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H. L.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Automatisierungstechnik auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Steuerungskonzepte, Regelungstechnik, numerische Steuerungen, und verschiedene Programmiersprachen ab, wobei Schwerpunkte auf SPS, Industrierobotern und Fertigungsprozessen liegen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Ingenieure, die sich mit der Planung, Implementierung und Optimierung von automatisierten Systemen befassen.
Cartes-fiches
50
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
27.01.2017 / 29.10.2018

Cartes-fiches

Definition IR und Unterschiede

  • Industrieroboter sind universell einsatzbare Automaten zum Handling von Werkstücken und Werkzeugen in mehreren Achsen, programmierbarer Bewegungsablauf, Sensoren und Endeffektoren
    •  mechanische Stabilität geringer --> übertragbare Arbeitskräfte geringer
    • Anhängigkeit von Sensoren ist größer
    • Arbeitsbereich bei vergleichbarer Grundlage größer

Was ist Qualität, was ein Prozess?

  • Qualität: Fitness for Use, Nutzbarkeit für einen spezifischen Zweck
  • Prozess: System von Tätigkeiten

Kundenbegriff, neuer oder erweiterter

  1. Alle mit irgendeiner Beziehung zum Unternehmen = Stakeholder
  2. Alle mit direkter Beziehung zum Unternehmen = Mitarbeiter und Käufer
  3. Alle mit direkter Beziehung zum Produkt = Käufer

Vor- und Nachteile einer Zertifizierung

Vorteile: Mehr Kundennähe, Voraussetzung Marktzutritt, Vorbeugung gegen Produkthaftungsklage, Kostenersparnis

Nachteile: Erschwernis Markzugang, faktische Zwangsnormierung, Ausweitung staatliche Kontrolle 

für welche rechnentechnischen Steuerungen sind Beschreibungsmittel sinnvoll?

implementierungsorientiert, strukturorientiert

was sind Kovergenz, was DIvergenzursachen?

  • Divergenz. Aufgabendifferenzierung, Methoden, Werkzeuge, Personal
  • Konvergenz: Systemkonzept, Dekomposition, Temporalität

Unterscheide 61131 und 61499

  • hardwarenah vs. objektorientiert
  • Verteilung der Anwendungen: keine vorgesehen vs. beliebig
  • Datentypen: standardisiert vs. aus 61131 übernommen
  • Programmiersprachen: AWL, KOP vs. auch höhere in den FBs
  • Ausführung: zyklisch vs. event-gesteuert

Was ist steuern, was regeln?

  • Steuerung ist ein System mit öffenen Wirkungsbalauf ohne Wirkungsweg
  • Regelung: System mit geschlossenen Wirkungsablauf. Er hat eine Wirkungslinie zurück von einer beeinflussen Wirkgröße zu der verursachenden Größe

Grundlegende Regelkonzepte, Vor und Nachteile

  • P-Regler --> Sprungantwort; arbeitet ungenau und reagiert schnell
  • I-Regler --> Integral; regelt präsize aber langsam, neigt zum Schwingen
  • D-Regler --> Diffential; alleine nicht zu gebrauchen 
  • Verzögerungsglied (Totzeit) 

Grundlegender Regelkreis

  • Führungsgröße w
  • Regeldifferenz e
  • Stellgröße y
  • Störgröße z
  • Regelgröße x

Étudier