Buchhaltung

G1 - Teil 1

G1 - Teil 1


A. S.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Buchhaltung für Berufslehrlinge. Sie konzentrieren sich auf zentrale Begriffe wie Konten, Bilanz, Erfolgsrechnung und die verschiedenen Arten von Vermögen und Schulden. Die Karteikarten erklären auch, wie Aufwand und Ertrag in der Buchhaltung behandelt werden und welche Grundsätze dabei gelten. Ideal für angehende Buchhalter, die die Grundlagen der doppelten Buchhaltung und die Bedeutung von Belegen und Kontierung verstehen müssen.
Cartes-fiches
17
Utilisateurs
86
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.02.2017 / 30.03.2024

Cartes-fiches

Was ist das Ziel der Buchhaltung

Überblick BZW. Gegenüberstellung über Vermögen, Schulden und Erfolg

Was versteht man unter Vermögen

Grundsätzlich alles, was Geld ist oder zu solchem werden kann

Was versteht man in der Buchhaltung unter Erfolg

Erfolg kann ein Gewinn (positiver Erfolg) oder ein Verlust (negativer Ergolg) sein

Muss sich jede Firma in das Handelsregister eintragen lassen?

Nein, es sei denn das Unternehmen erziehlt einen Jahresumsatz von CHF 100`000,-

Was sind T-Konten

T-Konten sind der Grundstein für die doppelte Buchhaltung

Was versteht man unter Aufwand

alles was innerhalb des Geschäftsjahres verbraucht oder weiterverarbeitet oder weiterkauft oder wertlos wird

Was versteht man unter Ertrag (Erlös)

alles was ein Gewinn beinhaltet

Was ist Billanz

Billanz zeigt alle Vermögens- und Schuldpositionen zu einem bestimmten Zeitpunkt

Nenne einen anderen Begriff für Erfolgsrechnung

GuV - Gewinn- und Verlustrechnung

Nenne einen anderen Begriff für GuV

Erfolgsrechnung

Welche Konten gehören zur Erfolgsrechnung (GuV)

Aufwandskonto und Ertragskonto

Welche Konten gehören zur Billanz

Aktiven und Passiven

Was versteht man unter Erfolgsrechnung

Die Erfolgsrechnung gibt Auskunft über die Auwände und Ertrage einer Zeitperiode

Welche Konten befinden sich im Aktiven?

  • Umlaufvermögen
  • Anlagevermögen

Welche Konten befinden sich im Passiven?

  • Kurzfristiges Fremdkapital
  • Langfristiges Fremdkapital
  • Eigenkapital

Beleg und Kontierung. Wie lautet hier der Grundsatz?

Keine Buchung ohne Beleg

Wie lange ist die Aufberahrungspflicht von Buchungsbelegen?

10 Jahre (OR 958f)

Étudier