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Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 05.02.2017 / 11.02.2021
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Szendre und Jose (1996) führten eine Studie zum ehrenamtlichen Engagement älterer Menschen im Rahmen des "Grandma please" Programms durch. Welche der Aussagen ist im Rahmen der Studie nicht richtig?

Das Programm "Grandma Please" richtete sich an Kinder, die alleine zu Hause sind, mit jemandem reden möchten, Hilfe bei den Hausaufgaben benötigen oder sich in einer Notsituation befinden

Fast alle der befragten Kinder kannten das Programm und wussten wo sie die Telefonnummer finden konnten.

Im Zeitraum der Durchführung der Studie waren die weiblichen Teilnehmer in der Mehrzahl. Nur ein "Grandpa" beteiligte sich in diesem Programm.

Spieziell ältere Mädchen profitierten von dem Programm

Die älteren ehrenamtlich Tätigen gaben an, von der Tätigkeit psychologisch zu profitieren.

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Grandma Please: Es wurde etwas untersucht, was vorher nicht untersucht wurde. Welche Aussage gehört nicht dazu?

auch positive Erlebnisse wurden gezählt

richtete sich an Kinder in ärmeren Stadtteilen der Großstadt

Ethische Diversität der Freiwilligen

Ältere als Ehrenamtliche, die ohne Rücksicht auf finanzielle

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Szendre und Jose berücksichtigen in ihrer Studie auch Apsekte, die in vorigen Studien in Telefonberatungen für Kinder keine Berücksichtigung fanden. Welcher der folgenden Aspekte wurde in der Studie von Szendre und Jose nicht berücksichtigt?

Es wurden auch Gespräche über positive Ereignisse analysiert

Es wurden auch Kinder befragt, die den Dienst kannten, aber nicht nutzten

Telefonische Beratung richtete sich speziell an Kinder aus ärmeren Vierteln einer Großstadt

Bei den älteren Freiwilligen handelt es sich um eine sehr diverse Gruppe in Bezug auf den ethnischen Hintergrund

E) Es wurden ältere Menschen als Freiwillige eingesetzt, die sich unabhängig von Gesundheit und finanziellen Bed

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Artikel Windsor; Auswirkungen von ehrenamtlicher Arbeit aus der sozioemotionalen Selektivitätstheorie. Was stimmt nicht mit dieser überein

Bei einem typischen Verlauf gewinnen soziale Beziehung mit zunehmenden Alter an Bedeutung.

Ältere Menschen gewinnen zunehmend Zufriedenheit daraus, anderen zu helfen.

Mit zunehmenden Alter konzentrieren sich Menschen immer stärker auf emotional bedeutsame Ereignisse in der Zukunft. Dies wird Paradox des Alterns genannt

Ehrenamtliche Arbeit kann ein guter Weg sein, veränderte Bedürfnisse älterer Menschen zu erfüllen.

Ältere Menschen haben ein höheres Wohlbefinden als jüngere Menschen.

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Was beschreibt den Zusammenhang von ehrenamtlicher Arbeit und Wohlbefinden falsch? (Windsor)

Zusatz zu A:
negativen Folgen eines hohen Ausmaßes an eherenamtl. Arbeit schützt.

Zusatz zu D:
hohem Maße ehrenamtlich zu engagieren.

A) Bei älteren Menschen ohne Paarbeziehung war ein hohes Maß an ehrenamtlicher Arbeit besonders stark mit niedrigem Wohlbefinden assoziiert. Dies deutet darauf hin, dass Unterstützung, die eine Person in einer Paarbeziehung erfährt, von den negativen Fol

B) Von denjenigen, die sich in sehr hohem Maße ( über 800h) engagieren war Wohlbefinden von Frauen im Vergleich zu Männern besonders niedrig.

C) Bei älteren Menschen, die sich in mittlerem Maß ehrenamtliche engagieren, war Wohlbefinden höher als bei Personen, die sich gar nicht oder in sehr hohem Maße engagieren.

D) Aufgrund des Studiendesigns können die Ergebnisse nicht kausal interpretiert werden. Daher ist nicht klar, ob ein hohes Maß zu niedrigem Wohlbefinden führt oder ob Personen mit niedrigem Wohlbefinden stärker dazu neigen, sich in hohem Maße ehrenamtli

E) Besonders bei Personen mit hohem Bildungsniveau wirkt sich ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement negativ auf das Wohlbefinden aus.

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De Donder et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen sozialem Kapital und Gefühlen der Unsicherheit bei älteren Menschen in verschiedenen belgischen Gemeinden. Welche Aussage ist falsch?

) soziale Beziehungen, Ortsbindung und Bürgerbeteiligung sind wichtige Aspekte des sozialen Kapitals im Sinne von de Donder et al

De Donder et al befragten ausschließlich Personen im sehr hohen Lebensalter (85+)

Die Ergebnisse zeigen, dass mangelnde Möglichkeiten zur politischen Partizipation der wichtigste Faktor für die Interpretation von Gefühlen der Unischerheit darstellen.

Gefühlen der Unischerheit hängen mit dem Grad der Nachbarschaftszufriedenheit und nachbarschaftlicher Einbindung zusammen.

De Donder et al. empfehlen, ältere Menschen stärker am Prozess der politischen Entscheidungsfindung zu beteiligen, um Gefühle der Unischerheit zu reduzieren.

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De Donder et al. beschreiben in ihrem Artikel das Konvoi-Modell der sozialen Beziehungen aufbauend auf Antonucci, Birditt & Akiyama (2009). Welche Aussage geht nicht aus dem Text hervor?

Der Begriff "Konvoi" umfasst die verschiedenen engen sozialen Bindungen eines Individuums

Das Konvoi-Modell wird bisher nur selten verwendet, um den Zusammenhang von sozialen Beziehungen mit Gesundheit und psychischem Wohlbefinden zu untersuchen

Die erste Komponente des Modells bezieht sich auf strukturelle Eigenschaften des Modells wie z.B. die Anzahl der Personen im Netzwerk, deren jeweilige Beziehung zum Individuum und die Kontakthäufigkeit.

Die zweite Komponente stellt dar, welche Personen des Netzwerks Unterstützung anbieten z.B. in Form von praktischer Hilfe oder emotionaler Unterstützung

Die meisten bisherigen Studien berücksichtigen nur die Größe und Zusammensetzung sozialer Netzwerke, während der Zusammenhang mit sozialer Unterstützung meiste außen vor bleibt

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Oswald et al. untersuchte den Zusammenhang zwischen Wohnqualität und erfolgreichem, zufriedenem Altern. Welche Aussage ist in Bezug auf die Ergebnisse der Studie falsch?

Die Daten stammen aus dem ENABLE-AGE-Projekt. Eine große Stichprobe von alleinlebenden älteren Menschen zwischen 75 und 89 Jahren wurde in diesem Rahmen befragt

Sowohl objektive als auch subjektiv wahrgenommene Wohnaspekte tragen zu "gesundem" Altern bei

Eine Optimierung objektiver Wohnaspekte ist nicht ausreichend, um "gesundes" Altern zu befördern.

Die Studie wurde in 5 europäischen Ländern durchgeführt.

Unter objektiven Wohnumständen wurde in dieser Studie die Anzahl der Barrieren in der Wohnumgebung verstanden. Bei den subjektiven Aspekten wurde auch berücksichtigt, wie schwerwiegend

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3 Kommentare

  • 03.03.2018
    Vorsicht, das stimmt so nicht. Die Studie kam aus dem ENABLE Age-Projekt, das ist ein europäisches Projekt und wurde in europäischen Städten durchgeführt.
  • 20.08.2017
    M. E. ist
    Studie fand in vorwiegend ländlichen Gebiete statt
    Basiert auf teilnehmender Beobachtung
    Die Studie fand in den USA statt
    ebenfalls richtig.
    D. h. es müsste heißen was FALSCH ist, dann wäre dies nur 1 Antwort, nämlich
    Die Optimierung der ...
  • 20.08.2017
    Kommentar gelöscht
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Oswald et al. untersuchte den Zusammenhang zwischen Wohnqualität und erfolgreichem, zufriedenem Altern. Welche Aussage ist in Bezug auf die Ergebnisse der Studie richtig?

Basiert auf teilnehmender Beobachtung

Sowohl objektive als auch subjektiv wahrgenommene Wohnaspekte tragen zu einem "gesunden" Altern bei

Studie fand in vorwiegend ländlichen Gebiete statt.

Die Studie fand in den USA statt

Die Optimierung der objektiven Wohnaspekte(z.B. Barrierefreiheit) ist hinreichend, um gesundes Altern zu befördern.

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Oswald untersuchte den Zusammenhang zwischen Wohnqualität und erfolgreichem, zufriedenem Altern - Was ist in Bezug auf die Ergebnisse der Studie nichtzutreffend?

Zusatz zu A:
täglichen Aktivitäten wahr als Teilnehmende, bei denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind.

A) Teilnehmende, die ihre Wohnumgebung als bedeutungsvoll wahrnehmen, nur geringfügige Barrieren in ihrer Wohnumgebung vorfinden und ihre Wohnsituation nicht externen Einflüssen zuschreiben, nehmen sich selbst als unabhängiger in Bezug auf die täglichen A

B) Bei Teilnehmenden aus den osteuropäischen Stichproben (Litauen/Ungarn) wirkten sich objektive Wohnaspekte (z.B. Barrierefreiheit) weniger stark auf die Zufriedenheit aus als bei Teilnehmenden aus den westeuropäischen Stichproben.

C) Teilnehmende aus den osteuropäischen Stichproben (Lettland und Ungarn) waren weniger zufrieden und neigten eher zu Depressionen als Teilnehmende aus den westeuropäischen Stichproben.

D) In einigen Stichproben zeigten Teilnehmende, die ihre Wohnumgebung als bedeutungsvoll wahrnahmen, mehr positive Gefühle.

E) Aspekte der Wohnumgebung, die sich nicht auf Verhalten beziehen stehen mit größerer Unabhänigkeit in Bezug auf tägliche Aktivitäten im Zusammenhang (außer bei der schwedischen Stichprobe).

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Was beschreibt das Konzept 'Activity setting' (Shin, 2014)?

Eine Umgebung, in der eine bestimmte Erfahrung gemacht wurde, wird mit den dazugehörigen Emotionen verknüpft und löst diese Gefühle immer wieder aus.

Wenn eine Gruppe gemeinsam in einem bestimmten Kontext Sport oder aktive Freizeitgestaltung betreibt, fördert diese Umgebung das Wohlergehen auch derjenigen, die nicht aktiv teilnehmen

Die Umgebung formt Wahrnehmungen und Verhaltensweisen und führt zu Intersubjektivität, d.h. gemeinsamer Bedeutung für soziale Erfahrungen

Eine Umgebung, die z.B. älteren Menschen eine aktive Freizeitgestaltung ermöglicht

Eine Umgebung (z.B. Gefängnis, Krankenhaus, Altenheim) dominiert objektiv die intersubjektiven Erfahrungen

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Empfehlung aus Studie von Shin (2014) für den deutsch-chinesischer Verein.

Zusatz zu C:
die bei Arztbesuchen, Behördengängen oder Sprachschwierigkeiten helfen können

Zusatz zu E:
zugeschnitten werden

A) Es sollten Wohnungen in Flachbauten gesucht werden, da Hochhäuser kulturell als negativ empfunden werden

B) Die chinesisch stämmigen älteren Menschen würden sich am wohlsten fühlen, wenn sie in den Familien ihrer Kinder leben könnten, wie es dem traditionellen Modell entspricht

C) Die älteren Menschen könnten in ein Stadtviertel mit chinesischen Geschäften ziehen, in dem sie mit andern chinesisch-stämmigen Menschen aus der Nachbarschaft eine Gemeinschaft bilden können und Zugang zu Menschen oder Institutionen haben, die bei Arzt

D) Die chinesisch stämmigen älteren Menschen sollten nach Möglichkeit in eine Wohnumgebung eingegliedert werden, in den überwiegend deutschstämmigen Personen leben, um so die Integration zu fördern

E) Eine Umstrukturierung und Personalschulung bei Angeboten wie Essen auf Rädern, betreutem Wohnen oder Altenheimen sollte dazu beitragen, dass die Angebote auch auf die spezifischen Bedürfnisse von chinesisch stämmigen älteren Menschen zugeschnitten werd

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Shin (2014) untersuchte im Rahmen ihrer Studie in den USA, welche Faktoren relevant sind für die gewünschte räumliche Trennung der älteren Koreaner/innen von ihren Kindern. Welche der folgenden Faktoren ist in diesem Zusammenhang nicht relevant?

interpersonelle Beziehung

Kollektive Effektivität

Bezahlbare Wohnungen

Städtische Infrastruktur

Gesundheitliches Wohlbefinden

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Welche Empfehlungen, um einen Stadtteil für ältere Menschen attraktiver zu gestalten, lässt sich nicht aus dem Artikel von Raymond, Grenier und Hanley (2014) ableiten?

Teilhabe kann für verschiedene ältere Menschen ganz unterschiedliche Bedeutung haben, daher ist es sinnvoll, potentielle Teilnehmer zu befragen, welche Angebote für sie interessant wären.

Vielfalt möglicher Identitäten älterer Menschen sollte berücksichtigt werden, so dass keine bestimmte Identität als normativ aufgedrängt wird.

Es sollten Beratungsstellen eingerichtet werden, um ältere Menschen dabei zu unterstützen, mit ihren Ängsten und Schwierigkeiten umzugehen.

Bei Angeboten und Hilfsdiensten für ältere Menschen sollte auf möglichst viel Mitbestimmungsmöglichkeiten geachtet werden.

Alle Veranstaltungsorte sollten barrierefrei sein

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Was waren die wichtigen Themen für ältere Menschen mit Behinderung, die an der Studie von Raymond, Grenier und Hanley (2014) teilnahmen?

soziale Integration, Selbstbestimmung und aktive Freizeitgestaltung

Selbstbestimmung, inklusive Umgebung und Integration verschiedener Identitäten

Umgang mit Ängsten und Schwierigkeiten, Integration verschiedener Identitäten und Teilhabe

inklusive Umgebung, Teilhabe und soziale Integration

Umgang mit Ängsten und Schwierigkeiten, soziale Integration und aktive Freizeitmöglichkeiten

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Cheng & Heller (2009) gehen in ihrem Artikel auf die Auswirkungen von Altersstereotypen ein. Welche Aussage geht nicht aus ihrem Artikel hervor

Altersstereotype können dazu führen, dass die Abhängigkeit älterer Menschen durch das Verhalten von Mitmenschen und Pflegenden verstärkt wird.

Altersstereotype führen dazu, dass ältere Menschen eine intensivere medizinische Behandlung erfahren als Angehörige anderer Altersgruppen

) Auch Bedienstete von medizinischen und sozialen Einrichtungen werden von Altersstereotypen beeinträchtigt.

) Internalisierte Stereotype können bei älteren Menschen selbst zu körperlichen und psychischem Abbau beitragen

Altersstereotype führen dazu, dass Programme und soziale Dienste, von denen hauptsächlich ältere Menschen profitieren, weniger politische Unterstützung erhalten als vergleichbare Programme und Dienste für andere Altersgruppen

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Cheng & Heller erläutern, welche Faktoren die den demographischen Wandel beeinflussen, gehören nicht dazu?

Sterblichkeitsrate, die sich durch Ernährung und medizinische Versorgung verändern kann

Bestimmte Faktoren, die sich auf die Alterung auswirken wie ..... (unvollständig)

Internationale Migration, die die Bevölkerungsstruktur beeinflusst

Fruchtbarkeitsrate der Frau, die sich verringern kann, wenn Kindersterblichkeit reduziert wird oder der Status der Frau sich verbessert

Partizipation älterer Menschen in der Gesellschaft, die Definition und Bedingungen von Alten beeinflusst

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Cheng und Heller: Wie sich Community Psychologen für das Wohlergehen von älteren Menschen einsetzen. Was stimmt nicht?

Aufbau von einer Gemeinschaft älterer Menschen

Stärkung von Institutionen, die ältere Menschen schützen

Älteren Menschen Freiwilligenarbeit ermöglichen

Einsatz für bessere medizinische Versorgung älterer Menschen

Mit Entscheidungsmöglichkeiten arbeiten, um eine Struktur zu schaffen, die das Wohlergehen älterer Menschen verbessert

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Cheng Heller, Was ist nicht richtig?

Die Unterstützung älterer Menschen durch die eigenen Kinder nimmt mit zunehmendem Wohlstand ab

In der CP-Literatur spielt das Thema Alter in der letzten Zeit eine große Rolle, da ältere Menschen weltweit größte marginalisierte Gruppe darstellt.

Ältere Frauen sind im Vergleich zu älteren Männern besonders von den negativen Konsequenzen der weltweiten Bevölkerung betroffen.

Die weltweite Bevölkerungsalterung resultiert vor allem aus drei Faktoren: a) niedrigere Sterblichkeitsraten durch verbesserte Ernährungs- und Gesundheitsbedingungen, b) niedrigere Geburtsraten durch eine verringerte Kindersterblichkeit und einen höheren

In vielen Gesellschaften sind ältere Menschen von sozialer, politischer und wirtschaftliche Partizipation ausgeschlossen. Insbesondere, wenn sie nicht lesen oder schreiben können, bleiben älteren Menschen viele Wege zur gesellschaftlichen Teilhabe versper

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1 Kommentare

  • 28.02.2017
    höchste Lebenserwartung in Europa und Nordamerika
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Cheng, Heller: Was stimmt nicht?

ehrenamtliches Engagement von älteren Menschen hängt tendenziell mit niedrigeren Sterblichkeitsraten zusammen

ältere Frauen & Männer sind vom demographischen Wandel gleichermaßen benachteiligt

CP setzt sich wenig mit der weltweiten Bevölkerungsalterung auseinander. Es wird wenig zum Thema Altern, Bevölkerungsalterung etc. veröffentlicht

höchste Lebenserwartung in Japan, Hong Kong, Schweden & Italien

) sinngemäß: Demographische Alterung resultiert v.a. aus niedriger Sterblichkeitsrate, niedriger Geburtenrate etc

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Welche der folgenden Bedingungen kommt nach Rothermund (2014) dem selbstbestimmten Leben im Alter nicht zugute?

) Gesellschaftlicher Konsens darüber, wann Alter beginnt und was gebraucht wird um ältere Menschen zu unterstützen

Öffnung von Partizipationsmöglichkeiten

Das Verständnis, dass auch im Alter Selbstbestimmung möglich ist

Wertschätzung und positive Bestätigung von älteren Menschen

) Eine Perspektive auf das Alter, zu der auch Einsicht in Grenzen der Machbarkeit und Endlichkeit des Lebens gehört.

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Was zählt nach Rothermund (2014) nicht zu den Maßnahmen, die die Situation Älterer am Arbeitsmarkt fördern?

strikte Umsetzung der Anti-Diskriminierungsregelungen

gleitender Übergang in die Rente

Gleichstellung des Renteneintrittsalters und Ausscheiden aus der Erwerbstätigkeit

Fortbildungs- und Umschulungsmaßnehmen speziell oder auch für Ältere

Schaffung eines angenehmen Betriebsklimas

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Welche Empfehlung gibt Rothermund als vorrangiges Ziel Menschen zur Planung und Gestaltung ihres Lebens im Alter zu bewegen?

Investition ins Pflege- und Gesundheitssystem

Flexiblere Ausstiegsmodelle, so dass Menschen selbst entscheiden, ob sie früher, später oder allmählich reduzierend in Rente gehen

Aufbau und Öffnung von vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Alter

Gezieltes Ansprechen 40 – 60-jähriger um sie z.B. mit spezifischen Angeboten wie Workshops oder Gesprächen mir aktiven RentnerInnen dabei zu unterstützen die Zeit nach dem Berufsausstieg zu planen

Integration des Themas Lebensgestaltung im Alter in Karriereplanungs- und Weiterbildungsveranstaltungen

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Wodurch wird das gesellschaftliche Verständnis von „alt sein“ laut Rothermund & Wentura nicht gesteuert?

Implizite und explizite Altersgrenzen

Formelle und informelle Altersnormen

Altersstereotypen

Kulturelle Kontexte des Alterns

Gesundheitssystem

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Alternsforschung - Lebensspanne (Artikel Wahl, Diehl, Lang und Martin (2008)); welche Aussage stimmt nicht?

Traditionell ist in Alternsforschung negativer Altersverlauf stark ausgeprägt, wenngleich primär auf der Basis von Mittelwertaussagen und Altersextremgruppenvergleichen

Die Übung kognitiver Fähigkeiten und das gezielte Training kognitiver Leistungen tragen zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins sehr hohe Alter bei

Havinghurst Entwicklungsaufgaben des hohen Alters Auseinandersetzung mit körperlichen, psychischen und sozialen Einschränkungen

Inter-individuelle Unterschiede und Unterschiede in intraindividuellen Verläufen vieler Leistungs- und Erlebensbereiche sind im späteren Erwachsenenalter am wenigsten stark ausgeprägt. Intra-individuelle Variabilität und inter-individuelle Differenzen neh

Handlungstheoretische Perspektive menschlicher Entwicklung ist mit dem Modell der Prozesse von SOK vereinbar

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Frage zur Kernaussage Altersstudie- was ist richtig?

Ältere Menschen haben viel Wissen uns viele Fähigkeiten, die für die Gesellschaft sehr hilfreich sein können. Immer mehr Programme nutzen dieses Potenzial

) Ältere Menschen sind eine zunehmend Machtlose und ausgegrenzte Gruppe. Wissen und Fertigkeiten von CP können dazu beitragen, die Situation älterer Menschen zu verbessern

) In vielen afrikanischen und asiatischen Gesellschaften werden die meisten Menschen sehr respektvoll behandelt, doch Witwen werden ausgegrenzt. CP können hier entgegenwirken

in cp-Literatur spielt das Alter in der letzten Zeit eine große Rolle, da ältere Menschen weltweit eine der größten marginalisierten Gruppen darstellen

Die Anzahl älterer Menschen steigt. Sehr viele CP haben sich daher auf die Arbeit mit älteren Menschen spezialisiert

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In einem Übersichtsartikel von Wahl, Diehl, Kruse, Lang und Martin geht es um Beiträge der Perspektiven der Psychologischen Altersforschung. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?

Im Alltag sind Altersunterschiede in Bereichen mit höherer Vertrautheit und Automatisierung gegenüber unvertrauten und wenig geübten Aufgaben deutlich geringer

Ein hohes Bildungsniveau kann den Erhalt kognitiver Leistungsfähigkeit über mehrere Jahrzehnte deutlich unterstützen

) Die Übung kognitiver Fähigkeiten und gezieltes Training kann zu erheblicher Leistungsverbesserung bis ins hohe Alter beitragen

Durch die körperlichen, kognitiven und sozialen Verluste Verändert sich die Persönlichkeit im Alter oft stark. Da dieses Phänomen bei fast allen Menschen in unterschiedlichen Maß auftritt, spricht man auch von „Kontinuität im Wandel“

) Annahmen über Entwicklungsregulative Prozesse beruhen meist auf der Unterscheidung zweier genereller Handlungstendenzen. Zum einen streben Individuen danach ihrer Umwelt (Ist-Zustand) im Einklang mit ihren Fähigkeiten und Zielen zu gestalten. Zum andere

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In einem Übersichtsartikel von Wahl, Diehl, Kruse, Lang und Martin geht es um Beiträge der Perspektiven der Psychologischen Altersforschung. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?

Viele Untersuchungsergebnisse weisen darauf hin, dass interindividuelle Unterschiede und Unterschiede in intraindividuellen Verläufen vieler Lebensbereiche im Altersbereich von 65-75 Jahren am stärksten Ausgeprägt sind, im höheren Alter jedoch wieder nach

Menschliches Altern wurde über lange Zeit als ein negativer und ausschließlich mit biologischen, psychischen und sozialen Funktionsverlusten verbundener Prozesse angesehen, Erst die Ergebnisse der Längszeitstudie der 1970 er und 1980er Jahren begründeten

Altersabhängige Leistungsverluste spiegeln häufig beeinträchtigende Umweltbedingungen und den zunehmenden Nichtgebrauch von mentalen Funktionen wider

das Zusammenspiel von Selektion, Optimierung und Kompensation kann dazu beitragen, altersbezogene Funktionsverluste zu minimieren. Der Vorgang der Selektion bezieht sich dabei auf die Auswahl persönlich bedeutsamer Handlungsfelder

Traditionell ist in der kognitiven Altersforschung die Denk- und Erlebnisfigur eines negativen Altersverlaufes stark ausgeprägt, wenn auch primär auf der Basis von Mittelwertsaussagen und Altersextremgruppenvergleichen

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Wahl: Was stimmt nicht?

Traditionell ist in der kognitiven Altersforschung die Denkfigur eines negativen Altersverlaufs stark ausgeprägt, wenngleich auf der Basis von Mittelwertaussagen und Extremgruppenvergleichen

Übung kognitiver Leistungen trägt zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins hohe Alter bei

) Havighurst: Entwicklungsaufgaben des hohen Alters konzentrieren sich auf die Auseinandersetzung mit körperlichen, psychischen & sozialen Einschränkungen

sinngemäß: intra-individuelle Variabilität & interindividuelle Differenzen nehmen umso mehr ab, je älter eine Person wird

die handlungstheoretische Perspektive ist mit dem SOK-Modell vereinbar

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"Entwicklungspsychologie der Lebensspanne"..

will praxis-, nicht forschungsorientiert gesellschaftliche Problemelösen.

liefert keine angemessenen Modelle, das Alter und das höhere Alter theoretisch zu rahmen

trägt aktiv wenig zum Empowernment-Anliegen der Community Psychology bei.

ist einem traditionellen Entwicklungsdenken verhaftet, in dem es im Alter nur um "Verluste" bzw. "Abbau" geht

hat in der Forschung wenig zu Erkenntnissen des höheren Lebensalters beigetrag