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N. M.
Diese Lernkarten behandeln ökologische Interaktionen auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Arten, Konkurrenz, Prädation und Ressourcen. Sie erklären Konzepte wie Mimikri, Prädationsvermeidung und verschiedene Formen der Konkurrenz, einschließlich Interspezifischer und Intraspezifischer Konkurrenz. Die Karteikarten sind ideal für Biologiestudenten, die ein tiefes Verständnis der dynamischen Wechselwirkungen in Lebensgemeinschaften erlangen möchten.
Cartes-fiches
19
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
03.02.2017 / 29.08.2023

Cartes-fiches

Apparente Konkurrenz

Indirekte Konkurrenz über einen gemeinsamen Fressfeind

besser angepasste Art gewinnt

Konkurrenzauschlussprinzip

anhand Pantoffeltierchen entdeckt: Beide fressen das gleiche Kulturmedium - eine bekommt die Ressource nicht mehr

zu starke Überschneidung der ökologischen Nische schließt die stärkere Art die schwächere aus

Resultate

eine Art stirbt aus

eine Art evolvieren um der Konkurrenz zu entgehen

oder, bei heterogener Umwelt, Koexistenz möglich

Ökologische Nische

Leichte Überlappung der Nischen - einzelne Individuen der Arten überlappen sich stark: starke Konkurrenz

reduzierter Reproduktionserfolg, Merkmale dürften der Population verloren gehen (symmetrische Konkurrenz) Ghost of Competition Past

Prädation

= Fressen anderer Organismen

Herbivore Prädatoren: fressen Pflanzen

Karnivore Prädatoren: fressen andere Tiere (Räuber)

Omnivore Prädatoren: fressen Pflanzen und Tiere

Detritivore: fressen Bestandsabfall und tote Körper

Kannibalismus

= Fressen von Individuen GLEICHER Art

weit verbreitet unter karnivoren und omnivoren Prädatoren

 

Beeinflussung von Prädatoren in eine Lebensgemeinschaft - Versuchsansätze

1. Enclosure Experiment: im Labor oder Freiland werden Räuber einer abgeschlossenen Gemeinschaft hinzugefügt

2. Exclosure Experiment: Räuber werden von einer Gemeinschaft fern gehalten

Populationsschwankungen durch Prädation bedingt?

kann durch Beute bedingt sein

häufig in Zyklen borealer Regionen

Dichte schwankt auch durch andere Parameter zB periodischen Ressourcenmangel

Formen der Prädationsvermeidung

Physiologie: Dornen, Tarnung(Mimese), Gifte, Mimikri

Verhalten: Unauffälliges Verhalten als Präadaption

oder Weglaufen, Verteidigung, Verstecken

Batesshe Mimikri

Nachahmung einer Warnfarbe

Müllersche Mimikri

gemeinsame Nutzung einer Warnfarbe

Verhalten von Räubern: funktionelle Funktion

Typ 1: Konsumptionsrate steigt linear mit Beutedichte bis Maximum

Typ2 : Konsumptionsrate steigt langsam mit abnehmender Steigung mit der Beutedichte bis zu einem Plateau an

Typ 3: Konsumptionsrate hat bei geringen Dichten eine Beschleunigungsphase

- Verhalten wird durch die Dichte bestimmt

- erstmals von Holling

Étudier