung für soziale Erfahrungen

Eine Umgebung, die z.B. älteren Menschen eine aktive Freizeitgestaltung ermöglicht

Eine Umgebung (z.B. Gefängnis, Krankenhaus, Altenheim) dominiert objektiv die intersubjektiven Erfahrungen

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Empfehlung aus Studie von Shin (2014) für den deutsch-chinesischer Verein.

Zusatz zu C:
die bei Arztbesuchen, Behördengängen oder Sprachschwierigkeiten helfen können

Zusatz zu E:
zugeschnitten werden

A) Es sollten Wohnungen in Flachbauten gesucht werden, da Hochhäuser kulturell als negativ empfunden werden

B) Die chinesisch stämmigen älteren Menschen würden sich am wohlsten fühlen, wenn sie in den Familien ihrer Kinder leben könnten, wie es dem traditionellen Modell entspricht

C) Die älteren Menschen könnten in ein Stadtviertel mit chinesischen Geschäften ziehen, in dem sie mit andern chinesisch-stämmigen Menschen aus der Nachbarschaft eine Gemeinschaft bilden können und Zugang zu Menschen oder Institutionen haben, die bei Arzt

D) Die chinesisch stämmigen älteren Menschen sollten nach Möglichkeit in eine Wohnumgebung eingegliedert werden, in den überwiegend deutschstämmigen Personen leben, um so die Integration zu fördern

E) Eine Umstrukturierung und Personalschulung bei Angeboten wie Essen auf Rädern, betreutem Wohnen oder Altenheimen sollte dazu beitragen, dass die Angebote auch auf die spezifischen Bedürfnisse von chinesisch stämmigen älteren Menschen zugeschnitten werd

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Shin (2014) untersuchte im Rahmen ihrer Studie in den USA, welche Faktoren relevant sind für die gewünschte räumliche Trennung der älteren Koreaner/innen von ihren Kindern. Welche der folgenden Faktoren ist in diesem Zusammenhang nicht relevant?

interpersonelle Beziehung

Kollektive Effektivität

Bezahlbare Wohnungen

Städtische Infrastruktur

Gesundheitliches Wohlbefinden

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Welche Empfehlungen, um einen Stadtteil für ältere Menschen attraktiver zu gestalten, lässt sich nicht aus dem Artikel von Raymond, Grenier und Hanley (2014) ableiten?

Teilhabe kann für verschiedene ältere Menschen ganz unterschiedliche Bedeutung haben, daher ist es sinnvoll, potentielle Teilnehmer zu befragen, welche Angebote für sie interessant wären.

Vielfalt möglicher Identitäten älterer Menschen sollte berücksichtigt werden, so dass keine bestimmte Identität als normativ aufgedrängt wird.

Es sollten Beratungsstellen eingerichtet werden, um ältere Menschen dabei zu unterstützen, mit ihren Ängsten und Schwierigkeiten umzugehen.

Bei Angeboten und Hilfsdiensten für ältere Menschen sollte auf möglichst viel Mitbestimmungsmöglichkeiten geachtet werden.

Alle Veranstaltungsorte sollten barrierefrei sein

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Was waren die wichtigen Themen für ältere Menschen mit Behinderung, die an der Studie von Raymond, Grenier und Hanley (2014) teilnahmen?

soziale Integration, Selbstbestimmung und aktive Freizeitgestaltung

Selbstbestimmung, inklusive Umgebung und Integration verschiedener Identitäten

Umgang mit Ängsten und Schwierigkeiten, Integration verschiedener Identitäten und Teilhabe

inklusive Umgebung, Teilhabe und soziale Integration

Umgang mit Ängsten und Schwierigkeiten, soziale Integration und aktive Freizeitmöglichkeiten